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IKEA Mitarbeitende-Porträt

Zu Besuch bei Daniel

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Altbau-Charme mit grünem Daumen


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«Ich bin ein sehr geselliger Mensch und finde Besuch grossartig.»


Hej Daniel, wir haben uns in deiner Wohnung ein wenig umgesehen und viele Architekturbücher und Wohn-Zeitschriften entdeckt. Bist du aus Leidenschaft zum Wohnen bei IKEA gelandet?

Ich hatte das Interesse dafür eigentlich schon immer. Bei IKEA habe ich als Student in Deutschland angefangen, damals noch an der Kasse. Dass ich das Studium schlussendlich geschmissen habe, um bei IKEA die Ausbildung zum Handelsfachwirt zu machen, hat sich zufällig entwickelt. Ich habe eine Affinität zu Schweden und Dänemark, das hat vermutlich dazu beigetragen, dass ich nach 13 Jahren immer noch gerne für IKEA arbeite.


Jetzt wohnst du seit fünf Jahren in Basel – wegen IKEA?

Genau, all meine Umzüge seit der Zeit waren jobbedingt. Ich konnte so verschiedene Orte kennenlernen. In Basel sesshaft zu sein gefällt mir aber sehr gut. Ich mag die Stadt, sie hat die richtige Grösse und es fühlt sich hier internationaler an, als man denkt. Auch die Kunst- und Architektur-Szene ist sehr interessant in Basel.


Was bedeutet Zuhause für dich?

Für mich ist Zuhause der Ort, an dem man ankommen und sich heimisch fühlen kann. Es ist für mich aber auch ein Ort, an dem man sich ausdrücken kann. Die Einrichtung zeigt oft Interessen des Bewohners auf, egal ob durch Möbelstücke oder Kunst an den Wänden.


Und was erzählt uns dein Zuhause über dich?

An meiner Wohnung erkennt man vermutlich gut, dass ich ein minimalistischer Typ bin. Ich bin gerne draussen in der Natur und hole sie mir mit vielen Pflanzen in die Stube. Und ich denke, mein Interesse an Skandinavien hat meine Einrichtung sichtbar geprägt.


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Mit der Liebe zu nordischem Möbeldesign hast du bestimmt auch ein Lieblingsprodukt von IKEA, oder?

Ich bin ein grosser Fan vom PAX Schranksystem und erwähne es in jedem Gespräch mit Freunden, die umziehen wollen (lacht). Ich finde das System einfach genial, weil es so variabel ist und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.


Und welches liebste Möbelstück stammt nicht von IKEA?

Das ist die kleine Kommode aus Holz im Wohnzimmer. Ein dänisches Stück aus den Sechzigerjahren. Ich habe sie in einem Vintage- Laden hier in Basel gefunden. Mit ihrem Platz in dieser Wohnung bin ich allerdings noch nicht ganz zufrieden.


Du wohnst seit fast einem Jahr in dieser Wohnung. Ist das die einzige «Problemzone», die du noch hast?

Sobald ich den idealen Platz für die Kommode gefunden habe, bin ich zufrieden. Die Wohnung ist super, mit ihrem Mix aus Moderne und Altbau-Flair. Der Balkon ist allerdings überdacht und im Innenhof stehen Bäume. So kommt trotz der grossen Fenster nicht genug Tageslicht in die Küche, was sich durch gute Lampen aber leicht regeln liess. Bei einem Altbau ohne Einbauschränke fehlt oft auch der Stauraum. Das Problem konnte ich durch den PAX Schrank im Schlafzimmer lösen.


Was gefällt dir am besten an deiner Wohnung?

Ich liebe es, dass die Küche der grösste Raum ist. Hier halte ich mich am meisten auf. Vor allem wenn ich Freunde einlade, bleiben wir immer in der Küche. Ich bin ein sehr geselliger Mensch und finde Besuch grossartig.


Du hast auch ein schönes Zuhause und würdest es gerne anderen Einrichtungsbegeisterten zeigen? Dann werde jetzt IKEA Family Mitglied und verpasse keinen Bewerbungsprozess mehr. Wir freuen uns auf dich!