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Neue Arbeitsräume mit Stefan Diez: Der Arbeitsplatz der Zukunft

Die Art und Weise, wie wir arbeiten, verändert sich immer mehr. Sie wird immer flexibler und auch unsere Büroräumlichkeiten müssen sich daran anpassen lassen. Um Arbeitsplätze zu entwickeln, die einen flüssigen, sich ständig ändernden Arbeitsablauf unterstützen, hat sich IKEA mit dem preisgekrönten Industriedesigner Stefan Diez zusammengetan.

Ein Foto von Designer Stefan Diez angelehnt an einem roten Stuhl in einem Büro
Ein Foto von Designer Stefan Diez angelehnt an einem roten Stuhl in einem Büro

Traditionelle Arbeitsplätze gehören der Vergangenheit an. „In den modernen Büros gibt es keine strengen Teamstrukturen und Arbeitsbedingungen mehr“, sagt Stefan Diez, ein Industriedesigner, der viel Erfahrung im Einrichten kreativer Arbeitsbereiche hat. „Jetzt braucht man Plätze für zeitlich befristete Projektarbeiten und für flexible Arbeitsbedingungen.“ Seine Begeisterung für die Zukunft von Arbeitsplätzen führte zu einem Projekt mit IKEA, bei dem er daran beteiligt ist, das Hauptbüro in Älmhult in Schweden nächstes Jahr zu renovieren und zu erweitern.

Ständig an einem Schreibtisch, in einem Stuhl am gleichen Computer zu sitzen, ist nicht gesund für Körper und Geist. Die Menschen sollen sich bewegen, miteinander in Kontakt treten.

Stefan Diez, Industriedesigner

Das Design für ein florierendes Arbeits-Ökosystem Im Herbst werden Diez und sein Büro damit anfangen, Prototypen mit IKEA Designern auszutesten. Womit kann man rechnen? Mit hochflexiblen Lösungen, irgendwo zwischen Architektur und Möbelstück. „Wir arbeiten an einem Modulsystem, das man intuitiv ändern und anpassen kann – mit Funktionen zum Arbeiten, Präsentieren, Lagern und Entspannen“, erklärt Stefan. „Ich stelle mir die Arbeitsumgebung als ein fließendes Ökosystem vor und unsere Lösungen sind das Korallenriff, das es nährt.“

Unsere Lösungen ermöglichen verschiedene Arbeitsweisen, allein oder mit anderen, und lassen sich in der Funktion mit IKEA Designs nutzen.

Stefan Diez, Industriedesigner

Die Kraft des Ideenaustauschs Das Zusammenwirken macht den Kern guter Teamarbeit aus. Für Diez bedeutet dies, nicht nur die Menschen zusammenzubringen, sondern sie auch zu ermutigen, sich ihre Arbeit gegenseitig zu zeigen. „Wir arbeiten heutzutage so viel am Computer, dass es kaum noch greifbare Demonstrationen unserer Ideen gibt und es uns an Inspiration mangelt“, sagt er. „Wenn wir unsere Arbeit zeigen, öffnen wir anderen die Tür, wir konfrontieren sie und bringen so vielleicht größere, kühnere Ideen ins Rollen.“

Wie das funktioniert? Schau dir das hier an.