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Foto-Deko: 3 tolle Möglichkeiten

Du möchtest dein Lebensumfeld individueller gestalten?
Das geht ganz ohne Umdekoration oder viel Geld. Und zwar mit deinen Lieblingsfotos, ein paar Accessoires und etwas handwerklichem Geschick. Komm, wir zeigen dir, wie!

Du bist auf der Suche nach Ideen für ein kleines Schlafzimmer? Wie wäre es mit einer schönen Fotocollage für eine der Wände? Mit etwas Licht darauf, z. B. mit IKEA RANARP N Wand-/Klemmspot in Schwarz, hast du im Handumdrehen eine Installation, die obendrein vom Licht her jederzeit veränderbar ist.
Du bist auf der Suche nach Ideen für ein kleines Schlafzimmer? Wie wäre es mit einer schönen Fotocollage für eine der Wände? Mit etwas Licht darauf, z. B. mit IKEA RANARP N Wand-/Klemmspot in Schwarz, hast du im Handumdrehen eine Installation, die obendrein vom Licht her jederzeit veränderbar ist.

1. Setze Schnappschüsse ins rechte Licht. Der dunkle Januar ist nix für dich? Dann verscheuch ihn mit Fotos deiner Liebsten, die du in strahlendes Licht tauchst. Mit Bilderleisten kannst du außerdem jederzeit das Arrangement deiner Bilder ändern.

2. Echter Hingucker. Streiche ein paar Bilderleisten in der Farbe deiner Wände und befestige sie dann mit Schrauben an der Wand. Dann holst du dir unterschiedliche Bilderrahmen. Glaub uns, der einfarbige Hintergrund lässt deine Fotos erst so richtig zur Geltung kommen!

3. Verschönere dein Bettgestell mit alten Fotos. Wähle hierfür etwa 20 Fotos im gleichen Stil (z. B. Schwarzweiß), befestige sie mit Klebeband an der Wand und forme so zu einer Seite deines Bettes eine Collage. In Zukunft schläfst du unter dem Schutz vergangener Generationen ein.

Wir finden es klasse, wie kreativ unsere Kunden unsere Produkte einsetzen. Der Fantasie sind (fast) keine Grenzen gesetzt! Beachte jedoch, dass die IKEA Garantie und das Rückgaberecht für IKEA Produkte erlöschen, wenn diese so verändert wurden, dass sie nicht mehr wiederverkauft oder für ihren ursprünglichen Verwendungszweck genutzt werden können.

Von

Inneneinrichtung: Elin Stierna
Fotografie: Martin Inger
Text: Anna Blom