„Hej!“ im IKEA Logistikzentrum: Schwedische Botschafterin auf Lokalaugenschein bei IKEA in Oberösterreich

Nach einer Besichtigung des IKEA Logistikzentrums ging es im Gespräch zwischen Botschafterin Annika Markovic und Customer Fulfillment Manager Claes Lindgren neben der wirtschaftlichen Bedeutung von IKEA am Standort Wels und im Bundesland Oberösterreich vor allem um das Thema Nachhaltigkeit. So wurde am langjährigen IKEA Standort Wels, an dem 131 Mitarbeiter:innen beschäftigt sind, 2015 die größte Photovoltaikanlage Oberösterreichs implementiert. Dadurch konnte allein im vergangenen Jahr mehr Strom produziert werden, als am gesamten Standort verbraucht wurde – und 100 Prozent der verwendeten Energie aus erneuerbaren Quellen bezogen werden.
Abseits der nachhaltigen Stromerzeugung werden in Wels wöchentlich rund 200 Artikel wiederverpackt und beim Transport beschädigte Artikel an IKEA Stores in ganz Österreich verteilt, um diesen Produkten in den IKEA Circular Hubs eine zweite Chance zu geben. „Es hat mich sehr gefreut, mehr über die ökonomische und ökologische Verantwortung von IKEA als Arbeitgeber – besonders hier in Oberösterreich – zu erfahren“, so Annika Markovic. „IKEA setzt hier in Wels – wie auch in ganz Österreich – wirkungsvolle Maßnahmen, um mit erneuerbaren Energien sowohl das Klima, als auch die Natur und ihre Ressourcen zu schonen“.
Auch Customer Fulfillment Manager Claes Lindgren freute sich über das Interesse der Botschafterin: „Ich bedanke mich bei der Frau Botschafterin, herzlich für den Besuch und den regen Austausch. Für uns gilt es, den Standort sowie umfangreiche Maßnahmen im Bereich der Nachhaltigkeit kontinuierlich auszubauen“, erklärt Lindgren. Der Ausbau des Standorts ist unterdessen in vollem Gange – in den kommenden Monaten sollen im Logistikzentrum Wels rund 50 neue Arbeitsplätze entstehen.



