Zur Hauptseite wechseln

IKEA Schweiz setzt ab sofort auf Elektrolieferfahrzeuge

PressemitteilungenNachhaltigkeit, Einzelhandel17. Juli 2023Zuletzt bearbeitet: 20. Juli 2023
IKEA Schweiz hat die ersten eigenen elektrischen Lieferfahrzeuge eingeführt. Mit diesem Schritt will das Unternehmen bis Ende 2025 einen vollständig emissionsfreien Heimlieferservice erreichen und zum Ziel beitragen, bis 2030 ein klimapositives Unternehmen zu werden.

Die Lieferung der 20 elektrischen Lieferfahrzeuge ist der nächste Schritt, um auf eine vollständig elektrische Flotte umzusteigen und somit bis Ende 2025 das Ziel zu erreichen, die Heimlieferung zu 100% emissionsfrei durchzuführen. Der Übergang zu elektrischen Lieferfahrzeugen ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg, den ökologischen Fussabdruck von IKEA Schweiz zu minimieren und einen positiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit unserem langjährigen Partner Sieber Logistics unsere ersten elektrischen Lieferfahrzeuge einzuführen und somit dem Ziel, eines vollständig emissionsfreien Lieferservices näher zu kommen. Mit dieser Umstellung tragen wir dazu bei, unseren CO2-Ausstoss zu reduzieren. Wir arbeiten täglich entschlossen daran, in allen Geschäftsbereichen einen möglichst positiven Effekt auf unsere Umwelt und unser Klima zu erzielen.

Franziska Barmettler Leiterin Nachhaltigkeit von IKEA Schweiz

Bis Ende 2023 soll die elektrische Flotte verdoppelt werden – es werden somit bald 40 elektrische IKEA-Lieferfahrzeuge in der Schweiz unterwegs sein. Zudem setzt IKEA Schweiz bereits auf eine emissionsfreie Paketzustellung etwa durch Dienstleistungspartner wie Quickpac. Der CO2-Ausstoss wird somit jährlich um 400 Tonnen verringert.

IKEA hat das Ziel, bis 2030 klimapositiv zu werden, also mehr Treibhausgasemissionen zu reduzieren, als die IKEA-Wertschöpfungskette ausstösst. Zusätzlich zur Reduktion der eigenen Emissionen will IKEA den vielen Menschen, die das Unternehmen täglich erreicht, Lösungen für ein nachhaltigeres Alltagsleben anbieten. Dazu gehören Produkte aus recycelten Materialien sowie Solaranlagen und Wärmepumpen, die den Kundinnen und Kunden ihre eigene erneuerbare Energieversorgung ermöglichen sollen.


Über IKEA Schweiz

1973 eröffnete IKEA in Spreitenbach das erste Einrichtungshaus ausserhalb Skandinaviens. Heute betreibt IKEA Schweiz zehn Einrichtungshäuser und vier Planungsstudios (Plan and order points) an unterschiedlichen Standorten. Seit Oktober 2023 ist Janie Bisset CEO und CSO von IKEA Schweiz. IKEA Schweiz beschäftigt rund 3’500 Mitarbeitende und erwirtschaftet jährlich einen Umsatz von rund CHF 1,2 Milliarden.

Über die Ingka Group

Die Ingka Group (Ingka Holding B.V. und die von ihr kontrollierten Tochtergesellschaften) ist eine von zwölf Unternehmensgruppen, die im Rahmen von Franchiseverträgen mit IKEA Systems B.V. IKEA Einrichtungshäuser besitzen und betreiben. Die Ingka Group verfügt über drei Geschäftsbereiche: IKEA Retail, Ingka Investments und Ingka Centres. Mit mehr als 400 IKEA Einrichtungshäusern in 31 Ländern ist die Ingka Group ein strategischer Partner im Franchisesystem von IKEA. Ingka Group verbuchte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 41,5 Milliarden Euro, was einem leichten Rückgang von 0.9% gegenüber dem Vorjahr entspricht (41,8 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2024).