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Arbeiten bei IKEA

Vielfalt & Inklusion

Wir selbst sein. Unsere Einzigartigkeit einbringen: So wachsen wir alle
Menschen und das Themenfeld Vielfalt & Inklusion (Diversity & Inclusion) sind essenzieller Teil unserer Vision und unserer Werte. Der IKEA Konzern betrachtet Vielfalt und Inklusion als Selbstverständlichkeit. Die Unterschiede unserer Mitarbeiter anzuerkennen bedeutet, Kreativität zu fördern. Und das unterstützt unser Wachstum. Wir streben nach einem vielfältigen und inklusiven Arbeitsumfeld, in dem Mitarbeiter ihrer unterschiedlichen Talente wegen anerkannt und für ihre Einzigartigkeit wertgeschätzt werden. Und in dem sie einfach sie selbst sein dürfen.
Kurz gesagt: Wir glauben, dass die Einzigartigkeit jedes Einzelnen IKEA besser macht!
Ein IKEA Mitarbeiter in einem gelb-schwarzen Hemd hilft zwei Kunden im Einrichtungshaus.

Gleichgewicht. Einfach besser.

Derzeit sind 49,4% unserer Führungskräfte Frauen und unser Ziel ist Chancengleichheit der Geschlechter in allen Führungsebenen, Funktionen und Positionen. Denn Chancengleichheit ungeachtet von Geschlecht oder Hintergrund ist ein Gewinn für uns alle. Gleichgewicht ist einfach besser.
Hilf uns, alles ins Gleichgewicht zu bringen
Ein Mann und eine Frau in derselben Arbeitskleidung symbolisieren das Ziel von IKEA, Chancengleichheit in allen Arbeitspositionen zu schaffen.
Wir engagieren uns für eine 50/50-Verteilung der Geschlechter in
Führungspositionen und allen Funktionen.
Vielfalt in allen Facetten
Im IKEA Konzern sind alle Facetten von Vielfältigkeit (Diversity) willkommen, denn ein Arbeitsplatz, der von Vielfalt geprägt ist, tut unseren Mitarbeitern, unseren Kunden und auch unserem Geschäft gut. Unterschiede anzuerkennen und mit ihnen zu arbeiten lässt uns als Menschen und als Unternehmen wachsen.
Zwei IKEA Mitarbeiterinnen umarmen sich.
Gleichstellung
Die Gleichstellung der Geschlechter ist ein Menschenrecht. Wir arbeiten mit Herzblut daran, dass der IKEA Konzern ein gleichgestelltes Unternehmen wird. Und das geht über das reine 50/50 auf allen Ebenen und in allen Funktionen hinaus. Denn Gleichstellung bedeutet auch, eine inklusive Kultur zu schaffen, in der alle Geschlechter gleichermassen für ihren einzigartigen Beitrag geschätzt werden.
Und deswegen ... arbeiten wir seit mehr als 10 Jahren an unserem Gleichstellungsplan. Wir sind stolz, Teil der ersten UN-Arbeitsgruppe für wirtschaftliche Frauenförderung gewesen zu sein. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, das Potenzial von Frauen zu nutzen und ihnen eine volle Teilhabe an der Wirtschaft sowie ihre finanzielle Unabhängigkeit zu ermöglichen.
Ein IKEA Mitarbeiter spricht mit zwei Kunden.
LGBT+
Wir unterstützen das Recht unserer LGBT+ Mitarbeiter, sie selbst zu sein: So bieten wir gleiche Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des IKEA Konzerns sowie gleiche Teilhabe, um zu unserem Geschäft beizutragen. Unser Ziel ist es, ein komplett inklusives Arbeitsumfeld zu schaffen und dies zu positiven Veränderungen in allen Bereichen unseres Unternehmens und unserer Gesellschaft zu nutzen.
Und deswegen ... sind wir der Workplace Pride Foundation und Stonewall beigetreten, zwei Organisationen, die sich für die Inklusion von LGBT+ am Arbeitsplatz einsetzen. Ausserdem unterstützen wird den UN-Verhaltenskodex für Unternehmen zum Umgang mit Diskriminierung von „LGBT+“-Menschen, an dessen Erstellung wir mitgewirkt haben und der weltweit im September 2017 veröffentlicht wurde.
„INKLUSION GEHT UNS ALLE AN!”
„INKLUSION GEHT UNS ALLE
AN!”
Inklusion
Inklusion im IKEA Konzern bedeutet, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem unsere Mitarbeiter erfolgreich sind, weil sie sich willkommen, respektiert, unterstützt und wertgeschätzt fühlen. Es geht um die Schaffung einer Infrastruktur der gemeinsamen Arbeitsweisen, die uns Inklusivität täglich üben lässt mit dem Ziel, unsere Unterschiedlichkeit zu unserem Vorteil zu nutzen.
Hier lernst du Mitarbeiterin Irina Sukhareva kennen und erfährst mehr über ihren Standpunkt zu Vielfalt und Inklusion bei IKEA in Russland.
Das ist Irina Sukhareva,
Distribution Centre Manager und Boschafterin für Vielfalt & Inklusion bei IKEA Russland
Ein lilafarbenes Quadrat
Inklusion in der Praxis
Ein wahrhaft einbeziehender Arbeitsplatz fördert unsere Kreativität und wirkt sich positiv auf unsere Geschäftsergebnisse aus.
Hallo Irina! Erzähle uns von deiner Arbeit beim IKEA Konzern.
Ich kam 2004 zu IKEA habe seitdem in verschiedenen Positionen bei Human Resources gearbeitet. Im Januar 2016 übernahm ich die Funktion als Distribution Centre Manager.
Was ist am meisten an meiner Arbeit mag, ist die Tatsache, dass ich erlebe, wie viel wir erreichen können und wie grossartig wir sein können, wenn wir zusammenarbeiten. Ich finde es ermutigend und inspirierend, zu sehen, wie wir uns als Menschen verändern, weiterentwickeln und dazulernen können, wenn wir einander zuhören.
2015 wurde ich Botschafterin für Vielfalt & Inklusion. Ich habe mich immer sehr für Vielfalt und Gleichheit begeistert wegen meines persönlichen Hintergrunds. Meine Familie ist oft umgezogen. Daher weiss ich aus erster Hand, was es heisst, an einem Ort fremd zu sein.
Ausserdem komme ich aus einer multikulturellen Familie und ich kann mich in Menschen hineinversetzen, die auffallen und anders sind. Es hat mich so gefreut, Mitglied des Netzwerks von Botschaftern für Vielfalt & Inklusion zu werden, nachdem ich in Russland an einem tollen Workshop für Führungskräfte aus verschiedenen Organisationen teilgenommen hatte.
Vielfalt & Inklusion gehört zum Kern der IKEA Werte. Was bedeutet dies für dich?
Ich finde es grossartig, dass es Teil unserer Vision und unserer Werte ist, sich um Menschen zu kümmern. Dazu gehört auch Vielfalt & Inklusion. Als ein humanistisches Unternehmen sind wir der Überzeugung, dass jeder unabhängig von seinem Hintergrund das Recht hat, fair behandelt zu werden und die gleichen Chancen zu bekommen.
Es macht mich stolz, wenn ich sehe, wie sich Menschen verändern und aufblühen, wenn sie in einem Unternehmen angekommen sind, in dem sie selbst sein können, in dem sie akzeptiert werden, in dem sich ihnen neue Chance bieten und in dem sie sich persönlich und ihre Kompetenz weiterentwickeln können.
Vor zehn Jahren galt Distribution in erster Linie als Männerarbeit. Ich erinnere mich daran, als wir in unserer Betriebsabteilung nur eine Frau hatten. Es war eine Herausforderung, Frauen davon zu überzeugen, dass auch sie tolle Lkw-Belader und Gabelstaplerfahrer sein und die gleiche Arbeit wie Männer leisten können!
Jetzt hat sich die Situation zum Guten verändert. Nun ist eine Frau als Mitarbeiterin keine Seltenheit mehr. Das ist grossartig! Wir als Team werden nur besser und effizienter, wenn wir unterschiedlich und vielfältig sind.
Hier lernst du Mitarbeiterin Alejandra Piñol kennen und erfährst mehr über ihren Standpunkt zu Vielfalt und Inklusion bei IKEA in China.
Das ist Alejandra Piñol,
Country Human Resources Manager und Botschafterin für Vielfalt & Inklusion bei IKEA China
Hallo Alejandra! Erzähle uns von deiner Arbeit beim IKEA Konzern.
Ich arbeite als Country Human Resources Manager in China. Ich bin dafür verantwortlich, das Mitarbeiterprogramm voranzutreiben – von der Vision zur Umsetzung. Meiner Meinung nach, ist es wichtig, in grossen Dimensionen zu denken und diese grossen Träume in eine konkrete Agenda zu übertragen. Dann gilt es, diese Agenda auf einheitliche und einwirkende Weise voranzutreiben, um das Geschäft weiterzuentwickeln und eine positive Wirkung auf das Leben der Menschen zu haben.
In China wollen wir nutzerorientiert sein und jeden darin bestärken, unternehmerisch zu denken und auf Chancen hinzuarbeiten bzw. sich davon anleiten zu lassen. Wir sind der Meinung, dass Veränderung bei uns selbst anfängt. Deshalb konzentrieren wir uns sehr darauf, unser Bestes zu geben.
Immer das Beste zu geben, schafft eine Win-Win-Situation: Es ist gut für uns und auch für das Geschäft! Es ist wirklich gewinnbringend!
Vielfalt & Inklusion gehört zum Kern der IKEA Werte. Was bedeutet dies für dich?
Ich finde es grossartig, für ein Unternehmen zu arbeiten, dass einen solch grossen Schwerpunkt auf Vielfalt und Inklusion legt. Die Vielfalt- & Inklusions-Agenda ist sehr etabliert und inspiriert jedes Land dazu, potenzielle Lücken in diesem Bereich zu schliessen.
Besonders hier in China bin ich stolz auf das Geschlechtergleichgewicht in Bezug auf die gleiche Behandlung von Frauen und den Anteil von Frauen und Männern in der Organisation. So haben wir 2017 in allen Führungsebenen ein gleichmässiges Geschlechterverhältnis von 50/50% erreicht. Das gilt auch für gleiche Bezahlung für gleichwertige Arbeit. Ich bin sehr froh, Teil des Netzwerks von Botschaftern für Vielfalt & Inklusion zu sein. Wir alle versuchen, eine vielfältige und einbeziehende Arbeitsumgebung zu schaffen, die eine positive Wirkung auf unser Geschäft und unsere Gesellschaft hat. Ich denke, dass ein Traum, den man alleine träumt, nur ein Traum bleibt, wenn man ihn aber gemeinsam mit anderen träumt, ist es der Anfang einer neuen Wirklichkeit.
Inklusion in der Praxis
Der This-Priis ist ein Arbeitgeber-Award vom Kanton Zürich. Mit dem This-Priis werden Firmen ausgezeichnet, die sich auf besonders eindrückliche Weise für die berufliche Integration von Menschen mit Behinderung oder Krankheit einsetzen.

Warum gibt es den This-Priis?
Die berufliche Eingliederung von Menschen mit Behinderung oder Krankheit ist nach wie vor für viele Firmen keine Selbstverständlichkeit. Der This-Priis möchte Firmen inspirieren und ermutigen, sich nachhaltig für die Integration von gesundheitlich eingeschränkten Personen zu engagieren. Es braucht Arbeitgebende wie IKEA, die eine Chance für einen beruflichen Neuanfang geben.
Hier mehr erfahren
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So oder so Gleichberechtigt
So oder so gleichberechtigt – auch in Japan
Darum bezahlt IKEA Retail Japan den gleichen Stundenlohn an Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigte.
„Wir haben insgesamt 50% Frauen bei den Führungskräften, im Vergleich dazu liegt der Durchschnitt in Japan bei 12,7%.“
So oder so gleichberechtigt – auch in Südkorea
Darum bietet IKEA Retail South Korea Kinderbetreuung an, damit Mütter und Väter jeden Arbeitstag mit der Gewissheit beginnen können, dass ihre Kinder gut betreut werden.
„Für Frauen, für die es früher so gut wie unmöglich war, das Grossziehen der Kinder mit einer Karriere zu vereinbaren, ist nun beides möglich.”
So oder so gleichgestellt– auch in Japan
„Wir haben insgesamt 50% Frauen bei den Führungskräften, im Vergleich dazu liegt der Durchschnitt in Japan bei 12,7%.“
Die Mehrheit aller Teilzeitmitarbeiter in Japan sind Frauen. Und der Stundenlohn für Teilzeitbeschäftigte ist niedriger als für Vollzeitbeschäftigte. Das bedeutet in der Konsequenz für japanische Frauen weniger Geld, weniger Unabhängigkeit und geringere Karrieremöglichkeiten.
Da wir wissen, dass es sich gleichgestellt besser arbeitet, mussten Änderungen vorgenommen werden. IKEA Retail Japan bietet nun gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit unabhängig davon an, ob man vollzeit- oder teilzeitbeschäftigt ist. Es besteht sogar die Möglichkeit, als Führungskraft in Teilzeit zu arbeiten, sodass auch Eltern bei IKEA Retail Japan Karriere machen können.
IKEA Retail Japan hat darüber hinaus die Arbeitsstunden für Teilzeitbeschäftigte erhöht, damit sie nun die gleichen Sozialleistungen erhalten wir Vollzeitbeschäftigte. Das Ergebnis: Wir haben insgesamt 50% Frauen bei den Führungskräften, im Vergleich dazu liegt der Durchschnitt in Japan bei 12,7%.
Das Prinzip der Gleichstellung im grossen Stil vermitteln – sogar kleinen Kindern.
Unterstützt durch unbestreitbare Tatsachen und grossartige Ergebnisse arbeitet IKEA Retail Japan nun mit der Regierung zusammen, um auch anderen Unternehmen im Land das Prinzip der Gleichstellung der Geschlechter zu vermitteln. IKEA Retail Japan war 2015 Mitglied des Expertenausschusses des Ministeriums für Arbeit & Gesundheit. Gemeinsam mit fünf anderen Unternehmen erstellte IKEA Retail Japan Richtlinien für die japanische Regierung, um Änderungen bei den Gleichstellungsgrundsätzen im Arbeitsrecht zu bewirken und die Gleichstellung voranzubringen.
IKEA Retail Japan hat darüber hinaus DAGIS (das schwedische Wort für Kinderbetreuung) ins Leben gerufen. DAGIS befindet sich im gleichen Gebäude, in dem die Eltern arbeiten. So haben sie die Gewissheit, dass ihre Kinder ganz in der Nähe gut betreut werden. Im GJ18 beschloss IKEA Retail Japan, die Kinderbetreuung auszuweiten, sodass diese nun allen Abteilungen und Standorten zur Verfügung steht.
Wenn die Menschen unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund die gleichen Möglichkeiten haben zu wachsen, gewinnen wir alle. Denn gleichgestellt arbeitet es sich besser – in Japan und überall auf der Welt.
Gleichgestellt arbeitet es sich besser – auch in Südkorea
„Für Frauen, für die es früher so gut wie unmöglich war, das Grossziehen der Kinder mit einer Karriere zu vereinbaren, ist nun beides möglich.”
In Südkorea hebt sich IKEA Retail South Korea als Arbeitgeber in vielerlei Hinsicht von der Masse ab. Ein sehr bezeichnender Bereich ist die Kinderbetreuung. Hier sorgte die Einrichtung von DAGIS (das schwedische Wort für Kinderbetreuung) für viel Aufmerksamkeit. Diese Sozialleistung ermöglicht es Eltern, nach der Elternzeit wieder arbeiten zu gehen mit der Gewissheit, dass ihre Kinder betreut werden. Im DAGIS spielen die Kinder der Mitarbeiter des Einrichtungshauses Gwangmeyong und werden gefördert, während ihre Eltern im gleichen Gebäude arbeiten. Aktuell bringen insgesamt 55 Familien ihre Kinder im Gwangmyeong DAGIS unter. 98,5% dieser Eltern berichten, dass sie sehr zufrieden mit dieser praktischen Einrichtung sind. Für Frauen, für die es früher so gut wie unmöglich war, das Grossziehen der Kinder mit einer Karriere zu vereinbaren, ist nun beides möglich.
Betreute Kinder – glückliche Eltern
IKEA Retail South Korea hat ausserdem Massnahmen ergriffen, die es den Mitarbeitern ermöglichen, mit ihren neugeborenen Kindern mehr Zeit zu Hause zu verbringen. In Südkorea wird bezahlte Elternzeit für Mütter für drei Monate angeboten bei 30% des Gehalts. Elternzeit für Väter ist nur für eine Woche möglich. Seit 2014 bietet IKEA Retail South Korea Müttern eine Elternzeit von sechs Monaten bei voller Bezahlung an und einen Monat für Väter. Dies erfolgt zusätzlich zu der staatlich geförderten Möglichkeit, sich für ein Jahr unbezahlt freistellen zu lassen. Viele Mütter mit Neugeborenen leiden an postnatalen Depressionen, weil ihre Partner nicht bei der Kinderbetreuung helfen können und es keine staatliche Unterstützung gibt. In einem Land, in dem die Mehrheit der jungen südkoreanischen Paare nur ein Kind planen oder sogar keine Kinder, hat die verbesserte Elternzeit – in Kombination mit DAGIS – enorme Auswirkungen auf den Alltag vielen junger südkoreanischer Familien.
Wenn die Menschen unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund die gleichen Möglichkeiten haben zu wachsen, gewinnen wir alle. Denn gleichgestellt arbeitet es sich besser – in Südkorea und überall auf der Welt.

UNSERE ZERTIFIZIERUNGEN
Was andere über IKEA sagen
2. Platz für IKEA Schweiz
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Am 16. Mai wurde der beste Arbeitgeber der Schweiz bei der Preisverleihung «Great Place to Work» ausgezeichnet. IKEA AG hat in der Kategorie «Grosse Unternehmen 250+ Mitarbeitende» den grossartigen 2. Platz erreicht.
EDGE-Zertifizierung
EDGE-Zertifizierung
IKEA Schweiz ist das weltweit erste Unternehmen, das seit Juli 2015 die höchste Stufe des EDGE-Zertifizierungssystems für die Gleichstellung der Geschlechter am Arbeitsplatz erreicht.
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Universum
IKEA ist auf der Liste der attraktivsten Arbeitgeber schweiz- und weltweit.

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