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Nachhaltig picknicken leicht gemacht

Zum internationalen Tag des Picknicks geht es raus in die Natur. © Anna Guerrero via Pexels

(16.06.2021) Sonne und sattgrüne Wiesen locken uns im Juni nach draußen. Neben Spaziergängen und Sport im Freien gehört ein ausgiebiges Picknick für viele Menschen einfach zum Sommer dazu. Da wundert es kaum, dass das gesellige Essen unter freiem Himmel einen eigenen Ehrentag bekommen hat, den wir – natürlich mit einem schönen Picknick – am 18. Juni feiern. Und weil die Ausstattung mindestens genauso wichtig ist wie leckere Snacks, haben wir für dich wahre Nachhaltigkeitshelden im Gepäck.

Die RÄCKLA Falttasche ist besonders geräumig, so müsst ihr bei eurem Picknick auf nichts verzichten.

Warum der internationale Tag des Picknicks ausgerechnet auf den 18. Juni fällt, ist übrigens wie so oft bei kuriosen Ehrentagen ungeklärt. Zumindest spricht das Wetter Mitte Juni für ausgiebige Mahlzeiten unter freiem Himmel, denn der Sommer nimmt zu dieser Zeit in der Regel entschlossen Fahrt auf und auch die Chancen auf eine trockene Wiese sind hoch.

Woher kommt das Picknick?

Diese besondere Art der geselligen Mahlzeit war schon immer sehr beliebt. Einige Forscher*innen führen den Ursprung des Picknicks auf die gemeinsamen Abendessen der Erntehelfer*innen nach getaner Arbeit auf dem Feld zurück. Dieser Brauch sei in Europa bereits seit dem Mittelalter bekannt. Historische Bekanntheit erlangte das Picknick zu Zeiten von Queen Victoria, die das Essen im Freien regelmäßig zum großen Event machte.

Hinsichtlich der Begriffsherkunft sind sich Sprachwissenschaftler*innen ebenfalls nicht einig. Während einige mit Überzeugung behaupten, der Begriff stamme aus dem Französischen und leite sich von den Wörtern „piquer“ (dt. aufpicken) und „nique“ (dt. Kleinigkeit) ab, suchen andere den Ursprung im Englischen. Dort wurde die Schreibweise „Picnic“ bereits Mitte des 18. Jahrhunderts gebraucht, allerdings mit einer ursprünglich anderen Bedeutung. Woher kommt das Wort also? Da hilft auch der Blick in den „Duden“ nicht, hier heißt es lediglich: „Herkunft ungeklärt“. Drei Sprachen, drei Schreibweisen – und keiner kann so genau sagen, wie das Wort entstanden ist.

Alles gut verpackt

In Zeiten der Corona-Pandemie bekam das Picknicken eine besonders große Beliebtheit – es bietet eine Alternative zur Gastronomie und einen sicheren Rahmen, um draußen Zeit mit Freund*innen zu verbringen. Da kann man fast von einer neuen Picknick-Ära sprechen. Gut ausgestattet macht es doppelt Spaß: Snacks, Getränke und Outdoor-Spiele wie zum Beispiel eine Frisbee-Scheibe kommen in der geräumigen RÄCKLA Tasche mit in den Park. Dabei darf es auch gerne etwas mehr sein – denn die Tasche gibt es in zwei Größen – mit 20 oder 50 Litern Fassungsvermögen. Und wenn sie nicht im Einsatz ist, wird sie einfach zusammengefaltet und im zugehörigen Aufbewahrungsbeutel verstaut. Dieser kann wiederum als Innentasche für kleinere lose Gegenstände in der RÄCKLA Falttasche genutzt werden.

Positiver Einfluss auf den Planeten

Zur Nachhaltigkeitsheldin wird sie nicht nur, weil sie besonders leicht ist und so auch für spontane Einkaufe anstelle einer Papiertüte herhalten kann, sondern auch durch das verwendete Material. Die Tasche besteht komplett aus recyceltem Polyester und für ihre Herstellung werden keine neuen Ressourcen benötigt.

Nachhaltigkeit im Doppelpack gibt es mit der FJÄLLMOTT Picknickdecke. Mit ihrer wasserfesten Unterseite hält sie Schmutz und Nässe stand, so kann auch eine feuchte Wiese den Picknickplänen nichts anhaben. Dank der Klettverschlüsse ist sie schnell zusammengepackt und mit dem praktischen Trageriemen leicht zu transportieren, auch wenn keine Hand frei ist. Die Decke besteht ebenfalls aus recyceltem Polyester und hat durch eine besonders ressourcenschonende Herstellung einen positiven Einfluss auf den Planeten. Außerdem wird die FJÄLLMOTT Picknickdecke durch ihr robustes Material für viele Jahre zu einer treuen Begleiterin.

Die FJÄLLMOTT Picknickdecke ist auf der Unterseite wasserabweisend.
Salate werden in den dichten KORKEN Gläsern sicher transportiert.

Unsere beiden Nachhaltigkeitshelden sind bei IKEA in bester Gesellschaft: Die IKEA 365+ Serie bietet eine ganze Reihe wiederverwendbarer Utensilien wie zum Beispiel Aufbewahrungsdosen oder Wasserflaschen, die nicht nur unser Picknick nachhaltiger gestalten. Es sind Produkte, die durch ihre Wiederverwendbarkeit Menschen helfen, Tag für Tag den Abfall zu minimieren.

Die Picknick-Snacks: salzig, süß, erfrischend

Wenn es um Picknick-Snacks geht, so eignet sich alles, was sich gut transportieren lässt. Der Star meines letzten Picknicks waren herzhafte Muffins mit Gemüse und Schafskäse. Wraps oder kleine Sandwiches lassen sich ebenfalls gut mitnehmen. Und weil etwas Süßes nicht fehlen darf, werden auch Haferkekse oder Zimtschnecken eingepackt :-) Salate kommen in dicht verschließbaren KORKEN Gläsern sicher an und kühles Obst sorgt beim Picknick an heißen Sommertagen für einen Frische-Kick.

Und was darf bei eurem Picknick auf keinen Fall fehlen? Wie wäre es mit einem leckerem PLANTBULLAR Salat, der jedem schmeckt – egal ob Veganer*in oder Fleischliebhaber*in?


Über die Autorin: Luna Kilian

Ich bin Luna Kilian. Für IKEA bin ich als externe Autorin immer auf der Suche nach interessanten Persönlichkeiten, Tipps für guten Schlaf und Dingen, die das Leben schöner machen.Und letztere, die mir besonders viel Freude bereiten, finden bei mir zu Hause ihren Platz im VITTSJÖ Regal. Dort tummeln sich neben meinen Lieblingsbüchern witzige und kuriose Gegenstände. Darunter der Gipsabdruck meiner Zähne unter einer Glasglocke, unsere Hausbar oder mein getrockneter Brautstrauß. Neben dem Horten von Skurrilitäten gilt meine Leidenschaft dem Zirkus. Schon als Kind bin ich in die Manege abgehauen und wurde immer wieder während einer Vorstellung von genervten Artisten meiner Mutter übergeben. Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir eine Superkraft wünschen, mit der ich die Zeit anhalten kann – davon haben wir so wenig…