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Die IKEA PS 2026 Kollektion erscheint in ihrer zehnten Edition mit 44 Designs rund um spielerische Funktionalität

Eine klar lackierte Kiefernholzbank IKEA PS 2026.
IKEA kehrt mit der zehnten Ausgabe von IKEA PS 2026 zurück, einer progressiven Designkollektion, die skandinavisches Design neu interpretiert. Die 44 Stücke verbinden Alltagsfunktion mit spielerischen Elementen: von einer drehbaren Stehlampe über einen aufblasbaren Sessel bis hin zu Möbeln, die schaukeln, klettern oder sich falten lassen.

Seit ihrem Debüt im Jahr 1995 steht die IKEA PS Kollektion für demokratische Gestaltung in seiner mutigsten, ausdrucksstärksten Form. Für diese Ausgabe bekamen zwölf Designer ein bewusst offenes Briefing mit Raum zum Experimentieren, Spielen und Neu-Denken. Ihr Auftrag: Funktionalität neu zu entdecken und skandinavisches Design auf ganz persönliche Weise zu interpretieren.

Das gemeinsame Ziel? Produkte zu schaffen, die durch ihre Einfachheit begeistern, ohne jemals langweilig zu wirken und die Funktion mit einer starken, unverwechselbaren Persönlichkeit verbinden.  

„Im Zentrum von IKEA PS 2026 steht die Idee, dass Einfachheit nicht langweilig sein muss, sondern Design in seiner reinsten und spannendsten Form sichtbar machen kann. Ich hoffe, dass diese Einfachheit durch Interaktion und Überraschung zur Entdeckung führt. Mit Objekten, die mehrere Funktionen und unerwartete Details haben, die Menschen Freude bereiten“
, sagt Maria O’Brian, Creative Leader bei IKEA of Sweden.

Die Kollektion ist darauf ausgelegt, die angeborene menschliche Neugier und den Instinkt zur Interaktion anzusprechen. Viele Details sind bewusst verspielt gestaltet und wollen entdeckt werden, statt nur aus der Distanz betrachtet zu werden. So gibt es etwa eine geheime Schublade unter einem Tisch, die sich von beiden Seiten herausziehen lässt und ein gemeinsames Essen in ein spielerisches Erlebnis verwandelt. Auch die PS Uhr von 1995 wurde neu interpretiert und erscheint nun als gebogenes Objekt, das einem Periskop ähnlich ist.

Manche Funktionen zeigen sich sofort: die Schaukelbank, die einen schon beim Hinsetzen sanft in Bewegung bringt. Andere offenbaren sich erst im Moment des Ausprobierens: etwa ein Stuhl aus klaren, reduzierten Formen, der überraschend viele Sitzpositionen ermöglicht. Und dann gibt es Stücke wie den höhenverstellbaren Hocker aus Kiefernholz, der dazu einlädt, den markanten Zahnhebel selbst in die Hand zu nehmen und spielerisch zu entdecken, wie er sich verstellen lässt.

Ein cremeweisser/roter IKEA PS 2026 Teppich mit niedrigem Flor im Wohnzimmer.

Gerade in kleinen Wohnungen, in denen jedes Möbelstück seinen Platz verdienen muss, steckt oft mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. So entpuppt sich das markante Sofa mit Taschenfederkern im Handumdrehen als vollwertiges Bett, und dass ganz, ohne danach auszusehen. Auch der Loungesessel in Weiss oder Rot überrascht: Mit nur drei einfachen Handgriffen verwandelt er sich in ein komfortables Gästebett. 
Der Esstisch aus Massivholz wirkt auf den ersten Blick robust und beständig und lässt sich dennoch flach zusammenklappen, sobald er nicht gebraucht wird. Und selbst der klappbare Stuhl spielt mit Erwartungen: Statt einfach verstaut zu werden, wird er an der Wand zum kubistischen Kunstobjekt.
Die Stehlampe IKEA PS 2026 (CHF 49.95) des in Rotterdam ansässigen Designers Lex Pott lässt sich zudem manuell in drei Lichtpositionen drehen, nämlich als Spot, Leselicht oder indirektes Licht, und schafft mit jeder Bewegung eine völlig neue Atmosphäre. 

„Bewegung ist das, was ein Objekt lebendig wirken lässt und ihm Charakter verleiht“, sagt Lex Pott. „Wenn etwas nur spielerisch ist, besteht die Gefahr, zur reinen Spielerei zu werden.“ Und wenn es nur funktional ist, fehlt oft die Freude. Aber wenn Funktion und Spiel verbunden werden, dann entsteht interessantes Design.“

Handwerk und Materialinnovation 
Seit Mitte der 1990er-Jahre tüftelt IKEA an einer Idee, die fast schon visionär wirkt: Möbel, die Luft als Material nutzen. Lange blieb es beim Experiment – bis jetzt. Mit IKEA PS 2026 gelingt der Durchbruch. Designer Mikael Axelsson hat sich durch 20 von Hand geschweisste Prototypen gearbeitet, bevor er die Lösung fand: zwei separate Luftkammern, eingefasst in einen röhrenförmigen Chromrahmen. Das Ergebnis ist der IKEA PS 2026 Sessel (CHF 139). Flach verpackt, mit Fusspumpe geliefert und robust genug, um sämtliche IKEA Haltbarkeitstests zu bestehen.

Gleichzeitig zieht sich ihr traditionelles Handwerk wie ein roter Faden durch die Kollektion. Der Möbelschreiner und Designer Friso Wiersma bringt seine Wurzeln als Bootsbauer ein und entwirft zwei Aufbewahrungsmöbel aus Massivholz, die genau diese Herkunft widerspiegeln.

Beim IKEA PS 2026 Schrank (CHF 449) wird das Handwerk selbst zum Blickfang: Eine gewebte Holzfront aus Furniergeflecht macht die Technik sichtbar und verleiht dem Möbel seinen Charakter. Ein breites Regal aus massivem Kiefernholz setzt mit rot lackierten Enden ein starkes Detail: eine Hommage an die traditionelle Holzmarkierung beim Trocknen, die Risse verhindern soll.

IKEA PS Schrank

Ergänzt wird die Kollektion durch Textilien wie Teppiche, Kissenbezüge, vorgeschnittene Stoffe und Decken sowie durch neue, ausdrucksstarke Formen. Dazu gehören die halbrunde IKEA PS 2026 Leuchte (CHF 29.95) von Designer Lukas Baszle, die mit ihrer weichen Silhouette Akzente setzt. Die mundgeblasenen Glasvasen von Maria Vinka runden das Gesamtbild ab. Gemeinsam entsteht eine Formensprache, die mit sanften Rundungen, spielerischen Linien und feinen Details arbeitet und zeigt, wie aus Design nicht nur Objekte, sondern echte Stimmungen entstehen.

Die neue IKEA PS 2026 Kollektion ist ab dem 15. Mai 2026 in allen IKEA Einrichtungshäusern in der Schweiz sowie online erhältlich.

Designer von IKEA PS 2026: Henrik Preutz, Mikael Axelsson, Matilda Lindstam Nilsson, Ellen Hallström, Lex Pott, Lukas Bazle, Maria Vinka, Ola Wihlborg, Michelle Armas, David Wahl, Friso Wiersma.


Über IKEA Schweiz

1973 eröffnete IKEA in Spreitenbach das erste Einrichtungshaus ausserhalb Skandinaviens. Heute betreibt IKEA Schweiz zehn Einrichtungshäuser und vier Planungsstudios (Plan and order points) an unterschiedlichen Standorten. Seit Oktober 2023 ist Janie Bisset CEO und CSO von IKEA Schweiz. IKEA Schweiz beschäftigt rund 3’500 Mitarbeitende und erwirtschaftet jährlich einen Umsatz von rund CHF 1,2 Milliarden.

Über die Ingka Group

Die Ingka Group (Ingka Holding B.V. und die von ihr kontrollierten Tochtergesellschaften) ist eine von zwölf Unternehmensgruppen, die im Rahmen von Franchiseverträgen mit IKEA Systems B.V. IKEA Einrichtungshäuser besitzen und betreiben. Die Ingka Group verfügt über drei Geschäftsbereiche: IKEA Retail, Ingka Investments und Ingka Centres. Mit mehr als 400 IKEA Einrichtungshäusern in 31 Ländern ist die Ingka Group ein strategischer Partner im Franchisesystem von IKEA. Ingka Group verbuchte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 41,5 Milliarden Euro, was einem leichten Rückgang von 0.9% gegenüber dem Vorjahr entspricht (41,8 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2024).