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IKEA lanciert neue mobile Abholstationen in Zusammenarbeit mit ALDI SUISSE

Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt in Winterthur bringt IKEA neue mobile Abholstationen zusammen mit ALDI SUISSE in weitere Regionen. Mit dem Angebot können IKEA Kundinnen und Kunden ihre Online-Bestellungen neu bei ausgewählten Filialen von ALDI SUISSE abholen. Die mobilen Abholstationen in der Deutschschweiz sollen ab Mai mit einer rein elektrischen Lieferflotte bedient werden.

Die IKEA Bestellung bequem vom Sofa aus tätigen und anschliessend ganz in der Nähe abholen: Diese Möglichkeit konnten IKEA Kundinnen und Kunden aus dem Grossraum Winterthur bereits seit Februar 2024 testen. Das Pilotprojekt bietet eine flexible und erschwingliche Lieferoption: Dreimal pro Woche – jeweils Montag, Dienstag und Donnerstag – werden die Bestellungen zur Filiale von ALDI SUISSE in Winterthur geliefert. Zu einem vorab definierten Zeitpunkt lässt sich die Bestellung direkt auf dem Parkplatz von ALDI SUISSE entgegennehmen. Der Service trifft den Zeitgeist: Möbel und Wohnaccessoires unkompliziert mitnehmen – sei es nach dem Wocheneinkauf oder auf dem Heimweg beispielsweise von der Arbeit. Über 1'700 Kundinnen und Kunden haben das Angebot in Winterthur in den letzten elf Monaten genutzt.

IKEA kommt noch näher zu Kundinnen und Kunden

Dank der positiven Resonanz wird das Angebot in Zusammenarbeit mit ALDI SUISSE auf weitere Standorte ausgeweitet: Sevelen (SG), Frauenfeld (TG) und Quartino (TI) werden seit Februar beliefert. Vier weitere Standorte – Aesch (BL), Honau (LU), Bulle (FR) und Giubiasco (TI) – kommen bis Ende Mai 2025 hinzu. Das Online-Geschäft von IKEA Schweiz ist in den letzten Jahren stetig gewachsen, aktuell macht es mehr als einen Viertel des Umsatzes aus. «Wir sind stets auf der Suche nach Möglichkeiten, um unseren Kundinnen und Kunden ein noch flexibleres Einkaufserlebnis zu bieten, indem wir physische Verkaufspunkte nahtlos mit digitalen Einkaufsmöglichkeiten verbinden», sagt Janie Bisset, CEO von IKEA Schweiz. Das Konzept der mobilen Abholstationen ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg. 

Zusammenarbeit von IKEA und ALDI spart Wege und Zeit

«Die Zusammenarbeit mit Partnern wie ALDI SUISSE erleichtert unseren Kundinnen und Kunden den Zugang zu IKEA und bietet ihnen zusätzliche und noch flexiblere Lieferoptionen zu bieten», erklärt Janie Bisset. «Damit bringen wir unser beliebtes Click & Collect Angebot noch näher mitten in den Alltag unserer Kundinnen und Kunden». Auch ALDI SUISSE sieht in der Zusammenarbeit klare Vorteile: «Mit den neuen mobilen Abholstationen bieten wir unseren Kundinnen und Kunden eine praktische und zeitsparende Lösung für den Alltag. Zudem unterstützen wir damit eine innovative Einkaufsoption, die nicht nur das Kundenerlebnis verbessert, sondern auch den Bedarf an Autofahrten reduziert», sagt Jérôme Meyer, Country Managing Director von ALDI SUISSE. 

Gratis Lieferung für Family Mitglieder und weniger CO₂-Emissionen durch kürzere Distanz

Der Service kostet 9.95 Franken, ist aber für IKEA Family Mitglieder bei Bestellungen über 50 Franken kostenlos. Durch die mobilen Abholstandorte lassen sich nicht nur Servicekosten sparen, auch CO₂-Emissionen können aufgrund der verkürzten Distanz verringert werden. Dies ganz im Sinne der angestrebten Reduzierung der absoluten Treibhausgasemissionen durch Fahrtwege von Kundinnen und Kunden um 40 Prozent bis 2030. Ausserdem soll der neue Service von IKEA in der Deutschschweiz ab Mai emissionsfrei mit der Elektro-Flotte beliefert werden.

Neben den mobilen Abholstellen bietet IKEA mit Click & Collect verschiedene Möglichkeiten zur Selbstabholung an. Kundinnen und Kunden können ihre Bestellungen in allen 10 Einrichtungshäusern der Schweiz abholen oder rund um die Uhr die praktischen Abholboxen in den Einrichtungshäusern nutzen. Zusätzlich stehen zwei Pick-Up Points in Chur und Landquart zur Verfügung.