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IKEA PLACE APP

Auf einem Smartphone ist zu sehen, wie IKEA STOCKSUND Sessel in die Ecke eines virtuellen Raumes platziert wird.
Vor dem Kauf ausprobieren

Die neue App IKEA Place macht Einrichten um einiges leichter
Verbesserte Realität
Das ist uns allen schon einmal passiert: Du suchst dir für einen Raum ein tolles Sofa oder einen Esstisch aus, bringst die Möbel voller Erwartung nach Hause und musst feststellen, dass sie nicht zum Rest der Einrichtung passen. Oder dass zu wenig Platz für sie vorhanden ist.
Das gehört ab jetzt der Vergangenheit an, denn dank erweiterter Realität (AR) und coolem IKEA Know-how können Kunden seit Herbst 2017 nun ganz genau anschauen, wie sich mehr als 2.000 Gegenstände und Möbelstücke in den eigenen vier Wänden machen würden.
VON DANIEL DASEY
Ein IKEA KARLSTAD Sofa steht in einer Ecke, für die es zu groß ist.
Maßstabsgetreu
„Bei IKEA Place kannst du mithilfe deiner iPhone-Kameralinse maßstabsgetreu 3-D-Versionen von Möbeln in deinem Zuhause platzieren”, erklärt Michael Valdsgaard, Leiter der Abteilung Digital Transformation bei Inter IKEA Systems B. V. „Du siehst hierbei die Szenerie genau so, als sei sie real vorhanden. Du kannst zwischen Möbeln herumgehen, mit ihnen interagieren und sogar den Raum verlassen und zurückkommen. Ein fast magisches Erlebnis.”
IKEA STRANDMON Sessel wird virtuell in einem Raum platziert.
Besser, klarer, einfacher
IKEA veröffentlichte seine erste interaktive Möbelpräsentation bereits 2013. Damals war sie Teil der IKEA Katalog App, bei der Kunden mit ihrem Smartphone eine begrenzte Anzahl von Möbeln in ihre Räume platzieren konnten. Damals diente ein im Kamerawinkel gesetzter IKEA Katalog der App dazu, den Raum maßstabsgetreu abzubilden.
No Youtube Player
Seit Herbst 2017 können sich unsere Kunden nun mit der IKEA Place App bei mehr als 2.000 Möbelstücken davon überzeugen, wie sie bei ihnen zu Hause aussehen und passen würden.
IKEA EKERÖ Sessel wird virtuell in eine Zimmerecke platziert.IKEA STRANDMON Sessel und Hocker in Gelb erscheinen in einem kuscheligen Wohnzimmer.
Einen besseren Alltag für die vielen

„Durch gründliche Recherchen stellten wir fest, dass sich einige unserer Kunden beim Kauf unsicher fühlten”, sagt Michael. „Also setzten wir uns zum Ziel, das zu ändern.”
Bei der explosionsartigen Entwicklung des Bereichs erweiterte Realität ist Michael überzeugt, dass uns noch spannende Dinge bevorstehen. „Wir wissen noch gar nicht, was in Zukunft noch alles möglich sein wird”, sagt er.
Bis auf den Millimeter genau
Michael Valdsgaard erläutert, dass IKEA Place die erweiterte Realitätsplattform ARKit für dieses neue Erlebnis nutzt. Die App ist einfach im Gebrauch und setzt auf Bildschirmberührung fotorealistische Möbel in ein virtuelles Umfeld. Die Möbel sind hierbei nicht nur bis auf den Millimeter maßstabsgetreu, du kannst auch an sie herantreten und dir z. B. Stoffe und Farben ganz genau anschauen. Von den 2.200 Artikeln, die sich maßtstabsgetreu einfügen lassen, stammen die meisten aus dem Bereich Wohnzimmer. Es dreht sich hierbei überwiegend um Sofas, Couch- und Esstische.
Irgendwann könnte es sogar so aussehen, dass du hierbei nicht einmal mehr auf dein Telefon schauen musst, sondern dazu einfach nur noch Kontaktlinsen in die Augen einsetzt. Im Bereich Augmented Reality stehen wir noch ganz am Anfang und fangen gerade erst an zu verstehen, wie sie unser Leben besser machen kann.

– Michael Valdsgaard, Abteilungsleiter Digital Transformation, INTER IKEA SYSTEMS B. V.
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