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    Wissenswertes rund um den Schlaf

    Schlafen ist ein Grundbedürfnis

    Wir leben heute in einer Welt, die «24/7» Action bietet. Ständige Verfügbarkeit, Smartphones und Reizüberflutung rund um die Uhr. Zum Schlafen nehmen wir uns kaum Zeit.

    Dabei ist genügend Schlaf unverzichtbar für die Entwicklung und Gesundheit des Menschen. Nicht ohne Grund zählt Schlafen damit auch zu unseren Grundbedürfnissen – ebenso wie Atmen, Essen und Trinken.

    Im Tiefschlaf schüttet der Körper vermehrt Wachstumshormone aus. Wenn du ruhst, repariert er Zellen und bildet neue. Der Organismus schaltet einen Gang zurück, dafür laufen die Verarbeitungsmechanismen im Gehirn auf Hochtouren. Erlebtes wird gespeichert und verarbeitet.

    Wer auf Dauer zu wenig, schlecht oder unruhig schläft, fühlt sich in der Regel nicht mehr gut und ist nicht mehr zu 100 Prozent leistungsfähig. Der aus Schlafstörungen resultierende Schaden kostet die Wirtschaft jährlich Milliarden. Zu Recht kann man da also behaupten: Schlaf-Zeit ist Geld.

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    25 %

    der Bevölkerung tun nachts kein Auge zu und leiden unter Einschlafproblemen, Durchschlafstörungen oder Schlafmangel.

    4 Monate

    im Jahr verschlafen wir – hochgerechnet also etwa ein Drittel unseres Lebens.


    Wie viel Schlaf brauchst du?

    Im Durchschnitt schläft der Mensch täglich zwischen 7 und 8 Stunden. Schlafbedürfnis und Schlafdauer sind von Mensch zu Mensch verschieden und stark vom Alter abhängig. Säuglinge beispielsweise verschlafen den Grossteil eines Tages – und dies, wie viele Eltern nur zu gut wissen, oftmals nicht an einem Stück.

    Ebenso ändert sich unser Schlafmuster im Laufe des Lebens. Heute schlafen Frau und Herr Österreicher unter der Woche im Schnitt 7,5 Stunden – damit sind wir täglich rund 38 Minuten länger wach als noch vor 30 Jahren.

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    Was nachts mit dir passiert

    Schlaf ist nicht gleich Schlaf – und erst recht kein gleichförmiger Zustand. Vielmehr ändert sich der Schlaf im Laufe einer Nacht mehrmals. Mal schläfst du leichter, mal tiefer. Der Grund dafür sind verschiedene Schlafphasen, die sich aufgrund verschiedener Aktivitäten im Gehirn, in den Muskeln und den Augenbewegungen voneinander unterscheiden. Grob differenziert man zwischen REM-Schlaf (Rapid-Eye-Movement) und Non-REM-Schlaf, der sich wiederum in drei Schlafstadien unterteilen lässt: Einschlafen, leichter Schlaf und Tiefschlaf. Mehrmals in der Nacht löst sich der REM-Schlaf mit dem Non-REM-Schlaf ab. Pro Nacht durchlaufen wir 3 bis 5 solcher Zyklen. Gesunde Menschen haben ihren Tiefschlaf, unabhängig von der Uhrzeit, immer am Anfang einer Nacht.


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