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So funktioniert Democratic Design

(14.08.2017) Wir bei IKEA reden oft über Democratic Design. Doch was bedeutet das eigentlich? Wir beschreiben mit dem Begriff unsere Überzeugung, dass gutes Design nicht teuer oder exklusiv sein muss, sondern auch für Menschen mit kleinem Geldbeutel erschwinglich sein soll. Unser Design Manager Marcus Engman erklärt es so: „Um gutes Design bieten zu können, das sich so viele Menschen wie möglich leisten können, arbeiten wir nach dem Prinzip des Democratic Design. Das heißt: Bei allem, was wir tun, achten wir auf Form, Funktion, Qualität, Nachhaltigkeit und einen niedrigen Preis.

Marcus Engman, Design Manager

Damit das Democratic Design funktioniert, beziehen wir von Anfang an verschiedene Kompetenzen in den Entwicklungs- und Entwurfsprozess ein, vom Designer über den Ingenieur bis hin zum Verpackungs- und Lieferkettenexperten. Wir wollen der Welt einfach zeigen, dass es möglich ist, auf nachhaltige Weise kostengünstige Produkte von guter Form, Funktion und Qualität herzustellen.“

Aber noch schöner erklärt es dieses Video:

    Dank Democratic Design können sich viele Menschen ihr eigenes Zuhause auch mit den Werken von Star-Designer*innen einrichten – etwa dank der MARKERAD Kollektion mit Virgil Abloh.


    Über die Autorin: Isolde Debus-Spangenberg

    Bei IKEA Deutschland kümmere ich mich um all die spannenden und interessanten Themen, die IKEA als Unternehmen betreffen. Mein Lieblings-IKEA Möbel ist der gute alte BILLY – das beste Bücherregal der Welt und außerdem ein Alleskönner, den ich mit Türen auch als Schuhschrank nutze. Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich mir mehr Zeit für die vielen Dinge wünschen, die ich gern mal machen würde.