Gaming-Bereich zu Hause einrichten ‒ dein Zockerparadies

Ein bunt gestalteter Raum mit einem Sofa und einer Spielekonsole

Gaming-Bereich zu Hause einrichten ‒ dein Zockerparadies

Zusammen zu gamen ist einer der Möglichkeiten, wie dieses Paar sich gemeinsam entspannt. Entdecke, wie sie durch die Neugestaltung ihrer Gaming-Ecke mit flexiblen Möbeln und cleverer Aufbewahrung nun auch Freunde mit zum Zocken einladen können.

Inneneinrichterin Åsa Dyberg verwandelte Tonis and James' Loft in eine Zockerhöhle mit vielen tollen Ideen. „Dieser Raum wird vielfältig genutzt. Einerseits ist hier ein Wohn-/Gamingbereich, andererseits ein Büro. Mein erster Gedanke war, dem Paar in der Fernseh-/Gaming-Ecke ein größeres Sofa zu gönnen. Entschieden habe ich mich schließlich für ein Sofabett, sodass Spielgäste auch gern mal über Nacht bleiben können! Der Fernseher zog in diesem Bereich alle Blicke auf sich, stand er doch auf einem hohen Element mit offenen Regalen. Ich ersetzte es durch zwei niedrige Elemente, die sich von der Höhe her viel besser zum Fernsehen eignen und obendrein Türen haben, um bei Bedarf auch mal Unordnung verschwinden zu lassen. Und zum Abschluss ergänzte ich zusätzlich Sitzgelegenheiten. Dieser Hocker lässt sich auch als Tisch verwenden und diese hier verfügen über eine Aufbewahrung. Aber alle sind unheimlich schnell an einen anderen Ort bewegt.“

Ein rotes Sofa und eine Gitarre vor einer grünen Wand, u. a. mit EKBY VALTER Konsole in Birke

Ein Foto von Toni beim Spielen.

„Spielen wird immer mehr zu einer Aktivität, die auch Erwachsenen zugeschrieben wird“, sagt Toni. „An der Ecke hat neulich erst ein Café eröffnet, wo Erwachsene Brettspiele spielen und mit Freunden essen und trinken können. Das finde ich ganz toll. Ich halte es für total wichtig für Erwachsene, zu spielen und Spaß zu haben.“

Wir finden es klasse, wie kreativ unsere Kunden unsere Produkte einsetzen. Der Fantasie sind (fast) keine Grenzen gesetzt! Beachte jedoch, dass die IKEA Garantie und das Rückgaberecht für IKEA Produkte erlöschen, wenn diese so verändert wurden, dass sie nicht mehr wiederverkauft oder für ihren ursprünglichen Verwendungszweck genutzt werden können.

Inneneinrichtung: Åsa Dyberg
Fotografie: Polly Wreford