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Wohnzimmer-Regal einrichten: praktisch und schön

Wenn du in deinem Wohnzimmer Gäste empfängst, arbeitest und entspannst, sind zu viele Dinge schnell auch zu viel. Doch keine Sorge, mit etwas cleverer Planung schaffst du dir ein wunderbar beruhigendes Ambiente. Wir zeigen dir, wie!

Eine Mischung aus offener und geschlossener Aufbewahrung im Wohnzimmer sorgt für ein ausgewogenes Ambiente. Du entscheidest, welche Stücke du in deiner Vitrine präsentierst. IKEA bietet eine breite Auswahl solcher Vitrinen, wie z. B. FABRIKÖR Vitrine in Blau.
Eine Mischung aus offener und geschlossener Aufbewahrung im Wohnzimmer sorgt für ein ausgewogenes Ambiente. Du entscheidest, welche Stücke du in deiner Vitrine präsentierst. IKEA bietet eine breite Auswahl solcher Vitrinen, wie z. B. FABRIKÖR Vitrine in Blau.

1. Der Schlüssel: Multifunktionelle Möbel. Beginne damit, dass du die Dinge, die du nicht für alle sichtbar herumliegen haben möchtest, in kleinen Schränken verschwinden lässt, die gleichzeitig als Raumteiler fungieren. Und auf dem Schrank ist Platz für Bücher oder Grünpflanzen.

2. Zeig, was du liebst. Dinge, die du geschützt in Szene setzen möchtest, sind am besten in Vitrinen aufgehoben. Die versetzbaren Einlegeböden lassen sich übrigens wunderbar der Höhe deiner Sammlung anpassen.

3. Zueinander passende Elemente schaffen Ordnung. Wenn dein Esstisch auch Arbeitsplatz ist, unterstütze diese Funktion am besten mit einem Schubladenelement auf Rollen, in dem du Unterlagen wie Rechnungen, Briefe, Papier und andere Schreibutensilien aufbewahren kannst.

4. Volle Regale verschwinden am besten hinter einem Vorhang. Hierfür eignet sich eine Gardine im selben Farbschema mit ein paar rosafarbenen Akzenten. Ach ja, eine Gardine wie diese verbessert ganz nebenbei auch die Akustik deines Raumes.

Wir finden es klasse, wie kreativ unsere Kunden unsere Produkte einsetzen. Der Fantasie sind (fast) keine Grenzen gesetzt! Beachte jedoch, dass die IKEA Garantie und das Rückgaberecht für IKEA Produkte erlöschen, wenn diese so verändert wurden, dass sie nicht mehr wiederverkauft oder für ihren ursprünglichen Verwendungszweck genutzt werden können.

Von

Inneneinrichterin: Therese Ericsson
Fotografie: Andrea Papini
Text: Anna Blom