ALLEMANSRÄTTEN Gemüsebällchen gefr., vegan vegan

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Ein Büfett der Köstlichkeiten
Das heutige Rezept für unser Fleischbällchen entstand schon 1985 in unserer Testküche. Seitdem ist es auf der ganzen Welt zu einem leckeren Klassiker und einem stolzen Beispiel für die traditionelle schwedische Küche geworden. Aber als wir Kunden auf drei Kontinenten fragten, was sie besonders gern essen, wurde uns klar, dass wir unsere Fleischbällchen-Familie um leckere Alternativen erweitern mussten.
„Nicht jeder isst gern Rind- oder Schweinefleisch. Also gingen wir in die Küche, um neue Rezepte zu entwickeln“, sagt David Johansson, Koch und Produktentwickler bei IKEA Food Services. Zuerst kam das Geflügelbällchen als Alternative für alle, die gern Fleisch essen, aber nicht unbedingt rotes. „Genau wie unser Fleischbällchen kann man es warm oder kalt genießen. Wir haben das Geflügelbällchen dezent gewürzt, damit es zu verschiedenen lokalen Geschmäcken und Küchentraditionen passt.“

Eine nachhaltigere Wahl anbieten

Nachhaltigkeit war ein weiterer wichtiger Grund, warum Annika und ihr Team neue Optionen entwickelten. Die Fleischproduktion trägt zum Klimawandel bei. Und ein Weg, dies zu bekämpfen, ist die Wahl unserer Lebensmittel. Wenn wir öfter vegetarisch essen, kann sich dies positiv auf die Umwelt auswirken. Die CO2-Bilanz der Geflügelbällchen ist fünfmal niedriger als die der klassischen Fleischbällchen. Und die Gemüsebällchen sind mit einem 30-mal niedrigeren CO2-Fußabdruck noch klimafreundlicher. Sowohl die Geflügel- als auch die Gemüsebällchen haben weniger Fett, weniger Kalorien - dadurch sind sie eine gesündere Alternative. "Selbst wenn du kein eingefleischter Veganer oder Vegetarier bist, kannst du diese Optionen wählen", sagt Annika. "Alle wollen doch einfach nur etwas finden, was schmeckt und einem zusagt. Wir sind berühmt für unsere Fleischbällchen - und jetzt haben wir sie so angepasst, dass jeder in den Genuss kommen kann."

Favoriten gegen den Klimawandel

Auch Nachhaltigkeit spielte eine Rolle bei der Entscheidung, neue Optionen zu entwickeln. „Mit dem Gemüsebällchen wollten wir etwas anbieten, das genauso lecker ist wie unser Fleischbällchen, aber geringere Umweltauswirkungen hat“, erklärt David. Der ökologische Fußabdruck des Gemüsebällchens ist 20-mal kleiner als der des klassischen Fleischbällchens; der des Geflügelbällchens ist immerhin 4-mal kleiner. Bei mehr Alternativen hat man nicht nur mehr Auswahl, sondern kann auch entscheiden, wie umweltbewusst die Mahlzeit sein soll.

Neue Geschmacksrichtungen in altbewährter Form

Die neueste, aber sicher nicht letzte Ergänzung unserer IKEA Fleischbällchenfamilie ist das Lachs- und Kabeljaubällchen. Es enthält Lachsstückchen, die zu klein sind, um Filets daraus zu machen. „Und weil es ja Verschwendung wäre, dieses sehr leckere Fleisch wegzuwerfen, dachten wir uns, warum nicht einfach schmackhafte Fischbällchen daraus machen?“, sagt David. Dann erzählt er von einem weiteren Neuzugang im Sortiment. Es wird aus pflanzlichen Proteinen bestehen, aber aussehen und schmecken wie Fleisch. Das sind tolle Nachrichten für alle Fleischfans, die hin und wieder gern mal nachhaltiger essen. „Seit 1985 ist viel passiert. Heute gibt es noch mehr leckere IKEA Klassiker für noch mehr Menschen, ganz egal, ob du Flexitarier, Veganer oder Allergiker bist oder aus kulturellen Gründen auf Fleisch verzichten willst.“