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Keine Entschuldigungen mehr. Pack die Lunchbox ein!

Eine Lunchbox ist aus so vielen Gründen eine gute Idee. Aber wie geht das mit der Vorbereitung genau? Wir haben eine Liste zusammengetragen, mit der dir die Ausreden ganz schnell ausgehen und du nur noch „Bon appétit“ sagst!

Eine Frau steht in einer Schürze in einer Küche, in den Händen ein Glas mit einem bunten Schichtsalat.
Eine Frau steht in einer Schürze in einer Küche, in den Händen ein Glas mit einem bunten Schichtsalat.

1. „Es sieht nicht lecker aus.”

Dann tu etwas dagegen. Die richtige Präsentation ist ein offensichtlicher Punkt, der einen riesigen Unterschied macht. Ein paar frische Kräuter machen bei Essensresten und frischen Mahlzeiten schon viel aus. Und wenn du nicht genug für einen ganzen Salat hast, schwenke um auf einen kleinen Behälter für einen Beilagensalat.

Übertöpfe und Co.
Kücheneinrichtung mit großen Fenstern, in denen Ampeln mit Kräuterpflanzen hängen.
    Übertöpfe und Co.

    2. “Das braucht zu viel Platz.”

    Leg einen Ort fest, an dem du deine Lunchbox jeden Tag vorbereitest. Das schrumpft den Platz für Lebensmittelbehälter deutlich ein. Mit einer Schublade für Behälter und Deckel ist die Sache meist schon erledigt.

    Zur Vorratshaltung
    Eine Küchenschublade mit gestapelten Glasbehältern und Deckeln in verschiedenen Größen in einem Topfdeckelhalter.
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      3. „Ich hab einfach nicht genug Zeit.”

      Wenn du einmal im Voraus kochst, brauchst du auch nur einmal Zeit (du wirst später sehen, wie praktisch das ist). Dafür brauchst du nur ein bisschen Zeit am Wochenende und schon bist du unter der Woche die Sorgen los. Und das geht so: Du kochst einen großen Topf und frierst dann alles portionsweise ein. So weißt du immer, was in deinem Essen ist, deine Mahlzeit ist nachhaltiger und du sparst bares Geld. Du willst nicht jeden Tag dasselbe essen? Dann koche verschiedene Gerichte oder tausche sie mit anderen Menschen, die eine Lunchbox dabeihabeb.

      Zu Lunchboxen & Gefrierbeuteln
      Küchentisch auf dem mehrere identische Mahlzeiten in Glasbehältern auf dem Tisch stehen.
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        4. „Zu viel Kram und Abwasch”

        Eine Dose mit Deckel aus Glas ist eventuell die perfekte Lösung. Hier passt von Suppen bis Salat alles hinein, du kannst direkt daraus essen (weniger zu spülen) und außerdem sieht dein Essen darin auch noch toll aus. Win-win auf jeder Ebene!

        Zur Vorratshaltung
        Ein großes Glas mit geschlossenem Deckel, in dem ein Schichtsalat erkennbar ist. Daneben sind Besteck und eine Wasserflasche zu sehen.
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          Wir finden es klasse, wie kreativ unsere Kunden unsere Produkte einsetzen. Der Fantasie sind (fast) keine Grenzen gesetzt! Beachte jedoch, dass die IKEA Garantie und das Rückgaberecht für IKEA Produkte erlöschen, wenn diese so verändert wurden, dass sie nicht mehr wiederverkauft oder für ihren ursprünglichen Verwendungszweck genutzt werden können.