Induktionsherde sind die Zukunft des Kochens: Sie sind schnell, präzise und energieeffizient. Ein modernes Induktionskochfeld erleichtert dir somit das Zubereiten deiner Lieblingsgerichte. Entdecke die Vorteile für deine Küche!
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Mit dem Induktionskochfeld sicher und energieeffizient kochen
Präzise Garergebnisse, einfache Bedienung und schnelle Zubereitung: Der Induktionsherd ist dein bester Freund in der Küche. Er macht das Kochen zum Kinderspiel – egal, wie hektisch dein Tag war. Ob du Wasser in wenigen Minuten zum Kochen bringen oder dein Essen aufwärmen möchtest: Induktion erhitzt direkt das Kochgeschirr und nicht die Fläche selbst. So bleibt das Kochfeld kühl, du sparst wertvolle Energie und schützt deine sowie kleine Hände vor Verbrennungen.
Ein Induktionsherd – Viele Vorteile
Nicht ohne Grund ist Induktion der neue Standard in der Küche. Ein Induktionskochfeld vereint Alltagstauglichkeit mit moderner Technik:
- Energiesparend: Da die Hitze direkt im Topfboden entsteht und kaum Wärme an die Umgebung verloren geht, kochst du besonders energieeffizient.
- Schnell & präzise: Mit Induktionsherd kocht Wasser in Rekordzeit und die Temperatur lässt sich präzise regulieren – von sanftem Schmelzen bis zu scharfem Anbraten.
- Maximale Sicherheit: Weil sich die Glaskeramik nicht von selbst aufheizt, sondern nur Restwärme vom Topf aufnimmt, brennt kaum etwas ein – das minimiert die Verbrühungsgefahr für die Kleinsten.
Induktionskochfelder für jede Küche, in jeder Größe
Egal, wie viel Platz du auf deiner Küchenarbeitsplatte hast: Bei uns findest du einen Induktionsherd im passenden Format für deinen Grundriss.
Tragbare Induktionskochplatten
Perfekt für kleine Küchen, WGs oder als flexible Ergänzung beim Kochen für viele Gäste. Tragbare Induktionskochfelder sind auch die ideale Übergangslösung bei einem Umzug oder der perfekte Begleiter fürs Camping.
Kompakte & klassische Varianten
Für kleine Küchen sind kompakte 2-Feld-Induktionskochfelder ideal. Es gibt sie sowohl im Hochformat als auch im Querformat, sodass sie sich flexibel in deine Küchenzeile einfügen. Wer gerne auf mehreren Töpfen gleichzeitig zaubert, greift zu den klassischen Varianten mit vier Kochzonen.
Übrigens: Ein Induktionskochfeld mit integriertem Dunstabzug saugt Kochdünste & Gerüche direkt dort ab, wo sie entstehen. Das spart den Platz für eine klassische Dunstabzugshaube und sorgt für ein völlig freies Blickfeld beim Kochen.
Das weiße Induktionskochfeld
Muss es immer Schwarz sein? Nein! Wer ein echtes Design-Statement setzen möchte, greift zu einem Induktionsherd in Weiß. Er fügt sich nahtlos in helle Küchen ein und sorgt für einen modernen, minimalistischen Look.
Nützliche Funktionen: Was können IKEA Induktionskochfelder?
Unsere Geräte bringen smarte Funktionen mit, die dir das Kochen noch leichter machen:
- Bridge-Funktion / Flexible Zonen: Schalte zwei separate Kochzonen zu einer großen Fläche zusammen. Ideal, wenn du Bräter, große Fischpfannen oder unregelmäßig geformtes Kochgeschirr nutzt.
- Power-Booster: Du hast es eilig? Die Booster-Funktion stellt sofort maximale Leistung bereit, um Töpfe und Bratpfannen im Eiltempo aufzuheizen.
- Timer & Kindersicherung: Behalte die Garzeit entspannt im Blick und sperre das Bedienfeld per Knopfdruck, damit neugierige Finger keine Einstellungen verändern können.
Umstieg auf Induktionsherde: Worauf du achten solltest
Für alle neuen Induktionsfans stellt sich möglicherweise die Frage: Was muss ich im Vergleich zu einem Ceran- oder Gaskochfeld beachten? Tatsächlich gibt es ein paar Dinge, die du bei der Umstellung auf ein Induktionskochfeld berücksichtigen solltest. Die wichtigsten Tipps:
Die richtigen Utensilien für deinen Induktionsherd
Damit dein neues Induktionskochfeld optimal funktioniert, brauchst du Töpfe und Pfannen mit einem magnetischen Boden – etwa aus Eisen oder ferromagnetischem Stahl. Das lässt sich zum Glück ganz leicht überprüfen: Hält ein Magnet am Boden deines Topfes, ist er induktionsgeeignet! Kein Magnet zuhause? Bei IKEA erkennst du passendes Kochgeschirr auch am Spulensymbol auf der Unterseite.
Tipp: Bei IKEA findest du nicht nur klassische Topfsets, sondern auch Grillpfannen, Woks oder Sautierpfannen für Induktionsherde!
Richtig Kochen mit Induktionskochfeld
Gute Vorbereitung ist beim Kochen mit einem Induktionsherd das A und O. Schneide zuerst alle Zutaten und stelle alles in einer Schüssel oder auf dem Schneidebrett bereit, bevor du das Kochgeschirr erhitzt. Das ist nämlich in Sekundenschnelle bereit zum Braten, sodass du nicht warten musst, um deine Kochkünste unter Beweis zu stellen. Und ganz wichtig: Erhitze Töpfe oder Pfannen niemals über längere Zeit leer. So schonst du das Material und sie können länger köstliche Gerichte mit dir zaubern.
Dein Induktionskochfeld richtig putzen & pflegen
Unsere Induktionskochfelder bestehen aus robuster Glaskeramik. Da die Fläche um den Topf kühl bleibt, brennt Übergekochtes kaum ein. Falls doch mal etwas danebengeht:
- Tägliche Reinigung: Lass das Feld abkühlen und wische es einfach mit einem feuchten Tuch und etwas mildem Spülmittel ab. Reibe mit einem trockenen Geschirrtuch nach, um Streifen zu vermeiden.
- Bei hartnäckigen Flecken: Verwende einen speziellen Schaber für Glaskeramik, um Verkrustungen vorsichtig im flachen Winkel zu entfernen.
- Vermeiden: Verzichte auf Scheuermittel, Stahlwolle oder abrasive Schwämme, da diese die Glaskeramikoberfläche zerkratzen können.
Induktionsherd bei IKEA kaufen
Hast du das passende Modell für deine Küche schon gefunden, kannst du es gleich online bestellen – gemeinsam mit anderen Küchenmöbel, Küchengeräten oder Küchenzubehör. Hast du noch Fragen zu Montage, Funktionen & Co.? Vereinbare einen Termin mit unseren Küchenexperten im IKEA Einrichtungshaus deiner Wahl. Wir unterstützen dich von der Wahl des richtigen Induktionskochfeld bis zur perfekten Küchenplanung!
Häufige Fragen zu Induktionskochfeldern
Welche Vor- und Nachteile haben Induktionskochfelder?
Induktionskochfelder haben Großteils Vorteile, hier findest du eine Übersicht:
Vorteile:
- Schnelligkeit & Präzision: Hitze ist sofort da und lässt sich punktgenau regulieren.
- Sicherheit & leichte Reinigung: Da die Glaskeramik selbst nicht erhitzt wird, brennt Übergekochtes kaum ein und die Verbrühungsgefahr sinkt.
- Energieeffizienz: Die Energie wird direkt im Topfboden erzeugt, wodurch kaum Wärme an die Umgebung verloren geht.
Nachteile:
- Passendes Kochgeschirr: Töpfe und Pfannen müssen einen magnetischen Boden haben.
- Anschaffung: Die Erstanschaffung kann etwas höher liegen als bei herkömmlichen Elektrokochfeldern.
Was ist besser, Ceran- oder Induktionskochfeld?
Ob du lieber ein Ceran- oder Induktionskochfeld wählen solltest, hängt von deinen Kochgewohnheiten ab. Ein Cerankochfeld ist in der Anschaffung meist günstiger und funktioniert mit jedem Topf. Ein Induktionskochfeld hingegen reagiert deutlich schneller, verbraucht beim Kochen weniger Energie und bietet dir mehr Sicherheit, da die Kochzone selbst kühl bleibt. Wenn dir Schnelligkeit und einfache Reinigung wichtig sind, hat ein Induktionsherd klar die Nase vorn.
Was darf nicht auf einen Induktionsherd?
Damit dein Induktionskochfeld heil bleibt, solltest du diese Dinge beachten:
- Nicht-magnetisches Kochgeschirr: Töpfe oder Pfannen aus reinem Aluminium, Kupfer, Glas, Porzellan oder Keramik werden vom Induktionskochfeld nicht erkannt und bleiben kalt.
- Leeres Kochgeschirr: Da Induktion extrem schnell aufheizt, solltest du Töpfe und Pfannen nie lange ohne Inhalt auf die eingeschaltete Zone stellen, um Schäden am Material zu vermeiden.
- Gegenstände aus Kunststoff oder Alufolie: Schmilzt Kunststoff auf der Oberfläche, kann das die Glaskeramik beschädigen.
Was passiert, wenn man einen normalen Topf auf ein Induktionsherd stellt?
Wenn du einen normalen Topf auf einen Induktionsherd stellst, passiert erstmal gar nichts – und das ist das Gute daran! Wenn der Topf keinen magnetischen Boden hat, erkennt das Induktionskochfeld das Geschirr nicht. Das Feld schaltet sich gar nicht erst ein oder zeigt eine Fehlermeldung an. Es entsteht keine Hitze und es geht nichts kaputt.
Was ist besser: Ein Induktionskochfeld aus Keramik oder Glas?
Hier besteht meist ein Missverständnis bei den Begriffen: Moderne Induktionskochfelder nutzen fast ausnahmslos Glaskeramik. Das Material vereint die hitzebeständigen Eigenschaften von Keramik mit der glatten, leicht zu reinigenden Oberfläche von Glas. Es gibt also keine Wahl zwischen „nur Keramik“ oder „nur Glas“ – Glaskeramik ist der bewährte Standard für Induktionskochfelder.
























