Raum für die Zukunft Europas: IKEA inspiriert das European Forum Alpbach 2022

Aktuell wird beim European Forum Alpbach Europas Zukunft aus unterschiedlichsten Perspektiven von zahlreichen nationalen und internationalen Vordenkerinnen und Vordenkern diskutiert. In enger Abstimmung mit den Veranstaltern hat das Team von IKEA Österreich den traditionsreichen Schrödinger Saal im Zentrum aller Veranstaltungen neu interpretiert und mit IKEA-Möbeln umgestaltet. Nach ihrem zweiwöchigen Dienst in Alpbach werden die Möbel, entsprechend der „IKEA Zweites Leben“ Initiative an soziale Einrichtungen von Caritas, SOS Kinderdorf, Pro Juventute und Volkshilfe in Tirol übergeben und dauerhaften Nutzen stiften.
Raum für ein friedliches und ökologisch gesundes Europa
„Inspiriert wurden wir von der COP26 in Glasgow im vergangenen Herbst, deren Räume IKEA komplett designen und ausstatten durfte. Wir wollten diese wunderbare Idee nach Österreich transferieren und haben im European Forum Alpbach den perfekten Partner und Ort gefunden. Es ist uns eine Ehre, hier möglichst vielen Ideen für ein friedliches und ökologisch gesundes Europa im wahrsten Sinne des Wortes Raum geben zu dürfen“, freute sich Alpaslan Deliloglu, CEO & Chief Sustainability Officer von IKEA Österreich beim Lokalaugenschein mit dem Team und EFA Präsident Andreas Treichl vor Ort. Auch dieser zeigte sich beeindruckt: „Der neu gestaltete Raum ist ein Element der Transformation des Forum Alpbach, die wir in diesem Jahr an vielen Stellen spürbar machen.“
Inclusion Revolution
IKEA nimmt eines der vier Metathemen des EFA, „The Climate Opportunity“, zum Anlass, neben einer Demonstration seiner Design-Kompetenz und der Vielseitigkeit der IKEA Möbel auch Einblick in seine ambitionierten Nachhaltigkeitsziele zu geben und macht die Stationen in der Transformation zu einem klimapositiven und kreislauforientierten Unternehmen transparent. Neben dem Klima- und Umweltschutz ist es für IKEA schon seit der Unternehmensgründung Antrieb und Auftrag zugleich, das Leben der vielen Menschen positiv zu beeinflussen. Ganz in diesem Sinne widmete sich auch die Session „Inclusion Revolution“ im neu gestalteten Schrödinger Saal, im Rahmen derer das Raumkonzept vorgestellt wurde.
Hintergrund
Das Ziel von IKEA weltweit ist es, bis 2030 ein klimapositives und kreislauforientiertes Unternehmen zu werden und ein gesundes und nachhaltiges Leben für viele Menschen erschwinglich zu machen. Dazu gehört bis 2030 ausschließlich Produkte aus erneuerbaren und recycelbaren Materialien zu produzieren. Derzeit sind 56% der von IKEA verwendeten Materialien erneuerbar und 17% recycelt.


V.l.: Andreas Treichl (Präsident European Forum Alpbach) und Alpaslan Deliloglu (CEO IKEA Österreich) eröffneten den Saal


Über IKEA Österreich
Seit über 45 Jahren ist das schwedische Möbelunternehmen IKEA mittlerweile auch in Österreich vertreten: In 8 Einrichtungshäusern, 7 Planungsstudios, 2 Logistikzentren, 14 Abholstationen und diversen Services, wie z. B. Click & Collect, sorgen rund 3.300 IKEA Mitarbeiter:innen für Inspiration am laufenden Band.
IKEA hat die Vision, einen besseren Alltag für die vielen Menschen zu schaffen, indem wir formschöne, funktionsgerechte, erschwingliche und qualitativ hochwertige Einrichtungsgegenstände anbieten, die mit Rücksicht auf Mensch und Umwelt produziert wurden. Mit jedem unserer Produkte versuchen wir das Zuhause zu einem noch besseren Platz zu machen.
Dazu gehören auch gesunde und nachhaltige Lebensmittel, die IKEA seinen Kund:innen und Mitarbeiter:innen in den IKEA Restaurants, IKEA Bistros und dem Schwedenshop anbietet. Von nachhaltig beschafften Zutaten bis hin zu fleischlosen Optionen und lokal angebauten Produkten, die gut schmecken und auch besser für den Planeten sind.
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