Severin stürzte sich gleich in seinen neuen Auftrag, das perfekte Fleischbällchenrezept zu entwickeln. Eine echte Herausforderung, die mit langen und leidenschaftlichen Diskussionen mit seinem Team und Ingvar Kamprad einherging. Selbst innerhalb Schwedens scheiden sich die Geister, wie ein typisch schwedisches Fleischbällchen schmecken sollte. Da herrschte zwischen Ingvar, der aus Südschweden stammte, und Severin, der ein paar Dialekte weiter nördlich beheimatet war, alles andere als Einigkeit.
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Unsere Fleischbällchen kamen 1985 auf den Markt. Sie werden von Menschen weltweit gemocht. Mit Kartoffelpüree, Sahnesoße und Preiselbeeren sind sie so schwedisch, wie es nur geht. Einfach zu kochen und zu servieren – eine IKEA Ikone zum Genießen.
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Mit Kartoffelbrei, Sahnesoße und Preiselbeeren serviert, sind HUVUDROLL Fleischbällchen ein echter Schweden-Klassiker. Jedes Jahr genießen Millionen Menschen weltweit unsere leckeren Bällchen.
Ein leckerer IKEA Klassiker seit 1985. Fein gewürzt und lecker zu traditionellen Beilagen, aber auch in neuen Kombinationen ein Genuss.
Fleischbällchen sollen nach Fleisch schmecken. Daher würzen wir das Schweine- und Rindfleisch nur sehr vorsichtig mit einigen wenigen Gewürzen, die alle den Fleischgeschmack hervorheben.
Lässt sich in wenigen Minuten direkt aus der Kühltruhe zubereiten - im Backofen, im Mikrowellenherd oder auf dem Kochfeld.

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Ein leckerer Klassiker
Jahr für Jahr genießen Millionen Menschen unsere IKEA Fleischbällchen. Manche Fans nehmen für den leckeren IKEA Klassiker sogar eine stundenlange Anfahrt in Kauf. Die Fleischbällchen wie wir sie heute kennen, wurden 1985 in einem langwierigen Prozess entwickelt.
„Damals wurden die Gäste in unseren Restaurants noch nicht so schnell und unkompliziert bedient wie heute, und die Qualität der Lebensmittel schwankte“, erklärt Severin Sjöstedt, ein schwedischer Koch, der wegen seiner Leidenschaft für traditionelle schwedische Küche mit der Entwicklung des perfekten Rezepts beauftragt worden war. „IKEA Gründer Ingvar Kamprad stellte damals nämlich fest, dass man mit hungrigem Magen einfach keine guten Geschäfte machen kann.“
Heiße Diskussionen
Kalte Fakten
10 Monate lang kam Severin kaum aus seiner Küche heraus. Er war völlig in seiner Aufgabe versunken und steckte sein ganzes Herzblut in die Suche nach dem perfekten Rezept. Es sollte schließlich nicht nur ein Fleischbällchen werden, das gut schmeckt, sondern auch eines, das in 300-Kilo-Chargen produziert werden kann.
Mehr als eine Milliarde verkaufte Fleischbällchen pro Jahr
Etwa ein Jahr nach Projektstart begannen die IKEA Restaurants, unsere Version des schwedischen Fleischbällchens zu verkaufen. Bei jeder Neueröffnung standen Tausende von Menschen Schlange, um eine Portion zu erhaschen. „Es macht mich glücklich, zu wissen, dass ich so vielen Menschen etwas Gutes tun konnte. Das Fleischbällchen verkörpert zahlreiche Elemente der IKEA Kultur: Es ist bequem, schwedisch und für die vielen Menschen da. Und auch nach so vielen Jahren steht es immer noch überall auf der Welt auf den Speisekarten der IKEA Restaurants“, sagt Severin.







