Buyback Friday: IKEA verdoppelt den Wert gebrauchter Möbel

Anstelle von Rabattaktionen, wie sie am Black Friday in der umsatzstärksten Woche des Jahres weltweit stattfinden, setzt IKEA mit dem Buyback Friday erneut ein Zeichen für mehr nachhaltigen Konsum. Bereits im letzten Jahr wurden rund 10'000 Möbel für ein “Zweites Leben” in die Einrichtungshäuser zurückgebracht – davon etwa die Hälfte während der Buyback Friday-Aktion.
Buyback Friday schont Portemonnaie und Ressourcen
Die Bedürfnisse und der Alltag zuhause ändern sich von Zeit zu Zeit und so gibt es Möbelstücke, die irgendwann ausgedient haben, obwohl sie gut erhalten sind. Statt sie wegzuwerfen, erhalten sie im Circular Hub der IKEA Einrichtungshäuser die Chance auf ein zweites Leben. Während der Buyback Friday-Aktion verdoppelt IKEA den Rückkaufswert von Gebrauchtem. So funktioniert die Aktion: Vom 22.11. bis zum 05.12.2021 können IKEA-Family-Mitglieder ihre gut erhaltenen Möbel online auf der Website IKEA.ch/buybackfriday registrieren. Anschliessend können diese zum 31.01.2022 im IKEA Einrichtungshaus retourniert werden. Der Rückkauf wird in Form von Gutscheinen ausbezahlt – damit lässt sich etwa ein lang gehegter Einrichtungswunsch etwas leichter erfüllen.
IKEAs Weg zur Kreislaufwirtschaft
«Wir wollen nicht auf die üblichen Rabattaktionen rund um den Black Friday setzen, sondern die Aufmerksamkeit dafür nutzen, die vielen Menschen zu einem reflektierteren Konsum zu inspirieren», so Franziska Barmettler, Sustainability Managerin bei IKEA Schweiz. «Gemeinsam können wir am Buyback Friday einen Beitrag leisten, die Lebensdauer unserer geliebten Produkte zu verlängern.» Die Aktion zum Buyback Friday steht im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen von IKEA. So plant das Unternehmen, ab dem Jahr 2030 alle Produkte nach den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft zu entwerfen und dabei ausschliesslich auf erneuerbare oder recycelte Materialien zu setzen. In diesem Zusammenhang spielt auch die Nutzungsdauer der Produkte eine wichtige Rolle: IKEA möchte die Lebensdauer seiner Produkte verlängern und mit begrenzten Ressourcen verantwortungsvoll umgehen – mit den Services «Zweites Leben» und dem Circular Hub trägt IKEA diesem Vorhaben Rechnung.
Über IKEA Schweiz
1973 eröffnete IKEA in Spreitenbach das erste Einrichtungshaus ausserhalb Skandinaviens. Heute betreibt IKEA Schweiz zehn Einrichtungshäuser und vier Planungsstudios (Plan and order points) an unterschiedlichen Standorten. Seit Oktober 2023 ist Janie Bisset CEO und CSO von IKEA Schweiz. IKEA Schweiz beschäftigt rund 3’500 Mitarbeitende und erwirtschaftet jährlich einen Umsatz von rund CHF 1,2 Milliarden.
Über die Ingka Group
Die Ingka Group (Ingka Holding B.V. und die von ihr kontrollierten Tochtergesellschaften) ist eine von zwölf Unternehmensgruppen, die im Rahmen von Franchiseverträgen mit IKEA Systems B.V. IKEA Einrichtungshäuser besitzen und betreiben. Die Ingka Group verfügt über drei Geschäftsbereiche: IKEA Retail, Ingka Investments und Ingka Centres. Mit mehr als 400 IKEA Einrichtungshäusern in 31 Ländern ist die Ingka Group ein strategischer Partner im Franchisesystem von IKEA. Ingka Group verbuchte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 41,5 Milliarden Euro, was einem leichten Rückgang von 0.9% gegenüber dem Vorjahr entspricht (41,8 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2024).