IKEA Babymatratzen: Damit dein Baby wie auf Wolken schläft
IKEA Babymatratzen sind für die wertvollsten Menschen in deinem Leben gemacht. Ob fürs Babybett, für den Stubenwagen oder Babywiegen: Entdecke sichere Babymatratzen, die für viele gute Nächte sorgen – und damit für glücklichere Kinder, Mamas und Papas.
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IKEA Babymatratzen: Weil nicht Schafe, sondern Ideen zählen
Nichts ist so erholsam wie tiefer Baby- und Kinderschlaf. Vor allem für die Eltern. Wir können dir natürlich nichts garantieren, aber IKEA Babymatratzen sind mit so vielen guten Ideen wie möglich ausgestattet, um die Chance auf tiefen Kinderschlaf zu erhöhen. Wie erreichen wir das? Am Anfang steht immer die Art der Babybett-Matratze. Bei uns findest du wendbare, druckentlastende Schaummatratzen, punktgenau stützende Taschenfederkernmatratzen und 3-D-Matratzen, die mit einer exzellenten Luftzirkulation überzeugen und unter lauwarmem Wasser gewaschen werden können. Jede IKEA Matratze fürs Babybett wurde nach strengsten Standards getestet und ist garantiert frei von Stoffen, die der Haut oder Gesundheit deines Babys schaden könnten. Ob eine Babymatratze der Grösse 70x140 oder 60x120, ob Matratzen für Stubenwagen, Gitterbetten oder Babywiegen: Deine neue Babybett- oder Kinderbettmatratze ist atmungsaktiv, stabil und gemacht für die Kleinen, damit diese ruhig, friedlich und erholsam schlafen können. Besonders wichtig hierbei: Unsere Matratzen passen haargenau zu IKEA Babybetten – so vermeidest du Ritzen oder verrutschende Matratzen, was für das Baby gefährlich sein könnte. Tipp: Für noch mehr Komfort und Hygiene kannst du IKEA Babymatratzen dann noch mit einem passenden Matratzenschutz ausstatten.
Die wichtigsten Eigenschaften und Vorteile unserer Babymatratzen im Überblick (je nach Matratze):
- Perfekte Kombi: Unsere Babymatratzen passen genau in IKEA Babybetten oder Stubenwagen. Keine Ritzen, kein Verrutschen, für mehr Sicherheit im Gitterbett und Co.
- Massgeschneidert: Von der 60x120 bis zur 70x140 cm Matratze – bei uns bekommst du Fixleintücher und mehr, die auf die Masse deiner Babymatratze abgestimmt sind.
- Verschiedene Kerne: Stabiler Schaumkern, entlastende Taschenfedern oder gut belüftete 3-D-Babymatratze – welche Matratze darf es sein?
- Sicher: IKEA Babymatratzen und -betten erfüllen alle gesetzlichen Anforderungen. So kannst du sicher sein, dass der Schlafbereich deines Babys so sicher wie möglich ist.
- Pflegeleicht und alltagstauglich: Matratzen für Babys müssen manchmal etwas mehr aushalten – manche Babymatratzen kannst du direkt unter lauwarmem Wasser reinigen, andere bei Bedarf wenden. Alle kannst du mit atmungsaktiven Matratzenschonern und Fixleintüchern vor kleineren oder grösseren Verschmutzungen schützen.
Wir möchten Babys und Eltern viele ruhige, erholsame Nächte ermöglichen. Deswegen findest du bei uns nicht nur gute, günstige Babymatratzen, Gitterbetten und Stubenwagen, sondern auch alles weitere, was für gute Nächte sorgen kann. Nachtlichter und Mobiles zum Beispiel, aber auch kuschelweiche Fixleintücher, Verdunkelungsvorhänge, dimmbare Leuchten und natürlich schöne Sessel, die Eltern neben dem Babybett aufstellen können.
Welche Babymatratzen gibt es bei IKEA?
Ob Schaum, Taschenfederkern oder 3-D – für das Babybett gibt es bei uns verschiedene Matratzentypen, die jeweils eigene Stärken mitbringen. Schaummatratzen punkten mit ihrem festen Innenbezug, der verhindert, dass dein Kind ans Matratzenmaterial gelangt, und bieten dir mit ihrer Wendefunktion doppelten Nutzen: eine wellenförmig abgesteppte Seite für mittelfesten Komfort und eine glatte, etwas festere Seite. So findest du mit nur einer Matratze den Härtegrad, der am besten zum Schlaf deines Kindes passt. Taschenfederkernmatratzen hingegen bieten ein besonders weiches, federndes Liegegefühl, bei dem sich der Kern dem kleinen Körper anpasst und ihn sanft stützt. Die natürliche Luftzirkulation durch die Taschenfedern sorgt dabei für ein angenehmes Schlafklima, auch in wärmeren Nächten. Maximale Hygiene und einfachste Pflege bieten dir 3-D-Matratzen: Ihr offenporiger Matratzendrell erlaubt eine aussergewöhnliche Luftzirkulation, nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab – und der Matratzenkern lässt sich bei Bedarf ganz einfach unter lauwarmem Wasser abspülen und danach lufttrocknen.
Auf was sollte ich bei einer Babymatratze achten?
Beim Kauf einer Babymatratze stehen Sicherheit und Gesundheit an erster Stelle – denn dein Kind verbringt in den ersten Lebensmonaten bis zu 16 Stunden täglich schlafend. Die Matratze muss exakt ins Babybett passen: Kein Spalt zwischen Matratze und Bettrand, damit sich dein Kind nicht einklemmen oder verfangen kann. Ebenso wichtig ist Atmungsaktivität – nur eine gut belüftete Matratze reguliert Temperatur und Feuchtigkeit, beugt Hitzestau vor und sorgt für sicheres, ungestörtes Atmen. Achte auf schadstoffgeprüfte Materialien und wähle einen abnehmbaren Bezug, der bei bis zu 60 °C in der Maschine gewaschen werden kann (jeweilige Pflegehinweise beachten) – das ist bei kleinen Malheuren und gegen Milben und Co. Gold wert. Der feste Innenbezug verhindert dabei, dass dein Kind ans Matratzenmaterial gelangt, und ein atmungsaktiver Matratzenschoner schützt die Matratze zusätzlich vor Feuchtigkeit und verlängert ihre Lebensdauer. Alle IKEA Babymatratzen sind frei von schädlichen Chemikalien und nach strengen Sicherheitsstandards geprüft – damit du von Anfang an beruhigt sein kannst.
Wie lange sollte ich eine Babymatratze nutzen?
Eine Babymatratze begleitet dein Kind durch eine sehr intensive Wachstumsphase – und sollte daher regelmässig auf ihren Zustand überprüft werden. Als Faustregel gilt: Sobald die Matratze sichtbare Verformungen zeigt, die Stützkraft nachlässt oder das Reinigen trotz waschbarem Bezug an ihre Grenzen stösst, ist ein Wechsel angesagt. Im Babybett bleibt eine Matratze in der Regel bis zum Übergang ins Kinderbett in Gebrauch, was je nach Kind zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahr liegt. Auch aus Hygienegründen lohnt sich ein Neustart bei einem Geschwisterkind: Eine gebrauchte Matratze kann Milben, Hautschuppen und Restfeuchtigkeit enthalten, die sich nicht vollständig entfernen lassen. Der Wechsel von der Babymatratze zur Kindermatratze ist ausserdem eine gute Gelegenheit, das Bett anzupassen und dein Kind mit einem neuen, grösseren Kinderbett in die nächste spannende Lebensphase zu begleiten.
Welchen Härtegrad sollte eine Babymatratze haben?
Für Babys gilt eine klare Empfehlung: fest ist besser als weich. Eine feste Matratze verhindert, dass der Kopf deines Babys zu tief einsinkt – das ist nicht nur eine Frage des Komforts, sondern eine wichtige Sicherheitsmassnahme, die das Risiko einer gefährlichen Liegeposition senkt. Der Härtegrad sollte für Babys “fest” oder “mittelfest” sein. Viele Babymatratzen bei IKEA sind wendbar: Eine Seite ist etwas fester, die andere bietet mittelfesten Komfort – so kannst du die Matratze mit dem Wachstum deines Kindes anpassen, ohne gleich eine neue kaufen zu müssen.
Welche Dicke sollte eine Babymatratze haben?
Die Dicke einer Babymatratze ist eng mit der Sicherheit verknüpft: Ist sie zu dünn, federt die Matratze nicht ausreichend. Ist sie zu dick, wird der Abstand zwischen Matratzenoberfläche und Bettrand zu gering, was ein Sicherheitsrisiko darstellen kann. Als Richtwert gilt eine Dicke zwischen 6 und 12 Zentimetern – dieser Bereich bietet die richtige Balance zwischen Stützkraft und Komfort für das Gewicht eines Babys oder Kleinkinds. Wichtig ist dabei, dass nach der Norm immer mindestens 50 cm Abstand zwischen der Matratzenoberfläche und dem oberen Bettrand verbleiben sollten, wenn der Bettboden in der untersten Position ist. Sobald dein Kind sich selbstständig aufsetzen kann, solltest du den Bettboden in die unterste Position setzen – auch das beeinflusst, welche Matratzendicke sinnvoll ist. Unsere Babymatratzen sind in verschiedenen Stärken erhältlich und auf die passenden Babybetten und Kinderbetten von IKEA abgestimmt, sodass du dir um das richtige Mass keine Sorgen machen musst.
Wie wichtig ist eine spezielle Babymatratze für Babys?
Eine spezielle Babymatratze ist so konzipiert, dass sie den einzigartigen Bedürfnissen eines Säuglings in Bezug auf Sicherheit, Atmungsaktivität und Stützkraft gerecht wird. Erwachsenenmatratzen oder zu weiche Unterlagen sind für Babys ungeeignet, weil sie die Kleinen zu tief einsinken lassen und so zu Sicherheitsrisiken führen können. Eine speziell entwickelte Babymatratze hingegen hält den Kopf sicher in der korrekten Position. Hinzu kommen die Passgrösse und der feste Innenbezug, der verhindert, dass kleine Hände oder der Mund ans Matratzenmaterial gelangen. Auch das Schlafklima spielt eine grosse Rolle: Spezielle Babymatratzen sind so konstruiert, dass Wärme und Feuchtigkeit abgeleitet werden – das schützt vor Überhitzung, die für Babys besonders gefährlich sein kann. Das gesamte Schlafsystem für dein Baby – von der Matratze über das Spannbettlaken bis hin zum atmungsaktiven Matratzenschoner – sollte aufeinander abgestimmt sein, damit dein Kind sicher und geborgen schläft. Falls du dir noch unsicher bist, beraten wir dich gerne persönlich in deinem IKEA Einrichtungshaus.
Sollte ich einen Lattenrost für eine Babymatratze benutzen?
Unsere Babybetten haben in der Regel einen eigenen, fest integrierten Lattenrahmen oder eine Bodenplatte – ein separater Lattenrost ist daher für Babybetten nicht üblich und auch nicht notwendig. Entscheidend ist, dass der Untergrund eben und stabil ist, damit die Matratze nicht durchhängt und ihre volle Stützwirkung entfalten kann. Wechselst du mit deinem Kind zu einem grösseren Kinderbett oder Juniorbett, kann ein Lattenrost wichtiger werden: Er fördert die Belüftung der Matratze von unten und stärkt ihre Stützfunktion. Grundsätzlich lässt sich jede nicht verstellbare Matratze mit einem Lattenrost kombinieren – achte dabei darauf, dass Latten und Abstände dem Gewicht und den Bewegungen deines Kindes standhalten. Ein Lattenrost hat im Vergleich zur Matratze eine deutlich längere Lebensdauer von bis zu 20 Jahren, kann also problemlos mitwachsen und mehrere Matratzenzyklen überdauern.















