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Handyhalterung fürs Bad: einfach, sicher, praktisch

Einen Platz für dein Handy im Badezimmer ist ein Problem unserer Zeit, das sich leicht lösen lässt. Entdecke unsere einfachen Ideen, dein Telefon sicher zu verwahren, während du deinen Badezimmerroutinen nachgehst. Und für keine der Lösungen musst du den Bohrer auspacken.

Du hättest gern im Bad einen Telefonhalter? Der lässt sich wunderbar mit IKEA Produkten wie BUMERANG Rock-/Hosenbügel basteln. Dafür packst du dein Telefon in einen Kunststoffbeutel, verschließt diesen und befestigst ihn am Bügel. Dein Telefon ist jetzt vor Wasserdampf geschützt.
Du hättest gern im Bad einen Telefonhalter? Der lässt sich wunderbar mit IKEA Produkten wie BUMERANG Rock-/Hosenbügel basteln. Dafür packst du dein Telefon in einen Kunststoffbeutel, verschließt diesen und befestigst ihn am Bügel. Dein Telefon ist jetzt vor Wasserdampf geschützt.

Beutel, Klemme, aufhängen, fertig! Hol dir einen wiederverschließbaren Kunststoffbeutel, der genug Platz für dein Smartphone bietet. Verschließe den Beutel fest, um das Eindringen von Wasserdampf zu verhindern. Jetzt verpasst du sicher keinen Anruf mehr. Und ja, du kannst Anrufe durch die Tüte hindurch annehmen. Wir haben es ausprobiert.

Bis später, Zahnbürste. Hier zieht jetzt ein Telefon ein. Das Geheimnis dieser Lösung sind die Saugnäpfe. Jeder dieser Zahnbürstenhalter hat einen, sodass du sie ganz einfach an Glas, Spiegeln oder Fliesen befestigen kannst. Mit ein paar Etiketten versehen weiß jeder sofort, welches Handy sich hier ausruht. Bonus: Die Halter verstärken den Ton, sodass du auch ganz einfach mal Musik laufen lassen kannst.

Wir finden es klasse, wie kreativ unsere Kunden unsere Produkte einsetzen. Der Fantasie sind (fast) keine Grenzen gesetzt! Beachte jedoch, dass die IKEA Garantie und das Rückgaberecht für IKEA Produkte erlöschen, wenn diese so verändert wurden, dass sie nicht mehr wiederverkauft oder für ihren ursprünglichen Verwendungszweck genutzt werden können.

Von

Inneneinrichtung: Fredrik Biel/Nathalie Kamkum
Fotografie: Mårten Linton
Text: Marissa Frayer