Familienbett: Gemeinsam einschlafen
Wenn es ums Schlafen geht, deckt ein Familienbett viele Bedürfnisse von Groß und Klein. Geborgenheit und Nähe sind einfach schön und außerdem sorgt ein urzeitliches Bedürfnis dafür, dass die meisten Menschen gerne zusammen einschlafen. Vor allem Kindern gibt das ein Gefühl der Sicherheit. Die Atemgeräusche der Eltern sorgen nachweislich für einen ruhigeren und somit erholsameren Schlaf.
Und auch für die Eltern hat ein Familienbett viele Vorteile: Kein nächtliches hin und her laufen mehr, wenn die Kleinen mal durch einen Traum aufwachen und nach dir schreien. Plus, wenn untertags durch Arbeit und Co. mal wenig Zeit für ausgiebige Kuscheleinheiten ist, kann am Abend bei der guten Nacht Geschichte gekuschelt werden.


Das Familienbett: So kreierst du eure Schlafoase
Im Familienbett neben den Eltern fühlen sich Kinder sicher und kommen gut zur Ruhe. Schiebt dafür einfach zwei Betten zusammen und macht es euch gemütlich. Das Einzige, worauf du beim Kauf achten musst, ist, dass die Betten inklusive Matratze dieselbe Höhe haben. Boxspringbetten eigenen sich besonders gut dafür, da sie direkt aneinandergeschoben werden können und so auch kein Schlitz zwischen den beiden Betten entsteht. Entsteht doch ein Spalt, können Matratzenkeile Abhilfe leisten.
Wichtig: Ein Rausfallschutz darf bei eurem Familienbett auf keinen Fall fehlen.
Ein Familienbett, viele Möglichkeiten: Ob als Himmelbett oder mit Aufbewahrung
Ein Familienbett kann praktisch und schön zugleich sein. Und dadurch, dass es so groß ist, kannst du den Raum darunter auch gleich gut als Stauraum nutzen. Bettdecken, zusätzliche Pölster, Babydecken und Sommer- und Wintergewand. Das alles findet in Bettkästen schnell seinen Platz und kann auch staubfrei verwahrt werden. Und wie wäre es außerdem mit ein paar Lichterketten oder einem Betthimmel über eurem Bett? Den Betthimmel kannst du ganz einfach aus durchsichtigen Gardinen oder einem ähnlichen zugeschnittenen Stoff kreieren.

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Tipps für das Familienbett - Was ist noch zu beachten?
Jeder schläft anders

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Der Schlaf eines Menschen ist genauso einmalig wie er selbst. Nehmt euch also mit eurem Nachwuchs die Zeit und findet gemeinsam heraus, wie ihr euer Familienbett am besten zusammenstellt und was euer Kind gut schlafen lässt. Von der Matratze bis zur Bettdecke. Das sorgt für eine bessere Schlafqualität und mehr Erholung.Also versucht doch mal rauszufinden, was am besten funktioniert: Warm oder eher kühl, weich oder etwas fester - das gilt für Matratze, Kopfpolster & Bettdecken. Zudem sollten die Größe und das Material stimmen, damit schönen Träumen nichts im Weg steht.
Schaff die richtigen Rahmenbedingungen
Licht macht den Unterschied zwischen Tag und Nacht – auch beim Schlaf. Sobald die Dunkelheit einsetzt, wird im Körper, auch in dem deines Kindes, das schlaffördernde Hormon Melatonin freigesetzt. Es sorgt dafür, dass es zur Ruhe kommt und nach ein paar Wochen ganz von alleine merkt, dass es Zeit zum Schlafen ist. Darum ist es auch so wichtig, das Schlafzimmer am Abend zu verdunkeln.
Am Morgen hilft die Helligkeit dann beim Wachwerden: Geht die Sonne wieder auf, wird dein Sprössling durch das Licht und das Hormon Cortisol wachgekitzelt. Ganz natürlich.
Vom Familienbett zum eigenen Bett
Bis zum zweiten, dritten oder vierten Lebensjahr werden deine Kleinen es lieben, sich nachts das Bett mit dir zu teilen. Danach steigt das Bedürfnis nach Selbstständigkeit oft mehr und mehr. Um den Wechsel ins eigene Bett und Zimmer dann gut über die Bühne zu bringen haben wir noch zwei kleine Tipps: Plane eine Übergangsphase, indem du das Familienbett trennst und beide Betten aber trotzdem im selben Raum stehen bleiben. So hat dein kleiner Schatz sein eigenes Bett und kann sich einmal daran gewöhnen. Für den Umzug ins Kinderzimmer kann außerdem ein Einschlafritual und das Lieblingskuscheltier helfen, das auch gemeinsam mit „umzieht“.