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Lebensmittelverschwendung vermeiden und Reste verwerten mit IKEA

Vom Rest einer Mahlzeit bis hin zu den Dingen, die ganz hinten im Kühlschrank in Vergessenheit geraten: Verschwendete Lebensmittel schaden unserem Planeten und unserem Geldbeutel. Die gute Nachricht: Mit einer veränderten Einstellung, ein paar Lebensmittel-Hacks und cleveren Produkten kannst du das ab sofort verhindern.

Auch das Auge isst mit

Die erste Regel, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden, lautet: Wenn du es sehen kannst, isst du es auch. Deshalb sind transparente Vorratsbehälter ideal, um kein Essen mehr zu verschwenden. Sie sorgen für mehr Überblick in der Vorratshaltung und dafür, dass du es isst, bevor es schlecht wird. Ausserdem gibst du so kein Geld für Neues aus, was du vielleicht noch vorrätig hattest – und du ersparst dir unnötige Ausflüge in den Supermarkt.

Verschiedene Trockenvorräte – Bohnen, Linsen, Getreide – in IKEA 365+ Glasbehältern auf einem Metallregal in einer Küche.

Auch das Auge isst mit

Die erste Regel, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden, lautet: Wenn du es sehen kannst, isst du es auch. Deshalb sind transparente Vorratsbehälter ideal, um kein Essen mehr zu verschwenden. Sie sorgen für mehr Überblick in der Vorratshaltung und dafür, dass du es isst, bevor es schlecht wird. Ausserdem gibst du so kein Geld für Neues aus, was du vielleicht noch vorrätig hattest – und du ersparst dir unnötige Ausflüge in den Supermarkt.

Die Zeit ist auf deiner Seite

Der Gefrierschrank bietet nicht die einzige Möglichkeit, Verschwendung zu verhindern. Für jede Frucht, jedes Gemüse und alle Kräuter gibt es Einmachtechniken, die du für eine längere Haltbarkeit und Resteverwertung anwenden kannst. Die Reste von Kräutern, Knoblauch, Chilis und Zitronen lassen sich beispielsweise zum Aromatisieren von Essig und Öl verwenden. Dabei entstehen echte Gaumenfreuden.

Küchenarbeitsplatte, u. a. mit einer KORKEN Flasche mit Verschluss.

Die Zeit ist auf deiner Seite

Der Gefrierschrank bietet nicht die einzige Möglichkeit, Verschwendung zu verhindern. Für jede Frucht, jedes Gemüse und alle Kräuter gibt es Einmachtechniken, die du für eine längere Haltbarkeit und Resteverwertung anwenden kannst. Die Reste von Kräutern, Knoblauch, Chilis und Zitronen lassen sich beispielsweise zum Aromatisieren von Essig und Öl verwenden. Dabei entstehen echte Gaumenfreuden.

Selbstgezogene Kräuter

Gekaufte Kräuter sind teuer, nicht lange haltbar und werden oft in Schichten von Plastik verkauft. Wenn du auf deiner Fensterbank einen kleinen Kräutergarten ziehst, sparst du langfristig Geld und vermeidest Abfall – und nebenbei verschönerst du auch noch deine Küche.

An einem hellen Fenster ist u. a. der SATSUMAS Halter mit 5 Übertöpfen zu sehen, der an der Wand lehnt.

Selbstgezogene Kräuter

Gekaufte Kräuter sind teuer, nicht lange haltbar und werden oft in Schichten von Plastik verkauft. Wenn du auf deiner Fensterbank einen kleinen Kräutergarten ziehst, sparst du langfristig Geld und vermeidest Abfall – und nebenbei verschönerst du auch noch deine Küche.

Des Einen Abfall ist des Anderen Schatz

Gutes Gemüse wird nicht weggeworfen, aber wie ist das mit den Schalen oder Gemüseresten? Auch die kannst du clever verwerten: Neben dem Verkochen zur Gemüsebrühe oder dem Frittieren zu kleinen Schalen-Chips lassen sich Frühlingszwiebeln, Lauch und viele andere Gemüsesorten komplett neu anziehen. Hierzu kannst du einfach die Wurzelspitzen des Gemüses in Erde pflanzen und giessen – schon bald hast du leckere Produkte aus Eigenanbau.

Auf einer Küchenarbeitsplatte ist eine KORKEN Dose mit Deckel zu sehen, die mit Wasser gefüllt ist und auf deren Öffnung eine frisch keimende Zwiebel sitzt.

Des Einen Abfall ist des Anderen Schatz

Gutes Gemüse wird nicht weggeworfen, aber wie ist das mit den Schalen oder Gemüseresten? Auch die kannst du clever verwerten: Neben dem Verkochen zur Gemüsebrühe oder dem Frittieren zu kleinen Schalen-Chips lassen sich Frühlingszwiebeln, Lauch und viele andere Gemüsesorten komplett neu anziehen. Hierzu kannst du einfach die Wurzelspitzen des Gemüses in Erde pflanzen und giessen – schon bald hast du leckere Produkte aus Eigenanbau.

Letzter Ausweg

Wenn sich das Entsorgen von Lebensmitteln einmal absolut nicht vermeiden lässt, kannst du zumindest auf eine gute Abfalltrennung achten. Auf Abfalldeponien brauchen Lebensmittelabfälle Jahre, um sich zu zersetzen. In einem Komposthaufen geht das deutlich schneller und es entsteht obendrein gut düngender Kompost. Und sollte der Bioabfall in deiner Region nicht abgeholt werden, lässt sich selbst in einer kleinen Wohnung ein Kompostbehälter einrichten.

Ausgezogene Küchenschublade mit einer HÅLLBAR Abfalltrennungslösung für METOD. Ein geöffneter Deckel eröffnet den Blick auf Lebensmittelabfälle.

Letzter Ausweg

Wenn sich das Entsorgen von Lebensmitteln einmal absolut nicht vermeiden lässt, kannst du zumindest auf eine gute Abfalltrennung achten. Auf Abfalldeponien brauchen Lebensmittelabfälle Jahre, um sich zu zersetzen. In einem Komposthaufen geht das deutlich schneller und es entsteht obendrein gut düngender Kompost. Und sollte der Bioabfall in deiner Region nicht abgeholt werden, lässt sich selbst in einer kleinen Wohnung ein Kompostbehälter einrichten.

Unterwegs in der Welt

Abfall zu Hause ist eine Sache. Aber unterwegs wirst du häufig vor neue Herausforderungen gestellt: Einwegflaschen und -tüten sind zwei Dinge, ohne die unsere Welt besser dran wäre. Wenn du eigene Tüten und Flaschen dabei hast, kannst du Abfall vermeiden oder später korrekt entsorgen.

Eine altrosafarbene Tür, an der ein KUNGSFORS Einkaufsnetz hängt. In dem Netz ist Obst zu sehen.

Unterwegs in der Welt

Abfall zu Hause ist eine Sache. Aber unterwegs wirst du häufig vor neue Herausforderungen gestellt: Einwegflaschen und -tüten sind zwei Dinge, ohne die unsere Welt besser dran wäre. Wenn du eigene Tüten und Flaschen dabei hast, kannst du Abfall vermeiden oder später korrekt entsorgen.

Clevere Resteverwertung mit IKEA: bye-bye Abfall, hallo lecker

Lebensmittel sind wertvoll – und der Weg vom Boden, Hof und Feld bis auf den Teller ist lang. Umso schöner ist es, wenn wir Zutaten, Reste und Rohwaren so behandeln, dass möglichst wenig davon ungenutzt bleibt. Mit den richtigen Routinen und mit unseren Tipps, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden, kannst du deinen Alltag nachhaltiger gestalten und Vorrats-, Gemüsereste und mehr kreativ verwerten.

Wie kann ich Lebensmittelverschwendung vermeiden?

Oft werden Lebensmittel nicht absichtlich entsorgt, sondern schlicht vergessen. Eine kluge Organisation im Kühlschrank und in der Speisekammer hilft dir dabei, alles im Blick zu behalten und kein Essen zu verschwenden. Denkbar sind dafür z. B.:

Wenn jede Zutat ihren Platz und ein Datum bekommt, entsteht automatisch Verantwortung – und weniger landet im Abfall. Ausserdem können kleine Routinen dir Struktur bieten, wenn du einkaufen, Vorräte aufstocken und Abfälle entsorgen musst. Wenn du beispielsweise vor deinen Lebensmittel-Besorgungen immer noch einmal einen Blick in deinen Kühlschrank wirfst und deine Mahlzeiten für die nächste Woche planst, kannst du gezielter einkaufen.

Wie kann ich Reste kreativ verwerten, um Lebensmittelabfälle zu vermeiden?

Statt etwas als „zu wenig“ oder „schlecht kombinierbar“ abzutun, kann man Reste einfach neu denken. Hier ist ein bisschen Inspiration mit der du das Wegwerfen von Lebensmitteln vermeiden kannst:

  • Gemüsereste lassen sich für Suppen oder Pfannengerichte verwerten
  • Aus hart gewordenem Brot kannst du Gewürz-Croutons oder Brot-Toppings zaubern
  • Reife Früchte eignen sich wunderbar für Smoothies oder schnelle Desserts
  • Pastareste kannst du ganz einfach am nächsten Tag mit Ei und Olivenöl braten
  • Aus den letzten Kräuter- und Gewürzresten werden neue individuelle Würzmischungen

Du kannst deiner Kreativität freien Lauf lassen, wenn es darum geht, Gemüsereste und mehr zu verarbeiten – bis hin zur Resteverwertung von ganzen Gerichten. Reste sind keine Abfallprodukte. Achte nur vor dem Kochen, Backen oder Erfinden von Rezepten darauf, dass du keine verdorbenen Produkte verwertest.

Mit welchen Rezepten lassen sich Gemüsereste und Co. lecker verarbeiten?

Kurz bevor es „zu spät“ ist, kannst du oft noch das Beste aus Resten und Co.machen. Hier sind ein paar einfache Rezepte, um so gut wie keine Lebensmittel mehr zu verschwenden:

  • Überreife Tomaten: Grob zerdrücken, mit Olivenöl und Salz verrühren und als frische Sauce über dein Ofengericht geben.
  • Sehr reife Bananen: Mit Haferflocken zerdrücken, zu Talern formen und kurz in der Pfanne anbraten – fertig sind schnelle Bananen-Cookies.
  • Weich gewordene Rüebli: In Scheiben schneiden, mit Gewürzen auf dem Backblech im Ofen rösten und als warme Beilage servieren.
  • Nicht mehr ganz so frische Kräuter: Grob hacken und mit Öl, Salz und Zitrone zu einem Pesto vermischen – perfekt für Pasta oder Sandwiches.

Um etwas gegen Lebensmittelverschwendung zu tun, brauchst du also meist nur ein etwas anderes Denken: Alles dreht sich darum, bewusst einzukaufen, sinnvoll zu lagern und Lebensmittel kreativ zu verarbeiten. Mit einer einmal etablierten Routine, der richtigen Küchenausstattung und ein wenig Inspiration für die Resteverwertung entsteht eine Küche, die das Beste aus allem macht, Ressourcen schont und sich einfach gut anfühlt.