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IKEA Schweiz legt ein Umsatzwachstum von 12% vor
[National]
Schwedischer Möbelkonzern in der Schweiz weiter auf ErfolgskursIKEA Schweiz weist für das vergangene Geschäftsjahr 2005 (1. Sept. 2004 bis 31. Aug. 2005) einen Gesamtumsatz von 624 Mio. Schweizer Franken aus. Insgesamt 8,7 Mio.
Kundinnen und Kunden besuchten in der Berichtsperiode die sechs Filialen in Spreitenbach, Aubonne, Grancia, Lyssach, Dietlikon und Pratteln. Die erfreulichen Zahlen ermöglichen es, den Kunden Preisvorteile weiterzugeben - im laufenden Geschäftsjahr im Umfang von über 30 Mio. Franken.
Einmal mehr kann IKEA durchwegs erfreuliche Zahlen vorlegen: Im vergangenen Geschäftsjahr 2005 konnte der schwedische Möbelkonzern in der Schweiz sowohl die Besucherfrequenz (um 9% auf 8,7 Millionen Kundinnen und Kunden) als auch den Gesamtumsatz (um 12% auf 624 Mio. Schweizer Franken) steigern. Zurückzuführen ist dieses Wachstum im Geschäftsjahr 2005 auch darauf, dass IKEA neue Käuferschichten gewinnen konnte. Dies dadurch, dass sie auf ein breites Sortiment fokussiert und den Schwerpunkt auf den Sortimentsbereich Schlafzimmer gelegt hat. Christer Granstrand, Landeschef von IKEA Schweiz, zeigt sie über die Entwicklung natürlich ausgesprochen erfreut: "Der - keinesfalls selbstverständliche - Erfolg zeigt uns, dass die Schweizer Konsumenten IKEA offenbar immer mehr umfassend als kompetentes Einrichtungshaus wahrnehmen. Sie haben erkannt, dass IKEA ihre günstigen Preise und ihren hohen Qualitätstandard über das ganze Sortiment hält und kaufen folglich heute Produkte bei uns, die sie früher noch anderswo bezogen haben." Als Beispiel dafür nennt Granstrand etwa die Schlafzimmerabteilung: Der Effort, sie erheblich aufzuwerten und attraktiver zu machen, hat sich insofern gelohnt, als dass viele Kundinnen und Kunden nunmehr auch ihre Matratzen und Betten bei IKEA beziehen.
Investitionen in Häuser und Services
Der anhaltende Erfolgskurs von IKEA ist aber nicht alleine auf die formschönen und funktionsgerechten Einrichtungsgegenstände zurückzuführen. Auch die fortwährenden Bemühungen, den Kundinnen und Kunden - wie zum Beispiel im Einrichtungshaus Dietlikon - ein attraktives Einkaufserlebnis zu verschaffen, haben massgeblich dazu beigetragen. So hat der Konzern in den vergangenen Jahren seine Services ausgebaut und beträchtliche Investitionen getätig, um die bestehenden Einrichtungshäuser laufend zu modernisieren und auf die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden zu optimieren. Zwei weitere Einrichtungshäuser sind in Planung. Der Spatenstich für den Bau einer neuen Filiale beim Fussballstadion in St. Gallen ist bereits erfolgt. Und seit dem Urteil des Bundesgerichtes vor zwei Wochen kann IKEA in Spreitenbach nun sogar der lang ersehnten Realisation eines Neubaus mit Standortwechsel entgegensehen.
Erneute Preissenkung
Das Wachstum ermöglicht es IKEA aber auch, mit ihm verbundene Grösseneffekte an die Kunden und Kundinnen weiterzugeben: Mit dem Auflegen des neuen Kataloges hat IKEA ihre Preise zum wiederholten Mal und über das gesamte Sortiment massiv gesenkt: Die Investitionen in diese Preisreduktion betragen über 30 Mio. Schweizer Franken. Einzelne Einrichtungsgegenstände, darunter auch Bestseller, können im Vergleich zum letzten Geschäftsjahr bis zu 50 Prozent im Preis gesenkt sein.
IKEA Gruppe, Facts & Figures 2005
• Umsatz Geschäftsjahr 2005: 14,8 Milliarden Euro (Vorjahr: 12,8 Mia. Euro)
• Umsatz pro Verkaufsregion: Europa 81%, Nordamerika 16%, Asien + Australien 3%
• Umsatzstärkste Länder (in Prozent des Gesamtumsatzes): Deutschland 19%,Grossbritannien 11%, USA 11%, Frankreich 9%, Schweden 8%
• Mitarbeiter weltweit: 90'000 (IKEA Schweiz 2'136, Detailhandel 1'745, Übrige 391)
• Anzahl Geschäfte: 196 in insgesamt 24 Ländern und auf vier Kontinenten
• Von Franchisenehmern ausserhalb der IKEA Gruppe betriebene Geschäfte: 24
• Besucher IKEA Einrichtungshäuser weltweit: 410 Mio.
• Besuche auf der IKEA Webseite weltweit im letzten Jahr: 125 Mio.
• Auflage IKEA-Katalog 2005: 160 Millionen in 52 Auflagen und 25 Sprachen
Spreitenbach, 05.10.2005Pressemitteilung
Einmal mehr kann IKEA durchwegs erfreuliche Zahlen vorlegen: Im vergangenen Geschäftsjahr 2005 konnte der schwedische Möbelkonzern in der Schweiz sowohl die Besucherfrequenz (um 9% auf 8,7 Millionen Kundinnen und Kunden) als auch den Gesamtumsatz (um 12% auf 624 Mio. Schweizer Franken) steigern. Zurückzuführen ist dieses Wachstum im Geschäftsjahr 2005 auch darauf, dass IKEA neue Käuferschichten gewinnen konnte. Dies dadurch, dass sie auf ein breites Sortiment fokussiert und den Schwerpunkt auf den Sortimentsbereich Schlafzimmer gelegt hat. Christer Granstrand, Landeschef von IKEA Schweiz, zeigt sie über die Entwicklung natürlich ausgesprochen erfreut: "Der - keinesfalls selbstverständliche - Erfolg zeigt uns, dass die Schweizer Konsumenten IKEA offenbar immer mehr umfassend als kompetentes Einrichtungshaus wahrnehmen. Sie haben erkannt, dass IKEA ihre günstigen Preise und ihren hohen Qualitätstandard über das ganze Sortiment hält und kaufen folglich heute Produkte bei uns, die sie früher noch anderswo bezogen haben." Als Beispiel dafür nennt Granstrand etwa die Schlafzimmerabteilung: Der Effort, sie erheblich aufzuwerten und attraktiver zu machen, hat sich insofern gelohnt, als dass viele Kundinnen und Kunden nunmehr auch ihre Matratzen und Betten bei IKEA beziehen.
Investitionen in Häuser und Services
Der anhaltende Erfolgskurs von IKEA ist aber nicht alleine auf die formschönen und funktionsgerechten Einrichtungsgegenstände zurückzuführen. Auch die fortwährenden Bemühungen, den Kundinnen und Kunden - wie zum Beispiel im Einrichtungshaus Dietlikon - ein attraktives Einkaufserlebnis zu verschaffen, haben massgeblich dazu beigetragen. So hat der Konzern in den vergangenen Jahren seine Services ausgebaut und beträchtliche Investitionen getätig, um die bestehenden Einrichtungshäuser laufend zu modernisieren und auf die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden zu optimieren. Zwei weitere Einrichtungshäuser sind in Planung. Der Spatenstich für den Bau einer neuen Filiale beim Fussballstadion in St. Gallen ist bereits erfolgt. Und seit dem Urteil des Bundesgerichtes vor zwei Wochen kann IKEA in Spreitenbach nun sogar der lang ersehnten Realisation eines Neubaus mit Standortwechsel entgegensehen.
Erneute Preissenkung
Das Wachstum ermöglicht es IKEA aber auch, mit ihm verbundene Grösseneffekte an die Kunden und Kundinnen weiterzugeben: Mit dem Auflegen des neuen Kataloges hat IKEA ihre Preise zum wiederholten Mal und über das gesamte Sortiment massiv gesenkt: Die Investitionen in diese Preisreduktion betragen über 30 Mio. Schweizer Franken. Einzelne Einrichtungsgegenstände, darunter auch Bestseller, können im Vergleich zum letzten Geschäftsjahr bis zu 50 Prozent im Preis gesenkt sein.
IKEA Gruppe, Facts & Figures 2005
• Umsatz Geschäftsjahr 2005: 14,8 Milliarden Euro (Vorjahr: 12,8 Mia. Euro)
• Umsatz pro Verkaufsregion: Europa 81%, Nordamerika 16%, Asien + Australien 3%
• Umsatzstärkste Länder (in Prozent des Gesamtumsatzes): Deutschland 19%,Grossbritannien 11%, USA 11%, Frankreich 9%, Schweden 8%
• Mitarbeiter weltweit: 90'000 (IKEA Schweiz 2'136, Detailhandel 1'745, Übrige 391)
• Anzahl Geschäfte: 196 in insgesamt 24 Ländern und auf vier Kontinenten
• Von Franchisenehmern ausserhalb der IKEA Gruppe betriebene Geschäfte: 24
• Besucher IKEA Einrichtungshäuser weltweit: 410 Mio.
• Besuche auf der IKEA Webseite weltweit im letzten Jahr: 125 Mio.
• Auflage IKEA-Katalog 2005: 160 Millionen in 52 Auflagen und 25 Sprachen
Spreitenbach, 05.10.2005Pressemitteilung
100 Millionen.
Geschätzte Anzahl Kinder, die bis Ende 2015 von sozialen IKEA Projekten in Zusammenarbeit mit UNICEF, UNDP und Save the Children profitieren werden.
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