Gemeinsam die Zukunft gestalten – IKEA Schweiz fördert den Dialog zur beruflichen Integration von Geflüchteten

IKEA Schweiz ist überzeugt: Die berufliche Integration von Geflüchteten gelingt dann, wenn Wirtschaft, Staat und Gesellschaft zusammenarbeiten. Seit 2016 engagiert sich das Unternehmen mit verschiedenen Programmen, um geflüchteten Menschen den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern – und gleichzeitig neue Perspektiven für das Unternehmen zu eröffnen.
Von der Haltung zur Handlung
Mit dem Anlass unter dem Titel «An Invitation to Co-Write the Future of Refugee Integration» führte IKEA Schweiz dieses Engagement fort. Ziel des Events vom 13. November war es, den Dialog zwischen Wirtschaft, Bund und Organisationen zu stärken und konkrete Ansätze für eine gelingende Arbeitsintegration zu teilen. Rund 40 Vertretende kamen in Zürich zusammen, um sich auszutauschen, voneinander zu lernen und gemeinsam Ideen für die Zukunft zu entwickeln.
Zum Einstieg in den Abend wurde das Thema mit zwei kurzen Inputs beleuchtet: Jennifer Hasler, Leiterin Berufsbildung & Integration, zeigte, wie IKEA Schweiz die Arbeitsintegration im Alltag konkret umgesetzt hat. Adrian Gerber, Beauftragter Arbeitsmarktintegration des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD), unterstrich die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Betrieben, Behörden und Organisationen.
Wo Ideen zu Lösungen werden
Im Fokus des Dialogevents stand der direkte Austausch. In moderierten Tischrunden diskutierten die Teilnehmenden über ihre Motivation, Geflüchtete einzustellen, über alltägliche Herausforderungen, erfolgreiche Ansätze und die Bedeutung von Netzwerken. Dabei wurden Erfahrungen geteilt, Lösungsansätze diskutiert und konkrete Schritte für die Zukunft formuliert.
In den Gesprächen trafen Menschen aus unterschiedlichen Bereichen aufeinander – aus Detailhandel, Gesundheitswesen, Industrie, Finanzdienstleistungen, Versicherungen und öffentlichen Verwaltungen – und tauschten sich mit Fachpersonen aus NGOs sowie aus öffentlichen Integrations- und Arbeitsmarktstellen aus. Der offene und praxisnahe Dialog zeigte, wie viel bereits möglich ist – und wie berufliche Integration gelingen kann, wenn sie gemeinsam gedacht und gestaltet wird.
Gemeinsam weitergehen
IKEA Schweiz bleibt engagiert: Seit neun Jahren nimmt IKEA Schweiz Geflüchtete aus der ganzen Welt mit drei unterschiedlichen Arbeitsintegrationsprogrammen unter Vertrag. Bis heute sind es über 300 Talente, die eines dieser Programme absolviert haben.
Der Dialogevent war ein weiterer Teil des langfristigen Engagements, das in der Schweiz geflüchteten Menschen neue Perspektiven und Unternehmen Orientierung bietet. Auch künftig will IKEA ihre Bemühungen fortsetzen; den Austausch fördern, Wissen teilen und andere Betriebe ermutigen, selbst aktiv zu werden.
Kontakt
IKEA Schweiz, pr.ch@ikea.com




