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IKEA Mitarbeitende-Porträt

Zu Besuch bei Henrik

Gemeinsam Zeit mit Freunden im Zuhause verbringen.

Minimalistische Ordnung im kreativen Zürcher Kreis 3


IKEA Mitarbeiter Henrik spielt in der Küche mit Hund.

Henrik, was bedeutet Zuhause für dich?

«Hier kannst du die Maske des Tages ablegen und es wird nicht mehr gross über dich geurteilt. Das Zuhause verzeiht einen anstrengenden Tag und lässt dich so sein, wie du dich fühlst.»


Was gefällt dir an deinem Zuhause am besten?

Eigentlich würde ich gerne am Wochenende in Boxershorts und mit Kaffee durch die Wohnung schlendern, aber ich wohne nun mal im Erdgeschoss. Trotzdem ist das auch das Beste an meiner Wohnung, weil ich durch die grossen Fenster mit breitem Sims im Wohnzimmer nicht nur viel Licht, sondern auch so etwas wie einen improvisierten Balkon habe. Hier kann ich mit Freunden auch mal die Füsse aus dem Fenster baumeln lassen und ein Feierabendbier geniessen.

Was genau machst du eigentlich bei IKEA?

Ich bin Teil des Marketing-Teams und für die Konzeption und Umsetzung der Werbekampagnen verantwortlich. Wir führen in unserem Team die Ideen zusammen, die später in Zusammenarbeit mit unseren Agenturen erfolgreiche Kampagnen oder Events ergeben.

Wirst du eigentlich oft gefragt, ob all deine Möbel von IKEA sind?

Das kommt tatsächlich sehr häufig vor. Es wird auch oft davon ausgegangen, dass ich alle Produkte beim Namen kenne, oder ich werde aus dem Freundeskreis informiert, wenn irgendwo eine Schraube nicht gefunden wurde.

Gut, dann fragen wir doch jetzt einfach auch mal: Hast du ein Lieblingsprodukt von IKEA zu Hause?

Ja, die offene Garderobe aus der SPÄNST Serie. Das war eine limitierte Kollektion mit dem Modedesigner Chris Stamp. Das Schöne an der Garderobe ist, dass ich zum einen meine Kleidung sehen kann und zum anderen ist der Stauraum beschränkt. Wenn ich einen grossen Schrank mit Türen hätte, würde ich sehr wahrscheinlich den Überblick verlieren. Ich besitze wenig und versuche auch jedes Mal, wenn ich etwas Neues kaufe, etwas anderes dafür wegzugeben.


Ist Minimalismus generell etwas, das dich interessiert?

Eine Lebensphilosophie ist es nicht, sonst würde ich es wohl exzessiver betreiben. Aber ich versuche, meine äussere und innere Ordnung im Gleichgewicht zu halten. Wenn im Kopf Chaos herrscht, muss es rundherum ordentlich sein, sonst funktioniere ich nicht richtig.

Hast du auch ein Lieblingsmöbel, das nicht von deinem Arbeitgeber stammt?

Ja, zwei einfache Holzkisten. Als mein Mitbewohner noch hier gewohnt hat und wir kaum Möbel hatten, haben wir die Kisten als TV-Bank genutzt. Später wurden sie zum Couchtisch umfunktioniert und heute bilden sie aufeinander gestapelt mein Plattenregal.

Gibt es ein Ritual, dass du am liebsten zu Hause zelebrierst?

Nicht wirklich, aber ich beginne den Tag gerne mit einer Tasse Kaffee und beende ihn meistens mit einer Tasse Tee.

Das klingt entspannend. Ist deine Work-Life-Sleep-Balance auch so ausgeglichen?

Ich versuche es zumindest. Vor einiger Zeit habe ich mir mal einen Sleep-Tracker zugelegt. Es ist erschreckend, wie wenig Tiefschlaf am Ende einer Nacht übrig bleibt. Abzüglich der Wachphasen sind die Nächte kürzer als gedacht – und die oft empfohlenen acht Stunden Schlaf in weiter Ferne. Ich merke, dass ich nicht mehr richtig funktioniere, wenn ich weniger als sechs Stunden geschlafen habe. Grund genug, am Abend rechtzeitig zur Ruhe zu kommen und dem Tag «Gute Nacht» zu sagen. Ausserdem ist Schlafen echt schön (lacht).


Du hast auch ein schönes Zuhause und würdest es gerne anderen Einrichtungsbegeisterten zeigen? Dann werde jetzt IKEA Family Mitglied und verpasse keinen Bewerbungsprozess mehr. Wir freuen uns auf dich!