Zertifikat Audit berufundfamilie: IKEA Österreich zum vierten Mal als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet

„Wir sehen es als unsere Aufgabe, MitarbeiterInnen in all ihren Lebensphasen, in all ihrer Vielfalt & Unterschiedlichkeit zu unterstützen – denn Familie ist ein wichtiger Wert für uns. Wir sehen die Familie als ein soziales Netzwerk aus Personen, die einen umschließen und persönlich sehr wichtig sind“, so Nicole Steger, Diversity und Inclusion Leader bei IKEA Österreich. „Wir möchten einen Schritt weiter gehen und ein Arbeitsumfeld schaffen, das es ermöglicht, die Arbeitswelt mit der privaten Welt gut zu vereinbaren und eine gesunde Work-Life-Balance-Kultur zu ermöglichen, wo ein offener Austausch zwischen beiden Welten möglich ist. Die Teilnahme am Audit ist eine wunderbare Möglichkeit, um zu sehen, wo wir stehen und wo es Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Denn gemeinsam wollen wir einen besseren Alltag für uns alle schaffen.“
Aus diesem Grund hat IKEA für die rund 3.200 MitarbeiterInnen zwölf neue Maßnahmen erarbeitet, die sie unterstützen und es ihnen noch besser ermöglichen sollen, eine gute Balance zwischen Beruf und Familie zu finden. Für diese Maßnahmen wurde IKEA nun zum vierten Mal als familienfreundlicher Arbeitgeber mit dem begehrten Zertifikat des Audits berufundfamilie ausgezeichnet.
Flexibles Arbeiten für einen besseren (Familien-) Alltag
IKEA unterstützt seine MitarbeiterInnen aktiv dabei, Karriere und Familie bestmöglich zu vereinbaren. So trägt „Remote Work“ oder mobiles Arbeiten bei IKEA wesentlich dazu bei, dass MitarbeiterInnen flexibel in der Gestaltung ihres Tages sind und somit Familie, Privatleben und Job noch besser unter einen Hut bringen können. „Mobiles Arbeiten steigert die Lebensqualität unserer MitarbeiterInnen deutlich und davon profitieren wir auch als Unternehmen – eine Win-win-Situation also“, meint Thomas Hiesberger, Country People & Culture Manager bei IKEA Österreich.
Ebenso selbstverständlich sind flexible Arbeitsplätze. „Die IKEA Philosophie ist es, dass das Büro ein Ort der Begegnung ist, an dem sozialer Austausch stattfindet. Dafür haben wir sogenannte Focus Areas, die die Zusammenarbeit innerhalb eines Teams fördern. Genauso gibt es Meeting Räume für virtuelle und persönliche Gespräche und entspannte Begegnungszonen wie unsere Lounge und die Terrasse für alle MitarbeiterInnen“, erklärt Thomas Hiesberger.
Individuelle Lösungen für MitarbeiterInnen
Die Arbeitszeitmodelle betreffend, ist IKEA Österreich beispielgebend: Teilzeitvereinbarungen sind weit verbreitet, auch im Management. Von den 3.200 MitarbeiterInnen arbeiten 51 Prozent in Teilzeit – davon haben 35 MitarbeiterInnen eine Führungsposition inne.
Die Unternehmenskultur bei IKEA ermöglicht es, auf die Bedürfnisse der MitarbeiterInnen einzugehen und Vereinbarkeit zu leben. Ein Beispiel dafür ist eine Meetingkultur, die Rücksicht auf familiäre Verpflichtungen nimmt. Das bedeutet, dass Meetings nicht allzu früh am Morgen sowie am Abend angesetzt werden, damit auch MitarbeiterInnen mit (Schul-)Kindern teilnehmen können.
Was die Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen betrifft, setzt IKEA ganz stark auf persönliche Lösungen, die die unterschiedlichen Lebensphasen der MitarbeiterInnen berücksichtigen. IKEA hat es sich zum Ziel gemacht, seinen MitarbeiterInnen das internationale Konzernumfeld und die damit verbundenen Karrieremöglichkeiten aufzuzeigen – und dabei gezielt auf die familiären Wünscheeinzugehen.
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Nicole Steger, Diversity und Inclusion Leader bei IKEA Österreich und Thomas Hiesberger, Country People & Culture Manager bei IKEA Österreich