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Schwedisches Lebensgefühl für die vielen Menschen: IKEA Österreich seit 45 Jahren auf Erfolgskurs

Pressekonferenz 45 Jahre IKEA Österreich
Am 1. September 1977 – genau vor 45 Jahren – eröffnete das erste IKEA Einrichtungshaus Österreichs in Vösendorf. Das damals als „Das unmögliche Möbelhaus“ beworbene Konzept legte den Grundstein für die beispiellose Erfolgsgeschichte des schwedischen Unternehmens in Österreich.

„Damals, im Jahr 1977 hat sich wohl kaum jemand gedacht, dass IKEA einmal ein so bedeutender Wirtschaftsfaktor in Österreich sein wird“, so Alpaslan Deliloglu, CEO & Chief Sustainability Officer von IKEA Österreich. Alleine in den letzten drei Jahren expandierte IKEA österreichweit von acht Standorten zu mittlerweile 45 Kundenkontaktpunkten in verschiedenen Größen und Funktionen. Zu den bekannten Einrichtungshäusern sind eine Vielzahl neuer Formate hinzugekommen – Planungsstudios, Planungsstationen und zusätzliche Abholstationen, die in Kooperation mit Partnern wie Storebox und Billa entstanden sind. „Im Zentrum unserer Philosophie stehen die stetige Erneuerung sowie die Ausrichtung unseres Angebots an die Bedürfnisse der vielen Menschen und der bedingungslosen Verträglichkeit für unseren Planeten“. 

 

Die Kund:innen im Mittelpunkt der Transformation 

Die stetige Erneuerung und die laufende Weiterentwicklung bestimmen bei IKEA Österreich auch das Jubiläumsjahr 2022: „Im Mittelpunkt unserer Transformation stehen unsere Kund:innen. Deswegen setzen wir auf Digitalisierung und die ständige Optimierung des Omnichannel-Einkaufserlebnisses – damit können wir nah an unseren Kund:innen sein und ihnen gleichzeitig höchsten Komfort und Service bieten“, erklärt Nicole Reitinger, Country Business Development & Transformation Manager bei IKEA Österreich. 

 

Ein Drittel des Geschäfts bei IKEA erfolgt bereits online, daher setzt IKEA auf eine perfekte Kombination aus Digital & Retail. Das bedeutet, dass Kund:innen online, im stationären Handel sowie in jenen Bereichen, in denen sich die beiden Bereiche überlappen, ein Einkaufserlebnis mit besonderem Service- und Convenience-Charakter genießen. Der klare Fokus liegt dabei auf den Wünschen der Kund:innen: „Uns geht es um ein nahtloses und angenehmes Einkaufserlebnis für die vielen Menschen“, so Nicole Reitinger.

 

Verantwortungsvoller Arbeitgeber in Krisenzeiten 

Besonders während den einschränkenden Monaten der Covid-19 Pandemie hat sich IKEA Österreich als verantwortungsvoller und sicherer Arbeitgeber präsentiert. Das Unternehmen nahm keinerlei Kurzarbeit oder staatliche Hilfen in Anspruch und beschäftigte weiterhin sämtliche Mitarbeiter:innen. Dass IKEA selbst während Krisenzeiten die richtigen Antworten auf Herausforderungen gefunden hat, zeigte sich nicht nur durch die Weiterbeschäftigung aller bestehenden Mitarbeiter:innen, sondern auch durch Expansion und die Eröffnung neuer Standorte inmitten der Pandemie. Mit den heute österreichweit 3.600 Mitarbeiter:innen ist IKEA einer der größten Arbeitgeber im österreichischen Möbelhandel. „IKEA trägt seit 45 Jahren zur Wertschöpfung in Österreich bei und schafft durch seine erfolgreiche Expansion viele sichere Arbeitsplätze. Gerade in diesen Zeiten ist es erfreulich, wenn Unternehmen ein solches Jubiläum feiern können – ich wünsche IKEA Österreich alles Gute und viel Erfolg für die nächsten 45 Jahre“, so Bundesminister Martin Kocher im Rahmen einer Pressekonferenz anlässlich des 45. Jubiläums von IKEA in Österreich.

 

100 % emissionsfreie Lieferungen in Österreich bis 2025  

IKEA ist sich seiner ökologischen Verantwortung bewusst und unterstützt durch ambitionierte Maßnahmen das globale Ziel, bis zum Jahr 2030 CO2-neutral zu wirtschaften. Besonders der Ausstoß von Treibhausgasen bei Lieferketten ist ein Problem mit gravierenden Auswirkungen auf das Klima - daher führt IKEA bereits 51 Prozent aller Zustellungen in Österreich mit Elektrofahrzeugen durch – Tendenz stark steigend. Bis zum Jahr 2025 werden 100 Prozent der Lieferungen in Österreich emissionsfrei erfolgen – Österreich ist dann das erste Land am europäischen Markt, in dem eine vollständig emissionsfreie Lieferung realisiert wird. Bis 2028 verabschiedet sich IKEA darüber hinaus von Kunststoff für Verkaufsverpackungen. Dadurch soll einerseits ein weiterer Beitrag zur Reduktion von Abfällen geleistet und andererseits die Entwicklung innovativer Verpackungslösungen vorangetrieben werden, um konsequent der Umweltverschmutzung durch Plastik zu entgegnen. Auch im Energiebereich setzt IKEA nachhaltige Schritte: Derzeit werden bereits 20 Prozent des von IKEA benötigten Stroms durch eigene Photovoltaikanlagen produziert und das Unternehmen bezieht zu 100 Prozent Ökostrom. „IKEA hat sich voll und ganz dem Klimaschutz verschrieben. Daher setzen wir – auf globaler wie auch auf nationaler Ebene – eine Vielzahl von treffsicheren Maßnahmen und Initiativen, um dieser Haltung gerecht zu werden“, fasst Alpaslan Deliloglu die Nachhaltigkeitsagenden des Unternehmens zusammen.  

 

Schwedische Design-Inspirationen seit 45 Jahren 

In den letzten 45 Jahren hat sich bei IKEA viel verändert und weiterentwickelt. Eines blieb jedoch immer gleich: Dass das Zuhause für uns alle der wichtigste Ort ist. IKEA möchte die vielen Menschen dazu inspirieren, noch mehr aus ihrem Zuhause und seiner Qualität zu machen. Dabei steht vor allem das sogenannte „Democratic Design“ im Vordergrund. Darunter versteht man, die Eigenschaften Form, Funktion, Qualität, Nachhaltigkeit und einen möglichst niedrigen Preis zu kombinieren – denn jede und jeder hat ein Recht auf gute Möbel und ein schönes Zuhause.

Abseits der eigenen vier Wände erhält IKEA regelmäßig sehr positive Resonanz aus der Kunst- und Designwelt – so auch von Gabriel Roland, dem Direktor der Vienna Design Week: „Die Vienna Design Week hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Wertschätzung für die Arbeit von Designer:innen in die breite Gesellschaft zu tragen. Wir sind froh, dass wir mit IKEA einen Partner haben, der mit seinem Verständnis von Democratic Design verantwortungsvolle Gestaltung in den Vordergrund rückt.“ Als wichtige Design-Inspiration für die vielen Menschen ist IKEA auch heuer General Partner der Vienna Design Week, die vom 16. bis 25. September 2022 stattfindet. 

 

Am Puls der Zeit 

IKEA Österreich plant derzeit weitere Standorte und Kundenkontaktpunkte in Österreich – Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit sind das 2019 eröffnete Logistikzentrum Strebersdorf oder das nachhaltige Einrichtungshaus IKEA Wien Westbahnhof, das vor kurzem sein erstes Jubiläum feierte. Die nächste Standort-Eröffnung folgt bereits im Herbst mit dem neuen IKEA Planungsstudio in Linz. „Unser Anspruch ist es, weiterhin möglichst nahe an unseren Kund:innen zu sein und mit ihnen in Interaktion zu treten“, erklärt Alpaslan Deliloglu. Darüber hinaus wird IKEA - bereits jetzt schon Marktführer im Großraum Wien mit einem Marktanteil von 20,4 % - weiter mit seinen Alleinstellungsmerkmalen überzeugen: „Zukünftig soll IKEA noch leistbarer und noch besser erreichbar werden – wir möchten die Preise für unsere Kund:innen so niedrig wie möglich halten und gleichzeitig mit außergewöhnlicher Qualität und Design überzeugen.“ IKEAs übergeordnetes Ziel lautet dabei: beim Marktanteil die Nummer 1 in Österreich zu werden.  

Was die Zukunft für IKEA Österreich ganz generell bringt? „Wir sind immer am Puls der Zeit – und das wird auch die nächsten 45 Jahre so sein“, so Alpaslan Deliloglu abschließend. 

V.L. Gabriel Roland (Direktor der Vienna Design Week), Bundesminister Martin Kocher, Alpaslan Deliloglu (CEO & Chief Sustainability Officer IKEA Österreich), Nicole Reitinger (Country Business Development & Transformation Manager IKEA Österreich), Heinz Alt (IKEA Mitarbeiter der ersten Stunde), Uwe Blümel (PR Leader IKEA Österreich)

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Bundesminister Martin Kocher und IKEA Österreich Geschäftsführer Alpaslan Deliloglu

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Pressekonferenz anlässlich 45 Jahre IKEA in Österreich

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