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Energie und Ressourcen

Wir schaffen positiven Wandel

Eine Nahaufnahme von jemandem, der Baumwolle pflückt
IKEA macht schon lange aus weniger mehr, denn dieses Vorgehen ist Teil unseres Erbes. So schaffen wir aus Abfällen Ressourcen, beziehen Lebensmittel und Materialien auf verantwortliche Weise und schützen natürliche Ressourcen. Und weil wir außerdem energieunabhängig sein wollen, vollziehen wir den Wandel hin zu erneuerbarer Energie.
ENERGIE & RESSOURCEN: KLIMA & ENERGIE | HOLZ | BAUMWOLLE | WASSER | ABFALL | LEBENSMITTEL
KLIMA & ENERGIE
Um etwas zu verändern, brauchen wir jeden
Wir müssen Lösungen für eine der größten Herausforderungen der Menschheit finden. Darin können wir uns alle engagieren, damit unsere Kinder und ihre Kinder eine sichere, glückliche Zukunft auf der Erde haben.
Hier ein kurzer Überblick über den Klimawandel. Außerdem erfährst du, was wir alle tun können, um Maßnahmen dagegen zu ergreifen.
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Was geschieht gerade
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Was soll getan werden
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Wer macht es
ein blauer Hintergrund, davor vier Windräder und ein Text in Weiß
Für eine Zukunft
mit 100% sauberer Energie
Wir investieren in erneuerbare Energie
Es ist rasches Handeln erforderlich, um den Kimawandel zu bekämpfen. Darum hat sich der IKEA Konzern dazu verpflichtet, bis 2020 genauso viel erneuerbare Energie zu produzieren, wie er durch seine Tätigkeiten verbraucht.
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Hast du gewusst, dass der IKEA Konzern bis 2020 genauso viel eneuerbare Energie produzieren wird, wie er durch seine Tätigkeiten verbraucht?
2,1 Milliarden € für die Investition in Wind- und Solarenergie

Der IKEA Konzern hat seit 2009 2,1 Milliarden € in erneuerbare Energien investiert und hat sich verpflichtet weitere 600 Millionen € dafür bereitzustellen.
Wir sind davon überzeugt, dass erneuerbare Energie der Kraftstoff der Zukunft ist.

Um den Klimawandel zu bekämpfen, wollen wir in unseren Tätigkeiten ernergieunabhängig werden. Eines unserer Ziele ist, bis 2020 so viel erneuerbare Energie zu produzieren, wie wir durch unsere Tätigkeiten verbrauchen. Wir haben bereits 700.000 Solarzellen auf unseren Einrichtungshäusern und Gebäuden installiert und wir möchten unseren Kunden die gleichen Möglichkeiten für ihr Zuhause bieten.
Wir wissen, dass unsere Kunden zu Hause nachhaltiger leben möchten und ihre Stromkosten reduzieren und saubere Energie erzeugen wollen.
Nun wollen wir unser Solarzellenangebot für den privaten Haushalt in den nächsten Jahren auch über Großbritannien, die Niederlande und die Schweiz hinaus anbieten.
Hast du gewusst, dass Solarzellen die Stromkosten um bis zu 50% reduzieren können?
Wir setzen voll auf LED.
Hast du gewusst, dass LED-Lampen bis zu 85% weniger Energie als herkömmliche Glühlampen verbrauchen und bis zu 20 Jahre halten?
Hast du gewusst, dass LED-Lampen bis zu 85% weniger Energie als herkömmliche Glühlampen verbrauchen und bis zu 20 Jahre halten?
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Holz
Echte Holzliebhaber
Wir lieben Holz, weil es robust, erneuerbar und recycelbar ist. Als einer der größten Holznutzer im Einzelhandel sehen wir uns immer nach neuen Möglichkeiten um, Holz mit Umsicht zu nutzen. In unserem Film erfährst du mehr über unsere Arbeit, diese wertvolle Ressource zu schützen und zu bewahren.
Dokumente zum Herunterladen über unsere Arbeit mit Holz
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So erreichen wir unsere Ziele: Forest Positive
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Steve Howard, Chief Sustainability Officer des IKEA Konzerns, spricht über das Ziel, bis 2020 einen positiven Unterschied für die Menschen und den Planeten zu machen.
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Hier siehst du, wie unsere Forstspezialistin Egle Petrylaite mit unseren Lieferanten zusammenarbeitet, um sicherzustellen, dass das Holz nachhaltig gewonnen wird.
Vier Menschen gehen im Wald die IWAY-Qualitäts-Checkliste durch
Klare Standards für verantwortungsbewusste Forstwirtschaft
Unser IWAY-Forstwirtschaftsstandard legt klare Anforderungen für das Holz in IKEA Produkten fest. Das umfasst auch ein Verbot von Holz, das illegal in Wäldern geschlagen wurde, die Teil eines gesellschaftlichen Konflikts sind, oder in Wäldern mit hohem Naturschutzwert. Alle Lieferanten müssen den Standard einhalten, bevor sie mit der Belieferung beginnen dürfen. Wir verbessern unsere Beziehung zu den Lieferanten, indem wir Zertifizierungskontrollen durchführen, um die Einhaltung der Vorgaben zu überprüfen.
Unser IWAY-Forstwirtschaftsstandard zum Herunterladen (PDF, 235 KB)
Eine Landkarte, die anzeigt, wo IKEA in Europa und Asien dazu beigetragen hat, die Forstwirtschaft zu verbessern.
Gemeinsam mit dem WWF sorgen wir für die Zertifizierung von Wäldern
Unsere Partnerschaft mit dem WWF
Wir arbeiten mit dem WWF und anderen zusammen, um illegale Abholzung zu bekämpfen und einen verantwortungsvollen Handel mit Holz zu fördern. IKEA und der WWF arbeiten seit 2002 gemeinsam daran, glaubhafte Forstzertifikationen zu unterstützen und intakte natürliche Waldbestände bzw. geschützte Wälder zu kartieren und zu schützen, um die biologischen und sozialen Werte des Waldes zu bewahren. Bislang haben wir zur Verbesserung des Forstmanagements in Europa und Asien sowie zur Steigerung FSC-zertifizierter Forstbereiche von rund 35 Millionen Hektar (ca. die Größe Deutschlands) in den Ländern beigetragen, in denen wir gemeinsam aktiv sind.
Auf der Website des WWF erfährst du mehr über unsere Partnerschaft
Fehler korrigieren
Vor ein paar Jahren fanden wir Fasern tropischer Harthölzer in unseren Papierprodukten. Das entspricht nicht unseren Standards. Nach einer umfassenden Untersuchung verbesserten wir unsere internen Abläufe, um sicherzustellen, dass dies nicht noch einmal passiert.
Den Einsatz von illegal gefälltem Nussbaumholz vermeiden
Unsere Forstwirtschaftsexperten entdeckten vor fünf Jahren, dass in China Nussbaumholz illegal geschlagen wurde. Also nutzten wir dieses Holz nicht mehr für unsere Produkte. Daher wird die MOLGER Badezimmerserie jetzt aus Birkenholz aus zertifizierten Wäldern hergestellt.

Zur MOLGER Badezimmerserie
Hier erfährst du mehr, wie wir in Bezug auf Forstwirtschaft arbeiten
Neben den Lieferanten, die unseren IWAY-Forstwirtschaftsstandard erfüllen, haben wir im GJ15 das Volumen von Hölzern aus nachhaltiger bewirtschafteten Quellen ‒ recyceltes Holz und Hölzer aus Wäldern, die vom FSC zertifiziert wurden ‒ auf 50% gesteigert. Bis 2020 wollen wir 100% erreichen.

Auf der Website des FSC® erfährst du mehr darüber
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BAUMWOLLE
Wir setzen voll auf Baumwolle
aus nachhaltigeren Quellen
Seit 1. September 2015 stammt die gesamte Baumwolle für IKEA Produkte aus nachhaltigeren Quellen. Das heißt, dass die Baumwolle recycelt ist oder für ihren Anbau weniger Wasser und Pestizide zum Einsatz kamen, während aber gleichzeitig die Gewinne für die Farmer stiegen.
Wir sind stolz auf die Fortschritte, die wir gemacht haben, doch unsere Bemühungen, die Baumwollindustrie grundlegend zum Besseren zu verändern, sind noch nicht zu Ende. Durch Projekte in unseren Lieferländern, versuchen wir, die Gewinne für die Baumwollbauern weiterhin zu verbessern und die negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren. Indem wir unsere Erfahrungen an andere Baumwollproduzenten vermitteln, wollen wir den gesamten Baumwollmarkt langfristig verändern.
Baumwollbauer, der in einem Baumwollfeld steht und auf seinem Kopf gepflückte Baumwolle in einem großen Behälter trägt
Ein Baby, das in ein Babybadetuch mit Kapuze in Weiß/Beige eingewickelt ist und bei seiner Mutter auf dem Schoß sitzt
Darum ist nachhaltiger produzierte Baumwolle wichtig
Baumwolle gehört zu unseren wichtigsten Rohmaterialien. Sie ist in vielen IKEA Produkten enthalten, von Sofas bis Kissen über Bettwäsche hin zu Matratzen. Obwohl wir unheimlich gerne mit Baumwolle arbeiten, war uns nie wohl dabei, dass herkömmlich produzierte Baumwolle oft schädlich für die Umwelt und die Menschen ist, die sie anbauen.
Wenn Baumwolle herkömmlich produziert wird, werden dafür große Mengen an Pestiziden und Wasser benötigt. Dies führt oft zu beträchtlichen Gesundheitsrisiken für die Bauern, zu Bodenerosion und Wasserarmut. Dazu kommen noch höhere Kosten. Und da Baumwolle überwiegend auf kleinen Farmen in Entwicklungsländern produziert wird, haben viele Bauern Schwierigkeiten, Gewinne zu erzielen.
Daher beschlossen wir, diese Herausforderung anzunehmen, und uns dafür einzusetzen, den Baumwollanbau zu verbessern.
Maßnahmen, die die Baumwollindustrie verändern
Vor über 10 Jahren begann IKEA, Schritte einzuleiten, um den Baumwollanbau zu verändern. Neben dem WWF und anderen Organisationen halfen wir mit dabei, die Better Cotton Initiative (BCI) ins Leben zu rufen. Ziel ist, die globale Baumwollproduktion besser für die Menschen, die Region und den Industriesektor zu machen, indem nachhaltig produzierte Baumwolle in Zukunft zu einer gängigen Ware wird.
Seit 2005 arbeiten wir mit dem WWF zusammen, damit der Baumwollanbau nachhaltiger wird. Anfangs arbeiteten wir mit 500 Bauern in Pakistan. Sie zögerten, was die Änderung ihrer Anbautechnik betraf. Doch bereits nach einem Jahr waren die Ergebnisse so erheblich besser, dass sie andere Bauern anregten, bei unseren Projekten in Indien und Pakistan mitzumachen.
Durch praktische Übungen und Schulungen konnten wir gemeinsam mit unseren Partnern ca. 110.000 Bauern helfen, nachhaltigere Anbaumethoden kennenzulernen. Durch die Initiative konnten die Bauern ihre Kosten senken, ihren Gewinn erhöhen und die Arbeitsbedingungen verbessern. So haben sie und ihre Familien nun eine bessere Lebensqualität, was dazu führte, dass ihre Kinder nun zur Schule gehen können. Wir setzen unsere Arbeit in diesem Bereich fort und hoffen, dass die Veränderungen mit der Zeit auch im Rest dieses Industriezweiges Fuß fassen werden.
Entdecke, wie wir mithilfe unseres Verhaltenskodex IWAY daran arbeiten, z. B. bessere Arbeitsbedingungen und Mindestanforderungen bezüglich Umwelt bei unseren Lieferanten sicherzustellen.
Baumwollbauern, die in einem Baumwollfeld knien und die Erde begutachten
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Lang anhaltende Wirkung
Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir unser Ziel von 100 % Baumwolle aus nachhaltigeren Quellen erreicht haben. Doch damit nicht genug. IKEA setzt sich dafür ein, in der gesamten Baumwollindustrie für ein Umdenken zu sorgen. Es ist unsere Vision, dass nachhaltiger produzierte Baumwolle ein gängiges Material wird, das ‒ auch über unser Geschäft hinaus ‒ für die vielen Menschen erschwinglich und zugänglich ist. Wir sind froh, diesen Punkt in unserer Entwicklung erreicht zu haben. Aber der Weg ist für uns noch lange nicht beendet. Unser nächster Arbeitsschwerpunkt ist daher jetzt Wasser.
Bei der Gesamtmenge an Baumwolle in IKEA Produkten handelt es sich bei 18% um recycelte Baumwolle, 69% ist gemäß dem Standard der Better Cotton Initiative produzierte Baumwolle. Der Rest entspricht dem „Towards better cotton”-Standard, d. h. die Baumwolle erfüllt noch nicht ganz die Anforderungen de
Baumwolle aus nachhaltigeren Quellen
Recycelte Baumwolle macht 18% der gesamten Baumwollmenge aus, die wir für IKEA Produkte verwenden. Die verbleibenden 82% stammen aus folgenden Quellen: Better Cotton: 69%, Towards better cotton* und Baumwolle aus anderen nachhaltigeren Quellen, wie z. B. das US-amerikanische E3-Programm: 13%.
Im Kalenderjahr 2016 haben wir mehr als 131.000 MegatonnenBaumwolle verbraucht.
*„Towards better cotton“ ist ein Standard, der von IKEA entwickelt wurde und für den die gleichen Prinzipien und Kriterien wie für den Better-Cotton-Standard gelten. Im Unterschied dazu werden diese aber von der Baumwolle noch nicht ganz erfüllt.
Für IKEA ist es ein wichtiges Ziel, die Ressource Wasser so effizient wie möglich zu nutzen. Basierend auf dem Water-Stewardship-Modell des WWF reduzieren wir daher die Auswirkungen der Tätigkeiten unseres Unternehmens und der unserer Lieferanten auf die Umwelt und unterstützen nachhaltige Wasserwir
Unser nächstes Ziel: Water Positive
Ein wichtiges Ziel bei IKEA ist, „water positive“ zu werden. Das bedeutet für uns, Wasser so effizient wie möglich zu nutzen und einen verantwortungsvollen Umgang mit der Ressource Wasser in unserem gesamten Betrieb und weit darüber hinaus zu unterstützen. Basierend auf dem Water-Stewardship-Modell des WWF reduzieren wir daher die Auswirkungen der Tätigkeiten unseres Unternehmens und der unserer Lieferanten auf die Umwelt, fördern nachhaltige Wasserwirtschaft in Flussbecken und sorgen dafür, dass mehr Menschen Zugang zu sauberem Wasser haben. Dabei konzentrieren wir uns auch auf Baumwolle, weil für ihren Anbau sehr viel Wasser benötigt wird. Um dies zu ändern, schulen wir Bauern in effizienterer Wassernutzung und richten außerdem Wassernutzungsgemeinschaften in den Regionen ein. Dies ermöglicht den Anbau von Baumwolle bei geringerer Wassernutzung, sodass mehr Wasser für andere Zwecke zur Verfügung steht.
Hier erfährst du mehr darüber, wie wir mit Baumwolle arbeiten und welche Partnerschaften wir dabei eingehen
Seit dem 1. September 2015 stammt alle Baumwolle, die wir für IKEA Produkte verwenden, aus nachhaltigeren Quellen. Das bedeutet, dass die Baumwolle mit weniger Wasser, Pflanzenschutz- und Düngemitteln angebaut wurde – und das bei gleichzeitiger Erhöhung der Gewinnspanne für die Bauern.
Berichte & Downloads
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Sauberes, frisches Wasser fließt über Hände
WASSER
Respektvoller Umgang mit Wasser
Wasser ist unerlässlich für das Leben – aber sauberes und frisches Wasser ist in manchen Regionen der Erde ein Luxusgut. Deswegen ist Wasser, wenn es um Menge und Qualität geht, ein wichtiges Thema für uns und unsere Lieferanten. Durch unsere Arbeit mit anderen tragen wir zu einem verbesserten Wassermanagement in Gebieten mit Wassermangel bei, in denen wir tätig sind. Hierbei konzentrieren wir uns auf Wasserverbrauch und Wasserqualität.
Gemeinsam in Indien Wasser und Strom sparen
Für manche Fabriken in Südindien gibt es nur eine Möglichkeit, ausreichend Wasser zu bekommen: indem es 50 km weit mit Lastwagen transportiert wird. Veraltete Maschinen und verunreinigtes Wasser sorgen darüber hinaus oft dafür, dass der Energie- und Wasserverbrauch der Produktion noch höher ausfällt. Jansons, ein Textillieferant aus Erode in Südindien ließ sich durch die „IKEA People & Planet Positive“-Strategie inspirieren und startete ein Partnerschaftsprojekt, um das Problem anzugehen. Zu den ergriffenen Maßnahmen gehörten ein System, um Abwasser für Druckprozesse zu recyceln, ein neues Färbeverfahren, das weniger Wasser verbraucht, und sicherzustellen, dass die Motoren nur dann laufen, wenn es nötig ist.

„Unser Verarbeitungsbetrieb befindet sich in einer Region mit Wasser- und Strommangel ‒ ein Albtraum für uns“, sagte Herr Thirukumar, Geschäftsführer von Jansons Industries. „Durch die Unterstützung von IKEA sahen wir, was das Projekt bewirkte. Dies motivierte uns, nach weiteren Möglichkeiten zu suchen. Durch den Einsatz unserer Mitarbeiter konnten wir bis jetzt über 285 MWh an Strom und 69 Millionen Liter Wasser sparen.“
Wasseraufbereitungsanlage bei einer Fabrik eines IKEA Lieferanten in Bangladesch
Wasser
Weiterdenken: Wasser sparen für die Zukunft
Mehr als 23 Millionen Menschen in Bangladesch haben kein sauberes Trinkwasser.

„Ich möchte nicht, dass meine Kinder und Enkel Teil dieser Statistik sind. Ich möchte sicherstellen, dass mein Unternehmen nicht zu den Firmen gehört, die zukünftigen Generationen nur Probleme hinterlassen“, sagt Shah S. Alam, Geschäftsführer von Unilliance, einem IKEA Textillieferanten mit Sitz in Bangladesch. Er spielte eine wichtige Rolle bei den Wasserprojekten, die IKEA beim Unternehmen initiierte. Inzwischen veranlasst er, dass Unilliance an noch ehrgeizigeren Projekten teilnimmt, um Wasser zu sparen.
„Als wir unsere Zusammenarbeit mit IKEA begannen, besaßen wir bereits eine Abwasseraufbereitungsanlage, um Schadstoffe aus unserem Abwasser zu entfernen, bevor es in die Natur abgelassen wird. Doch IKEA schlug vor, dass wir uns Möglichkeiten überlegten, wie wir dieses Abwasser reduzieren und wiederverwenden könnten.

„So nutzen wir nun z. B. nach ein paar einfachen Änderungen unser Abwasser dazu, um unsere Maschinen zu kühlen. Dadurch sparen wir ca. 100 m3 Wasser jeden Tag – genug, um damit 15 olympische Schwimmbecken im Jahr zu füllen!“

„In 5 bis 10 Jahren werden sich die Gesetze in Bangladesch ändern – dann wird jeder sein Abwasser wiederverwerten. Durch die Zusammenarbeit mit IKEA sind wir anderen einen Schritt voraus und auch unsere Kunden bemerken den Unterschied“, sagt er.
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ABFALL
Recycling in den großen, blauen Kästen
Unser Ziel ist es, den Abfall, der durch unsere Tätigkeiten entsteht, weitestgehend zu eliminieren. Bis 2020 werden 90% unseres Abfalls recycelt oder für die Energiegewinnung genutzt. Davon werden 80% des Abfalls aus den Einrichtungshäusern und Distributionscentern materiell recycelt.
Unser Ziel ist es, wenn möglich keinen Abfall aus IKEA Einrichtungshäusern und anderen IKEA Betrieben zu Müllhalden bringen zu müssen.
Eine Abfalltrennstation in einem IKEA Einrichtungshaus
Recycle doch einfach bei IKEA!
Wir wollen Recycling so einfach wie möglich machen. Deswegen bieten wir dir die Möglichkeit, deinen Abfall bei IKEA zu recyceln. Wusstest du, dass du Batterien und Energiesparlampen in die meisten IKEA Einrichtungshäuser zurückbringen kannst?

Hier erfährst du, was du in deinem IKEA Einrichtungshaus recyceln kannst.
Leuchtmittel werden gesammelt, um sie zu recyceln
Ein wirtschaftlicher Kreislauf
Aus IKEA soll ein Kreislauf entstehen, bei dem Ressourcen durch Reparatur, Wiederverwendung und Recycling schonend genutzt werden. In vielen Einrichtungshäusern können Kunden bereits überflüssig gewordene IKEA Möbel zurückgeben, die dann wiederverkauft oder gespendet werden. Darüber hinaus gibt es in einigen Ländern eine Rücknahmeregelung für Matratzen, bei denen gebrauchte Matratzen zur Energiegewinnung genutzt oder die Materialien wiederverwertet werden. In manchen Einrichtungshäusern werden darüber hinaus überflüssige Textilien gesammelt. Das ist der Beginn einer spannenden Reise.
Gestapelte Teppiche
Schon gewusst?
Im Jahr 2016 wurden 89% der Abfälle aus unseren Betrieben recycelt.
Abfalltrennstation für Kunden in einem IKEA Einrichtungshaus
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Für ein gutes Gefühl im Bauch
Wir wollen Lebensmittel anbieten, die lecker, nachhaltig und von ausgewogenem Nährwert sind. Daher gibt es nun eine Vielzahl nachhaltig produzierter und biologisch angebauter Lebensmittel in unseren IKEA Restaurants und Schwedenshops. Bei der Auswahl unserer Zutaten ist uns sehr wichtig, dass sie unter Umwelt- und sozialen Gesichtspunkten verantwortungsvoll bezogen wurden. Außerdem nehmen wir Produkte ins Sortiment auf, die eine gesündere Wahl darstellen. Zu unseren Lebensmitteln gehört aber auch, dass wir daran arbeiten, die Menge von Lebensmittelabfällen aus unseren Einrichtungshäusern zu minimieren.
Nahaufnahme von einer Person, die Kaffeekirschen von einer Pflanze pflücken.
Eine Kaffeepflanze muss zunächst 3 Jahre wachsen. Erst dann können ihre Kaffeekirschen geerntet werden.
„Unser Kaffee ist inzwischen nicht nur UTZ-zertifiziert, sondern wird nun auch in Bio-Qualität angebaut, d. h. ohne den Einsatz von Kunstdünger und Pestiziden.“
Jacqueline Macalister, verantwortlich für Gesundheit und Nachhaltigkeit bei IKEA Food.
Bessere Umwelt, besseres Leben – besserer Kaffee
IKEA Kaffeebohnen stammen aus Familienbetrieben und kleinen Kooperativen in Ländern wie Honduras, Mexiko und Peru. Sie sind UTZ-zertifiziert und wurden ökologisch angebaut ohne Einsatz von Chemikalien und Pestiziden. UTZ arbeitet mit den Kaffeebauern zusammen, um die Anbaumethoden zu verbessern. Dadurch können die Kosten gesenkt und Qualität und Ertrag gesteigert werden, wodurch sich auch die Lebensumstände der Bauern verbessern. Die Arbeiter haben ein besseres Einkommen und die Bauern erzielen höhere Gewinne. So können ihre Kinder zur Schule gehen und haben auch mehr Zeit zum Spielen.
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Du magst unseren Kaffee? Jetzt kannst du auch die Bauern hinter den Bohnen kennenlernen
Du bekommst tollen Kaffee. Und die Bauern ein besseres Einkommen.
Der Kaffee, den wir bei IKEA servieren und verkaufen, ist seit 2008 UTZ-zertifiziert. Diese Zertifizierung war der erste Schritt hin zu besserem Kaffee, denn sie gewährleistet nachhaltige Anbaustandards, bessere Arbeitsbedingungen und eine Nachverfolgbarkeit zurück bis zur Plantage, auf der der Kaffee angebaut wurde. Doch dies war erst der Anfang. Jetzt stammen die Kaffeebohnen aus dem Bio-Anbau, somit ist der Kaffee besser denn je.
„Unser Kaffee ist inzwischen nicht nur UTZ-zertifiziert, sondern wird nun auch in Bio-Qualität angebaut, d. h. ohne den Einsatz von Kunstdünger und Pestiziden“, so Jacqueline Macalister, verantwortlich für Gesundheit und Nachhaltigkeit bei IKEA Food.
„Das bedeutet gesündere Erde und weniger Auswirkungen auf unser Klima. Außerdem verdienen die Bauern mehr am Bio-Anbau. Das ist eine Win-Win-Situation: Sie verbessern ihr Einkommen und die Natur profitiert davon.”
Hol dir eine Tasse Kaffee aus der PÅTÅR Serie
Nahaufnahme eines Sacks mit Kaffeebohnen.
PÅTÅR Sonderedition:
ein Kaffee aus einem einzigen Anbaugebiet, 100 % hochwertige Arabicabohnen aus Uganda.
Der Großteil unseres PÅTÅR Kaffees kommt aus Südamerika. Jetzt können wir unser Sortiment um eine Sonderedition ergänzen, die ausschließlich aus Afrika bezogen wird. Obwohl Uganda das Land in Afrika ist, das am meisten Kaffee exportiert, besteht die Kaffeeindustrie hauptsächlich aus Kleinbauern, die sich oft der harten Realität des Markts stellen müssen. Den ersten Kaffee aus einem einzigen Anbaugebiet, den wir in unseren IKEA Schwedenshops anbieten – 100% Arabicabohnen aus der Region Weißer Nil –, stammt aus einer Kooperation mit Tausenden dieser ugandischen Kleinbauern, damit sie eine Chance haben zu wachsen und wirtschaftlich unabhängig zu werden.
Hier erfährst du mehr über den besonderen PÅTÅR Kaffee und unsere Arbeit mit Sozialunternehmern
Die PÅTÅR Sonderedition ist ein hochwertiger Kaffee aus 100% Arabicabohnen, der aus einem einzigen Anbaugebiet bezogen wird, der Region Weißer Nil in Uganda. Es ist ein hochwertiger, frisch-fruchtiger Kaffee in mittlerer Röstung mit leichtem Hauch von Vanille und Karamell.
UTZ und Bio sind eine gute Kombination
Alle Kaffespezialitäten, die wir bei IKEA im Schwedenshop, Bistro und Restaurant servieren und verkaufen, stammen aus dem Bio-Anbau gemäß EU-Standards und sind UTZ-zeritifiziert. Der Kaffee erfüllt strenge, unabhängige Anbaustandards, die bessere Arbeitsbedingungen für die Plantagenarbeiter gewährleisten. Das tun wir, damit du ein Qualitätsprodukt erhältst, das mit Rücksicht auf Mensch und Umwelt hergestellt wurde. Du kannst sogar nachverfolgen, wo der Kaffee angebaut wurde, den du gekauft hast. Nämlich hier utz.org/IKEA
Kaffeebohnen auf einem grauen Teller, zusammen mit grünen Blättern
Schokolade mit gutem Gewissen genießen
Der Kakao in unseren IKEA Schokoladen erfüllt strenge, unabhängige Anforderungen zur Gewährleistung nachhaltiger Anbaupraktiken und besserer Arbeitsbedingungen. Achte im Schwedenshop auf die Kennzeichnung UTZ Certified. Mehr über die Herkunft des Kakaos in deinen UTZ-zertifizierten Schokoladen erfährst du unter utz.org/IKEA
Kakaofrüchte und -bohnen auf einem schwarzen Teller mit grünen Blättern
Verantwortungsvoll bezogene Meeresfrüchte
Gesunder, wohlschmeckender Fisch = gesündere, zufriedene Kunden. So einfach ist das. Daher hat sich IKEA mit weltweit anerkannten Umweltexperten an der Erarbeitung von Standards zur verantwortungsvollen Lachszucht beteiligt, die besser für Fisch und Umwelt sind. Der von IKEA bezogene Lachs stammt aus vom Aquaculture Stewardship Council (ASC) zertifizierten Aufzuchten.
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Verantwortungsvoller Bezug von Lebensmitteln hilft, Bestände zu bewahren
Heute sind 90% der Fischbestände unserer Welt ausgeschöpft oder sogar überfischt. Durch verantwortungsvollen Bezug können wir sicherstellen, das die Bestände nicht noch kleiner werden.
Kaviarersatz aus Seetang
Kaviarersatz ist ein umweltfreundliches Produkt. Er wird aus Seetang hergestellt, der in den Weltmeeren wächst. Das Tolle daran: Seetang ist eine nachhaltige Pflanze. Sie wächst teilweise bis zu 50 cm pro Tag. Unser Kaviarersatz aus Seetang ist eine tolle und obendrein vegane Alternative zu Kaviar, die nicht zur Dezimierung von Fischbeständen beiträgt, weil keine Fischeier zur Herstellung genutzt werden.
Nahaufnahme eines kleinen Glases mit rotem Kaviarersatz.
Meeresfrüchte aus gesicherten Beständen
Alle wild gefangenen Fische und Garnelen, die bei IKEA verkauft oder serviert werden, stammen aus Fischereien, die unabhängig entsprechend des Marine-Stewardship-Council-Standards zertifiziert wurden. Beim Verzehr von MSC-zertifizierten Meeresfrüchten kannst du dir sicher sein, dass du nachhaltige Fischerei unterstützt, die die Fischbestände auch für künftige Generationen bewahren hilft.
Finde hier heraus, wie gut die SJÖRAPPORT Serie wirklich schmeckt
Blick von oben auf eine Mischung aus Garnelen und Fisch auf Eis
Eine Portion Gemüse, verpackt in einem köstlichen Bällchen
Hinter der Entwicklung der Gemüsebällchen steckt die Idee, dass IKEA als verantwortungsvolles Unternehmen wollte, dass unser Lebensmittelsortiment mehr nachhaltiger produzierte Produkte enthält. Unsere Gemüsebällchen stecken voll frischer Zutaten wie Kichererbsen, grünen Erbsen, Paprika, Mais und Grünkohl. Du isst somit eine eiweiß- und nährstoffreiche Mahlzeit, die ganz nebenbei deine Umweltbilanz verbessert. Also eine äußerst leckere Alternative zu unseren beliebten Fleischbällchen.
Mach dein Leben gemüsiger! Und gesünder!
Gebratene Gemüsebällchen in einer gusseisernen Pfanne.
Wir haben ein paar tolle Bio-Produkte für dich ausgesucht
Im Schwedenshop findest du überall immer wieder Bio-Ware, sei es in Form von Preiselbeerkonfitüre, Kaffee oder Keksen. Zusätzlich dazu bieten wir immer mindestens eine Bio-Mahlzeit im Restaurant an, sowie ein Bio-Kindermenü.
Rote Preiselbeeren in einer schwarzen Schüssel mit PreiselbeerstrauchzweigenEine braune Papiertüte, gefüllt mit Lebensmittelabfällen
Der Weg in Richtung Null Abfall
Wir sind bei IKEA der Meinung, dass Lebensmittel nicht weggeworfen werden sollten. Daher haben wir uns ein sehr großes Ziel gesetzt: Bis Enge August 2020 wollen wir Lebensmittelabfälle bei IKEA halbieren. Zusätzlich wollen wir 90% unserer Lebensmittelabfälle recyceln oder zur Ressourcengewinnung in Form von Kompost oder Biogas nutzen.
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Die Förderung von Mädchen und Frauen hilft ganzheitliche Lösungen in der Bekämpfung von Armut und Kinderarbeit zu schaffen.
IKEA HILFSPROJEKTE
Menschen an erster Stelle
Wir helfen dabei, für die Menschen auf der ganzen Welt einen besseren Alltag zu schaffen. Hier findest du mehr über IKEA Hilfsprojekte heraus.