Product Recycling Fund
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So wurde Rattan schwarz
17-10-2011
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[International]  Wie STORSELE Stuhl Gestalt annahm
Sie nannten es „schwarzes Rattan“, um die Projektziele kurz zusammenzufassen. Entwerft einen Sessel. In Schwarz. Aus Rattan. Designer Carl Öjerstam erarbeitete anhand dieser Anweisungen 3-D-Skizzen für etwa 8 verschiedene Konzeptideen, aus denen eine STORSELE wurde. Einige der anderen Konzepte bleiben zunächst reine Arbeitsprojekte bei IKEA. „Ich nutze immer verschiedene Herangehensweisen an ein Projekt,“ sagt er. „Anfangs sind die Ideen oft sehr breit gestreut und am Ende wird es konkret.“

Zwei weitere Anforderungen waren wichtig für das Design des Sessels: bequem und stapelbar. „Der Komfort liegt im Gestell,“ sagt Carl. „Man sollte auf ihm auch ohne Kissen oder Textilien bequem sitzen können.“
Öjerstam entwirft nicht zum ersten Mal Stühle und Sessel für IKEA, so stammen z. B. TIRUP, TOBIAS und die URBAN Sortimentsfamilie an Stühlen, Barhockern und Kinderstühlen von ihm. Er kennt sich auch sehr gut mit Rattan aus. Von 2001 bis 2005 nahmen unzählige IKEA Kunden seinen geschwungenen STORVIK Liegesessel aus Rattan mit nach Hause. Er gewann 2002 ausserdem einen „red dot design award“ für Produktdesign, eine internationale Auszeichnung für herausragendes Design seit 1955.

Als klar war, welches Konzept verwirklicht werden sollte, gingen die 3-D-Skizzen und Grundmasse an eine Fabrik nach Jakarta, Indonesien, um dort den Prototyp herzustellen. Sobald der erste Prototyp fertig war, seine Zeichnungen umgesetzt und an Stabilität und Robustheit angepasst war, besuchte Carl die Fabrik, um das „schwarze Rattan“ auszuprobieren.
STORSELE Sessel hoch
„Das, was an Rattan Spass macht, ist, dass es sich dabei um eins der wenigen Projekte innerhalb des komplizierten IKEA Prozesses handelt, in dem der Prototyp das eigentliche Produkt ist,“ sagt er. „Wenn ich das Produkt gleich in der Fabrik zurücklasse, ist es das, was die Kunden mehr oder weniger vorfinden werden.“

In der Fabrik legte Carl selbst Hand an, um den Prototyp anzupassen, schneiden, kleben, biegen – mit besonderem Augenmerk auf der Armlehne, der Sitzfläche und der gebogenen Form des Rattans für optimalen Komfort.


Designer Carl Öjerstam:
"Ich habe eine Rattan-Skulptur erschaffen… an diesem Prozess habe ich sehr viel Spass."
Da er mit dieser Fabrik schon seit mehr als 12 Jahren zusammenarbeitet, war es für Carl noch einfacher, die Änderungen zu machen, die er haben wollte. „Die Leute hier sind sehr geschickt,“ sagt er. „Unsere Kommunikation ist sehr gut. Egal, ob wir uns auf Englisch oder mit unseren Händen unterhalten, sie verstehen, was ich meine. Es ist echt schön, dorthin zu kommen und zu arbeiten.“

Carls Zusammenarbeit mit IKEA begann 1995 als Freiberufler, während er als Masterstudent für Produktdesign an der Konstfack in Stockholm studierte. Seitdem hat er an mehr als 200 Produkten mitgearbeitet, einschliesslich FÖRVAR Dose mit Deckel, die er während seiner Studentenzeit entwarf, und die klassische LAMPAN Tischleuchte. Nachdem er einige Jahre Vollzeit für IKEA arbeitete, startete Carl 2002 als freiberuflicher Designer mit seiner Firma Carl Design AB – und ist gut beschäftigt mit eigenen Designprojekten und denen von IKEA.

„Wenn ich mit IKEA zusammenarbeite, profitiere ich davon, dass Menschen meine Designs weltweit sehen und nutzen können, da sie bezahlbar und für viele Menschen erhältlich sind,“ sagt er.Ab Oktober wird STORSELE – der Stuhl aus schwarzem Rattan – weltweit in IKEA Einrichtungshäusern erhältlich sein: zu einem günstigen Preis von CHF 129.00.
HASSELNÖT Serie Aluminium, getönter Klarlack.
BRÄCKE Serie Klarglas.
Pressekontakt IKEA Schweiz:

Virginia Bertschinger, PR Manager IKEA Schweiz
virginia.bertschinger@ikea.com
079 464 45 90
Anhänge
Wichtigste Informationen über das Unternehmen
Seit dem 31. August 2010 hat der IKEA Konzern 280 Einrichtungshäuser in 26 Ländern. IKEA wurde 1943 in Schweden gegründet und und bietet seitdem formschöne und funktionsgerechte Einrichtungsgegenstände zu einem günstigen Preis, den sich viele Menschen leisten können. IKEA verbindet umweltfreundliche Handlungsweisen mit dem Alltagsgeschäft und unterstützt nachhaltig Initiativen, die Kindern und der Umwelt zugute kommen.

100 Millionen.

Geschätzte Anzahl Kinder, die bis Ende 2015 von sozialen IKEA Projekten in Zusammenarbeit mit UNICEF, UNDP und Save the Children profitieren werden.

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Die Jahresübersicht des IKEA Konzerns