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IKEA Ratgeber Matratzen

Wir verbringen einen grossen Teil unserer Zeit mit Schlafen. Deshalb ist es wichtig, die richtige Matratze auszuwählen. Hier erfährst du, was es mit Härtegraden auf sich hat, warum die perfekte Matratze so immens wichtig für deinen Schlaf (und deinen Rücken) ist, wie du deine Matratze sauber hältst und warum ein Matratzenschutz eine gute Idee ist. Tauche mit uns in die Welt der Komfortzonen und erholsamen Nächte ein.

IKEA Ratgeber Matratzen: Vergleich, Härtegrade & Reinigung

Die verschiedenen Matratzen-Arten – Ein Vergleich

Das vielleicht komplexeste und wichtigste Thema zuerst: Welche Matratzen-Arten gibt es und was sind ihre Vor- und Nachteile? Starten wir mit der Federkernmatratze und der Taschenfederkernmatratze.

Die Taschenfederkernmatratze ist die Weiterentwicklung der (Bonnell-)Federkernmatratze. Hier sind die Federn nicht mehr «frei» in der Matratze verteilt, sondern in einzelnen Taschen organisiert. Das macht sie noch mal punktgenau flexibler, stabiler und anschmiegsamer. Beide Matratzenarten haben gemein, dass sich Gewicht und Druck schön gleichmässig verteilen. Ausserdem kann die Luft in den Matratzen ideal zirkulieren, was gut fürs Schlafklima ist. Vor allem, wenn du nachts viel schwitzt, verschafft dir die optimale Luftzirkulation Linderung. Generell gilt, dass Taschenfederkernmatratzen bestens geeignet für etwas schwerere Schläfer und Schläferinnen sind. Beide Matratzenarten sind aber aufgrund ihrer hohen Stabilität gut für Bauch- und Rückenschläfer und für Menschen, die härtere Schlafuntergründe lieben, geeignet.

Kommen wir zu den Schaummatratzen. Zuerst: die Kaltschaummatratzen. Die haben sich in den letzten Jahren immens weiterentwickelt und gelten neben den Federkernmatratzen als die beliebtesten Matratzenarten. Sie sind flexible, komfortable Schlafuntergründe für alle, die sich zum Beispiel viel im Schlaf bewegen und trotzdem wollen, dass der Bettnachbar oder die Bettnachbarin davon nicht aufgeweckt wird. Der Kaltschaum passt sich zudem deinem Körper an und sorgt dafür, dass du bequem und stabil liegst – in allen Schlafpositionen! Nicht geeignet sind Kaltschaummatratzen für Menschen, die nachts stark schwitzen. Der Umkehrschluss: Frierst du in der Nacht schnell, wirst du die Wärmeisolation deiner Kaltschaummatratze lieben. Übrigens: Kaltschaummatratzen besitzen eine hohe Punktelastizität. Das bedeutet, dass «schwere» Körperpartien wie Schultern oder Hüfte leicht in die Matratze einsinken können, während «leichtere» Körperstellen perfekt gestützt werden – ein Segen für Menschen, die bereits über Rückenschmerzen klagen. Ein letzter Vorteil der Kaltschaummatratze: ihr Gewicht. Da sie sehr leicht ist, lässt sie sich nicht nur optimal transportieren, du kannst sie auch einfacher wenden – was wiederum sehr gut für die Hygiene ist. Die Memoryschaummatratze ist eine besondere Form der Schaummatratze. Hier merkt sich der verarbeitete viskoelastische Schaum noch eine Zeit lang deine Liegeposition, selbst wenn du dich bereits bewegt hast oder aufgestanden bist. Das ist vor allem für alle Schläfer perfekt, die sich wenig oder gar nicht im Schlaf bewegen – die Eigenschaften der Matratze wirken dann druckentlastend und du liegst ergonomisch perfekt. Weniger passend ist diese spezielle Matratzenform hingegen für alle, die sich im Schlaf viel bewegen. Die «Schlafmulden» können dann ungemütlich werden.

Nächster Halt auf der Suche nach der perfekten Matratze: die Latexmatratze. Die kann aus natürlichem Latex (also Naturkautschuk) oder synthetischem Latex oder einer Mischung gefertigt sein. Grundsätzlich gilt: Latexmatratzen sind für Allergiker ideal, da sie besonders hygienisch und resistent gegen Bakterien sind. Milben und andere Plagegeister können sich zudem schwer in den Latexmatratzen einnisten. Weitere Vorteile? Latexmatratzen passen sich optimal an deinen Körper an. Auch isolieren sie Wärme sehr gut – falls du also nachts öfter mal frierst, könnte die Latexmatratze etwas für dich sein. Auch wenn du zu den Menschen gehörst, die nachts selten ruhig liegen, lohnt sich die Latexmatratze, da sie sich schnell jeder neuen Liegeposition anpasst und für alle Schlafpositionen geeignet ist. Nachteile gibt es aber auch: Latexmatratzen sind in der Regel recht schwer, was Transport und Wenden nicht so einfach macht. Auch ist der Anschaffungspreis meist recht hoch, zudem erfordern sie mehr Pflege als beispielsweise die wesentlich genügsameren Kaltschaummatratzen.

Kommen wir am Ende noch zu unseren Spezialisten. Die Rede ist von Boxspring-Matratzen und Allergikermatratzen.

Boxspring-Matratzen simulieren – wie der Name schon sagt – das bequeme Boxspringbett, wie du es zum Beispiel in fast jedem Top-Hotel der Welt findest. Kurz zum Funktionsprinzip des Boxspringbetts: Boxspringbetten basieren auf einer Zweiteilung der Liegefläche (nimmt man den charakteristischen Topper dazu, sind es eigentlich drei Teile). Die Betten besitzen keinen klassischen Lattenrost und kein klassisches Gestell. Stattdessen besitzt der Unterbau (oder: die Box) bereits einen Federkern. Auf dem Unterbau wird die Matratze aufgelegt. Der Unterbau nimmt dabei den Druck, der auf der Matratze lastet, sobald du darauf schläfst, auf. Die Matratze hingegen sorgt dafür, dass du ideal liegst, indem sie dort nachgibt, wo es Sinn macht (zum Beispiel Schultern oder Hüfte). Im Grunde genommen legst du also zwei Matratzen übereinander. Das Ergebnis: Schlafen, als würdest du schweben. Wie also simuliert die Boxspring-Matratze dieses Prinzip, das immer beliebter wird? Ganz einfach: Boxspring-Matratzen besitzen einen doppelten Federkern, der übereinander gelagert ist. Legst du deine Boxspring-Matratze dann auf einen klassischen Lattenrost auf, hast du fast den Schlafkomfort eines Boxspring-Bettes, ohne die teils doch recht hohen Kosten für so ein Bett. Du schläfst wie auf Wolken, zudem ist dein Bett dank der Boxspring-Matratze sehr hoch. Ideal für leichtes Aufstehen und Zubettgehen, was wiederum auf Dauer ebenfalls dem Rücken gut tut!

Noch ein paar abschliessende Worte zu speziellen Allergikermatratzen: Grundsätzlich gibt es keine Allgemeinaussage, die zu diesem leidigen Thema gültig wäre, da es sehr auf die Art und Schwere der Allergie ankommt. Es lässt sich aber sagen, dass Latexmatratzen besser für Allergiker geeignet sind, da Milben sich hier kaum einnisten können und die Matratzen besonders hygienisch sind. Auch Kaltschaummatratzen bieten Allergikern hohen Komfort und sind milbenresistent. Am Ende aber solltest du dich hier ausführlich beraten lassen. Gerne finden wir zusammen mit dir eine Lösung.

Der Matratzen-Härtegrad

Nachdem du jetzt also weisst, welche Matratzenarten es gibt, kommen wir zum zweiten wichtigen Thema, das immense Auswirkungen auf deine Schlafqualität haben wird: die Matratzenhärte. Matratzen sind unterschiedlich hart oder fest. Immer geht es dabei vor allem um das Gewicht des Schläfers oder der Schläferin und weitere Faktoren wie Schlafverhalten, Vorlieben oder Beschwerden. Weiche Matratzen sind zum Beispiel eher für leichte Personen geeignet, während schwerere Menschen sich besser auf harte Matratzen verlassen sollten. Der Grund? Das Einsinken, bzw. das Stützen. Bist du zu leicht oder zu schwer, kann die Matratze dir keinen idealen Schlafuntergrund bieten und so zum Beispiel deine Wirbelsäule gerade halten. Das Ergebnis: Du wachst gerädert auf, schläfst schlecht oder bekommst sogar Rückenschmerzen. Geht es also um die perfekte Matratze für dich, geht es auch um die Festigkeit. Und die beleuchten wir jetzt im Detail:

Was bedeutet der Härtegrad?

Im Grunde genommen gibt es fünf Härtegrade, die die Festigkeit einer Matratze angeben. Härtegrad 1 (H1) bezeichnet weiche Matratzen, die für Personen bis etwa 60 kg Gewicht geeignet sind. Härtegrad 2 (H2) wird auch als «mittelfest» bezeichnet (zum Beispiel in deinem IKEA Einrichtungshaus oder auf ikea.ch). Dieser Härtegrad besitzt die richtige Festigkeit für ein Körpergewicht von etwa 60 bis 80 kg. Es folgt Härtegrad 3 oder H3. Dieser Härtegrad bezeichnet harte oder feste Matratzen und ist geeignet für Menschen mit einem Körpergewicht von etwa 80 bis 100 kg. Härtegrad 4 (H4) schliesslich bezeichnet «sehr harte» Matratzen, auf denen Menschen mit einem Gewicht von mehr als etwa 100 kg ideal liegen. Und Härtegrad 5 oder H5 schliesslich ist für Menschen ab einem Gewicht von etwa 130 kg gedacht. Bei IKEA findest du mittelfeste und feste Matratzen (also H2 und H3). Beachte auch, dass manche (Schaum-)Matratzen sogar mehrere Härtegrade in Zonen aufweisen.

Welcher Härtegrad ist der richtige für mich?

Das ist wohl die Frage, auf die du ohne Probeliegen niemals eine vollkommen korrekte Antwort oder Einschätzung erhalten wirst. Du bist also herzlich eingeladen, dich nach Herzenslust auf alle Matratzen in deinem IKEA Einrichtungshaus zu legen und unsere Mitarbeitenden gerne nach Rat zu fragen! Ein paar grundsätzliche Tipps können wir dir dafür aber schon jetzt mit auf den Weg geben: Du solltest auf jeden Fall die Härtegradtabelle nutzen, um nachzusehen, welcher Härtegrad für dein Gewicht rein theoretisch der Beste wäre. Die Tabelle findest du gleich im Absatz über diesem hier! Ist das geklärt, solltest du dir unbedingt überlegen, was deine persönlichen Vorlieben sind. Schläfst du gerne auf dem Bauch, auf dem Rücken oder seitlich? Bewegst du dich viel im Schlaf? Hast du bereits Rückenschmerzen oder andere Beschwerden? Diesen Fragen solltest du dir bewusst sein, bevor du dich aufmachst, in deinem IKEA Einrichtungshaus deine neue Traummatratze zu kaufen. Es gilt also: Erst die beste Matratze für dein Schlafverhalten und deine Vorlieben finden. Dann die richtige Festigkeit bestimmen.

Wie wirkt sich der Matratzen-Härtegrad aus?

Der Härtegrad entscheidet massgeblich über gesunden Schlaf und kann helfen, Rückenschmerzen zu bekämpfen oder ihnen vorzubeugen. Der ideale Härtegrad sieht so aus, dass du in deiner liebsten Schlafposition perfekt gestützt und entlastet liegst. Das Ziel: eine gerade Wirbelsäule. Ist die Matratze zu weich, hängt die Wirbelsäule zum Beispiel durch, wenn du seitlich liegst. Eine Dauerbelastung. Dasselbe gilt für zu harte Matratzen. Hier krümmt sich die Wirbelsäule, wenn du seitlich liegst. Die falsche Matratze wirkt sich aber nicht nur auf die Wirbelsäule aus. Durchblutungsstörungen oder Druckstellen können die Folge sein. Und damit Ursache für unangenehme Nebenerscheinungen wie die typischen «eingeschlafenen» Arme oder Beine. Ist die Festigkeit deiner Matratze hingegen ideal, wird dein Körper entlastet. Du schläfst entspannt und kannst dich erholen. Ideal ist der Härtegrad dann, wenn «schwere» Körperpartien wie Schultern oder Hüfte einsinken können, «leichte» Körperstellen aber gestützt werden. Darum ist das Zusammenspiel von Körpergewicht und Härtegrad auch so wichtig. Bist du für deine Matratze zu leicht, sinkt gar nichts ein und der Körper wird nicht gestützt. Bist du zu schwer, versinkst du und wirst ebenfalls weder entlastet noch gestützt. Wie bereits erwähnt: Lasse dich zu diesem Thema unbedingt beraten! Wir helfen dir gerne bei der Suche nach der richtigen Matratze.

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Welche Matratze wähle ich bei Rückenschmerzen?

Hast du bereits Rückenprobleme oder Rückenschmerzen, wird die Wahl der richtigen Matratze umso wichtiger. Wir empfehlen dir in diesem Fall besonders, dir eine Matratzen-Beratung im IKEA Einrichtungshaus zu gönnen. So können wir gemeinsam herausfinden, was du brauchst. Und du kannst natürlich auch sofort ein Probeliegen veranstalten! Unser Ziel: Dass du besser schlafen kannst und in den Genuss von gesundem Schlaf kommst. Der beugt nicht nur weiteren Problemen vor, er kann auch bestehende Probleme lösen. Da Rückenschmerzen und -probleme meist sehr komplex sind, schadet es nicht, wenn du zudem mit Fachärzten und -ärztinnen (beispielweise aus den Bereichen Neurologie oder Orthopädie) redest. Sicher ist: Eine Matratze mit Komfortzonen wird dir wohl am besten helfen. Komfortzonen sind – wie der Name schon sagt – spezielle Zonen einer Matratze, die den Körper komfortabel und punktgenau stützen und so zum Beispiel den Auflagedruck an Schultern und Hüften noch einmal zusätzlich mindern können.

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Hygiene, Reinigung & Pflege von Matratzen

Hast du deine neue Lieblingsmatratze ausgewählt, geht es in einem zweiten Schritt um die Hygiene, um die Reinigung und Pflege. Eine zentrale Rolle spielt hierbei auch das Mikroklima deiner Matratze. Das entscheidet nämlich darüber, wie gut deine Matratze mit der Feuchtigkeit umgeht, die dein Körper im Schlaf ausscheidet. Die Art und Beschaffenheit der Matratze ist hierbei entscheidend, genau wie die Massnahmen, die du ergreifst, um Feuchtigkeit zu bekämpfen. Das einfachste Mittel: ab und zu einfach mal die Matratze lüften. Es gibt aber natürlich noch viele weitere gute Tipps für die Matratzenpflege.

Wie lassen sich Matratzen reinigen?

Flecken, Schweiss, Milben – alles Dinge, die leider deiner Matratze drohen können. Darum ist die Reinigung und Pflege deiner Matratze auch so wichtig. Stimmt die Hygiene, stimmt auch der Schlaf. Flecken kannst du, wenn du sie schnell genug bemerkst, mit Hausmitteln entfernen oder mit einem handelsüblichen Polsterreiniger bekämpfen. Achte hierbei darauf, dass du so wenig Wasser wie möglich einsetzt, damit nicht zu viel Flüssigkeit in die Matratze gelangt. Ist der Bezug der Matratze abnehmbar, bietet sich die gründliche Reinigung in der Waschmaschine an. Bedenke aber, dass der Bezug nicht zu gross oder schwer für deine Waschmaschine ist! Ein wichtiger Tipp: Die Matratze nicht mit dem Staubsauger reinigen. Die Saugkraft tut dem Material meist nicht gut und die Staubsaugerbürste steht meist vor Haaren, Staub und Dreck. Lieber die Matratze mit einer weichen Bürste gründlich von Milben, Staub und Co. befreien. Übrigens: Gegen hartnäckige Stockflecken helfen Sonnenlicht und Buttermilch. Ganz richtig gelesen: Stockflecken mit etwas Buttermilch einreiben, einwirken lassen und dann mit kaltem Wasser abwischen (Wasser sparsam einsetzen). Ist aus einem Stockfleck allerdings erst mal ein Schimmelfleck geworden, hilft kaum mehr etwas. Dann ist es vielleicht Zeit für eine neue Matratze...
Ein grundsätzlicher Tipp: Ab und zu die Matratze gut lüften, indem du sie zum Beispiel senkrecht vor ein geöffnetes Fenster stellst.

Wann und wie oft sollte man die Matratze wechseln?

Wann du deine Matratze austauschen musst, ist vor allem auch davon abhängig, wie gut du sie pflegst, wie sie mit Feuchtigkeit umgeht und von welcher Qualität sie ist. Weist deine Matratze zum Beispiel eine permanente Liegekuhle auf, sollte sie ausgetauscht werden. Die «Grube» macht den Schlaf holprig und unkomfortabel. Preiswerte Matratzen sollten alle fünf bis acht Jahre ausgetauscht werden, Matratzen ohne abnehmbaren Bezug (den du in der Waschmaschine waschen kannst) etwa alle fünf Jahre. Hochwertige Matratzen haben eine Lebensdauer von mindestens 10 Jahren, es können aber auch um die 15 Jahre werden. Die wichtigste Regel lautet hier: Sobald du dich nicht mehr wohlfühlst, sobald du spürst, dass sich deine Matratze negativ auf deinen Schlaf auswirkt, ist es Zeit für einen Wechsel. Bevor es dazu aber kommt, kannst du auch erst mal einen einfachen Trick probieren (der nicht mit jeder Matratzenart funktioniert): Einfach die Matratze wenden! Gerade Kaltschaum- oder Latexmatratzen erlauben das. Und so kannst du recht einfach und schnell für eine «neue» Matratze sorgen. Das kannst du übrigens nicht nur erst dann machen, wenn es fast zu spät ist. Wenn du deine Matratze etwa ein bis zwei Mal pro Vierteljahr wendest, beugst du Liegekuhlen vor, hilfst du deiner Matratze dabei, Feuchtigkeit abzubauen und sorgst für eine gleichmässigere und damit langsamere Abnutzung. Wichtig: Bei Matratzen mit Komfortzonen die Matratzen immer so wenden, dass Kopf- und Fussende an der gleichen Position bleiben. Es gibt übrigens noch eine ganz einfache Methode, mit der du die Lebensdauer deiner Matratze ebenfalls verlängern kannst: Nutze eine Matratzenauflage.

Tipps zu Matratzen-Reinigung, Pflege & Wechsel

Warum sind Matratzenauflagen wichtig?

Matratzenauflagen sind wie eine günstige Schutzhaut für deine Matratze. Ein Matratzenschoner lässt sich ganz einfach abnehmen und waschen, während er deine Matratze vor Flecken, Feuchtigkeit und anderen Dingen schützt. Der richtige Matratzenschutz verlängert die Lebensdauer deiner Matratze, er sorgt für zusätzlichen Komfort und mehr Hygiene.

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