Product Recycling Fund
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Pressebereich


IKEA – immer ein „Biss(ch)en“ gesünder
[National]  Ab dem 10. Dezember 2012 bietet IKEA Schweiz in den Restaurants ihrer neun Einrichtungshäuser ein von Hiltl inspiriertes vegetarisches Gericht an. Bis Ende 2013 werden total sieben verschiedene Gerichte angeboten. Ein wichtiger Schritt in ein vielfältigeres und gesünderes Angebot.
Als weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einem gesünderen, vielseitigeren und noch nachhaltigeren Angebot in den IKEA Restaurants der Schweiz startet das schwedische Einrichtungshaus ab dem 10. Dezember 2012 mit einem vegetarischen Angebot. Insgesamt werden bis Ende 2013 sieben vegetarische Menüs angeboten, alle zwei Monate ein Neues. Marco Munscher, IKEA Food Manager in der Schweiz: „Ich freue mich sehr, dass wir durch die von Hiltl inspirierten Gerichte unseren Mitarbeitenden und Kunden ein gesundes sowie nachhaltiges vegetarisches Menü anbieten können.“

Die Rezepte stammen vom ältesten vegetarischen Restaurant der Welt, dem Haus Hiltl. Es steht seit bald 115 Jahren für gesunden Genuss. Alle Speisen wurden mit Rolf Hiltl ausgesucht und zusammen mit und für IKEA angepasst. Rolf Hiltl ist Inhaber vom Haus Hiltl und Mitinhaber der tibits-Betriebe. Er ist ein Spezialist für gesundes, nachhaltiges und vegetarisches Essen. „Ich finde es toll, dass IKEA neu auch ein vegetarisches Gericht anbietet und freue mich, dass sie sich beim Launch von unseren Rezepten inspirieren lassen.“

Das erste vegetarische Gericht, „Gemüse Jalfrezi“, ein indisches Curry mit Basmatireis, wird in den IKEA Restaurants vom 10. Dezember 2012 bis 31. Januar 2013 im Angebot sein. Sechs weitere Rezepte, welche auch in den Hiltl-Kochbüchern „Vegetarisch nach Lust und Laune“ und „Vegetarisch. Die Welt zu Gast“ zu finden sind, werden bis Ende 2013 im Zweimonatstakt folgen.

Mit den vegetarischen Speisen möchte IKEA das Kunden- und auch Mitarbeiter-Angebot um ein gesundes Menü erweitern und einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit gehen: ein vegetarisches Gericht belastet das Klima im Durchschnitt dreimal weniger als ein Menü mit Fleisch.

Was IKEA bisher getan hat
IKEA legt grossen Wert auf die Qualität und Herkunft der verwendeten Lebensmittel, sei es für die in den Restaurants verkauften Speisen, sei es für die im IKEA Schwedenshop zum Verkauf stehenden Produkte. So hat IKEA im Jahr 2006 begonnen, Lebensmittel unter einem eigenen Markennamen zu verkaufen. Heute besteht das Angebot im Schwedenshop komplett aus IKEA Produkten. Mit diesem Sortiment ist das schwedische Einrichtungshaus heute in der Lage, die Qualität ausschliesslich auf Grundlage der eigenen Qualitätsauffassung und der anhand dieser Auffassung festgelegten Anforderungen zu sichern*. Dies garantiert ein höheres Qualitätsniveau ohne Kompromisse bei der Lebensmittelsicherheit und bei Fragen der Nachhaltigkeit.

IKEA betreibt einen grossen Aufwand, um ihre Nahrungsmittel sicher und gesund zu machen. Alle Lieferanten und Verkaufsstellen müssen spezielle Qualitätssicherungsprogramme durchführen. IKEA Nahrungsmittel haben natürliche Zutaten und verzichten wo immer möglich auf synthetische Zusatzstoffe wie etwa bestimmte Konservierungsstoffe. Aus diesem Grund enthalten sie keine Trans-Fettsäuren, kein Mononatriumglutamat und keine Azo-Farbstoffe.

Alle Bestandteile von IKEA Produkten, einschliesslich des Verpackungsmaterials, müssen sich komplett zurückverfolgen lassen können.

Verantwortungsvoll Handeln
IKEA setzt sich für eine artgerechte Tierhaltung ein. Das Poulet stammt ausnahmslos aus der Schweiz, für die Haltung wurde mit der Tierschutzorganisation „Compassion in World Farming“ ein eigener Standard „Broiler Chicken“ eingeführt und durchgesetzt. Am 25.Oktober 2012 wurde IKEA Schweiz von der Assoziation „Compassion in World Farming“ mit dem „Good Chicken“ und dem „Good Egg“ Award ausgezeichnet.

Weil die Meere überfischt sind, wird kein Fisch aus bedrohten Beständen und kein Fisch, der von der International Union for Conservation of Nature (IUCN) und/oder WWF gelistet ist, verkauft. Der Hering kommt aus nachhaltigem Fischfang, der Lachs aus dem Programm Salmon Dialogue, das einen Standard für die nachhaltige Aufzucht entwickelt.

Auch im Anbau denkt und handelt IKEA nachhaltig: Der Kaffee im Restaurant und im Schweden Shop stammt ausnahmslos und jederzeit nachverfolgbar aus einer Produktion, die nach UTZ zertifiziert ist, einem der weltweit grössten Nachhaltigkeitsprogramme für Kaffee, Kakao und Tee. IKEA versucht, den biologischen Anbau zu fördern, indem den Kunden biologische Produkte angeboten werden. Heute hat IKEA in der Schweiz bereits über 20 biologische Produkte im Angebot des Schweden Shops.

Zürich, 7. Dezember 2012

* Weitere Informationen zu den Anforderungen an Lieferanten finden Sie im Verhaltenskodex von IKEA „Einkauf von Produkten, Materialien und Dienstleistungen -The IKEA Way“ (PDF).

Bilder finden Sie hier zum Download.


Marco Munscher (IKEA FOOD Manager) und Rolf Hiltl (Geschäftsführer HILTL)
Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

IKEA Schweiz AG
Virginia Bertschinger
PR Manager Switzerland
Müslistrasse 16
CH-8957 SpreitenbachMobile + 41 79 464 45 90
Email: virginia.bertschinger@ikea.com

100 Millionen.

Geschätzte Anzahl Kinder, die bis Ende 2015 von sozialen IKEA Projekten in Zusammenarbeit mit UNICEF, UNDP und Save the Children profitieren werden.

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