DEMOCRATIC DESIGN

Design für alle

Eine Palette mit verpackten LAMPAN Tischleuchten in Rot; davor LAMPAN Tischleuchte zerlegt in ihre vier Montagephasen
Für uns bietet gutes Design eine Kombination aus Form, Funktion, Qualität, Nachhaltigkeit und einem niedrigen Preis. Wir nennen das „Democratic Design“, denn wir sind der Meinung, dass gute Heimeinrichtung für jeden erschwinglich sein sollte. Darum suchen wir stets nach noch besser durchdachten, kostengünstigeren Möglichkeiten, Produkte zu entwickeln. Wie zum Beispiel bei der LAMPAN Tischleuchte. Um Ressourcen zu schonen, haben wir gleich auf die Pappverpackung verzichtet.
DEMOCRATIC DESIGN: LEBEN ZU HAUSE | INNOVATIVES DESIGN | MATERIALAUSWAHL | WIE GEHTS WEITER?
LEBEN ZU HAUSE
Wo alles anfängt
Das Zuhause. Für uns der wichtigste Ort überhaupt. Bei IKEA wollen wir viele Menschen dazu inspirieren, noch mehr aus ihrem Zuhause zu machen. Jedes Jahr besuchen wir daher weltweit tausende von Häusern und Wohnungen, um herauszufinden, was die Menschen wollen und (wenn wir wirklich Glück haben) was sie sich in ihren wildesten Träumen vorstellen. Diese Einsichten verwandeln wir dann in neue Ideen und Lösungen, die den Alltag zu Hause besser machen.
Nahaufnahme eines Jungen mit Kappe, der ein Kleinkind mit einem gemusterten Pulli kitzelt.
Nahaufnahme von KNAPPER Standpiegel in Weiß vor einer brüchigen Zementwand. An den rückseitigen Haken und Aufhängern sind Hemden und Blusen zu sehen.
KNAPPER, ein Standspiegel, an dessen rückseitigen Haken und Aufhängern sich Platz für Bügel mit Kleidungsstücken findet. Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie wir aus gewonnenen Erkenntnissen Lösungen für alle machen.
Ein stressfreier Start in den Tag
Laut einer jüngst durchgeführten Umfrage, bei der weltweit 8.000 Personen aus 8 Städten befragt wurden, ist für fast ein Viertel der Befragten die Zeit zwischen Aufwachen und Aufbruch in den Arbeitstag die stressigste Zeit des Tages. Nur 5% hingegen empfinden den Abend als stressig. Wir haben außerdem herausgefunden, dass für viele Menschen ‒ unabhängig von ihrem Wohnort ‒ das Auswählen der Garderobe für den Tag als nervig empfunden wird. Anhand dieser Informationen entwickelten wir die Idee für KNAPPER, einen Standspiegel, der für diese Probleme eine einfache Lösung bietet, weil man einfach das Outfit für den nächsten Tag schon abends daran aufhängen kann.
Entdecke in unserem interaktiven „Life at home”-Report #1, wie die Welt morgens aufsteht.In der Zusammenfassung von „Life at home”-Report #2 erzählen uns Menschen ihre Gedanken zu Lebensmitteln, Essen und Wohlbefinden.
So wacht die Welt auf
Ergebnisse aus dem
IKEA „Life at home”-Report:
46 % ...
% der Londoner in der Altersgruppe 18-29 Jahre haben Angst, zu verschlafen.
56 Minuten ‒
Minuten bleiben den Menschen in Shanghai zwischen Aufwachen und Aufbruch in den Tag.
37 % …
% der New Yorker legen sich abends die Kleidung für den Tag zurecht.
Wir helfen Menschen wie Jo dabei, das zu finden, was sie brauchen
Unsere Nachforschungen zeigen, dass Menschen nur 20% der Kleidung in ihrem Kleiderschrank auch tragen. Oft liegt das daran, dass sie nicht finden, was sie suchen. Informationen wie diese haben uns zum KOMPLEMENT Sortiment an Schrankeinrichtungen inspiriert, die Jos Leben nach der Neugestaltung durch das IKEA FAMILY live Magazin deutlich erleichtern!
Nahaufnahme einer jungen Frau mit langen roten Haaren, die vor einem Kleiderschrank steht. Darin sind hängende Kleidungsstücke zu sehen.
Eine gelbe TextboxNahaufnahme ordentlich gefalteter Kleidung und Schuhe in KOMPLEMENT Kleiderschrankorganisationen
„Wir ziehen uns jetzt viel entspannter und ganz ohne Stress an ...
Einfach toll!”
‒ Jo
3 LEBEN ZU HAUSE  SCHWERPUNKTBEREICHE
LEBEN ZU HAUSE
SCHWERPUNKTBEREICHE
Ein Erwachsener mit Schürze steht an einer Küchenarbeitsplatte, neben ihm zwei Kinder auf Tritthockern.
Leben mit Kindern
Kinder zu haben ist manchmal wie einen Sack Flöhe zu hüten. Und weil wir das wissen, unterstützen wir Familien dabei, wo wir nur können.
Aufnahme eines schmalen Durchgangs in einer Wohnung. Zwischen Küche und Wohnzimmer sind ein kleiner grüner Tisch und zwei grüne Stühle zu sehen.
Wenig Platz
Bis 2030 werden 7 von 10 Menschen in einer Stadt leben. Da gilt es, das Thema Wohnraum innovativ anzugehen. Unser Ziel: clevere und zugleich schöne Lösungen schaffen, die Platz und Geld sparen.
Boxen in Schwarz und Weiß unter einem Treppenaufgang.
Organisation
Steigender Lebensstandard bedeutet auch, dass du mehr Dinge besitzt. Mit cleverer, praktischer Aufbewahrung, die außerdem erschwinglich ist, behältst du die Übersicht.
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INNOVATIVES DESIGN
Democratic Design, immer wieder neu
Vor mehr als einem halben Jahrhundert lernten wir, was es bedeutet, Möbel herzustellen. Damals hatten wir gerade begonnen, unsere eigenen Möbel zu entwerfen, und es war wichtig für uns, die Möglichkeiten der Hersteller optimal auf die Bedürfnisse unserer Kunden abzustimmen. Weil uns dies gelang, konnten wir die Preise niedrig halten.
Weil wir diesem Vorgehen nach wie vor treu bleiben, arbeiten wir mit unseren Lieferanten direkt in der Fabrik zusammen. Was wir heute Democratic Design nennen, nimmt Einfluss auf jeden Teil von IKEA ‒ von unserer Produktentwicklung in Älmhult bis zu unseren Lieferanten auf der ganzen Welt, von denen einige sogar Kunsthandwerker in Indien und Südostasien sind.
Wir haben herausgefunden, dass durch die ständige Frage „Geht das noch besser?” clevere Ideen entstehen, die manchmal aus den ungewöhnlichsten Ecken stammen.
No Youtube Player
No Youtube Player
Wir versuchen immer, auch in anderen Bahnen zu denken und für traditionelle Herstellungsmethoden von IKEA Möbeln etwas Neues auszuprobieren. Manchmal kommt dabei etwas heraus, womit niemand gerechnet hätte, etwas das seinen ursprünglichen Einsatzzweck neu definiert.
No Youtube Player
Manche unserer kleinsten Lösungen verändern nicht nur die Art und Weise, wie wir IKEA Möbel entwickeln, sondern auch wie wir sie montieren.
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Zusammenarbeit mit Sozialunternehmen
Durch die Zusammenarbeit mit Sozialunternehmen unterstützt IKEA sozialen und gesellschaftlichen Wandel in Teilen von Indien, Thailand, Indonesien und sogar in Schweden.
Im Kapitel Menschen und Gesellschaft erfährst du, wie wir die Menschen an erste Stelle setzen
Mit Lieferanten zusammenarbeiten
Unsere Produktentwickler und Designer arbeiten in einem bunten Team mit Technikern, Herstellern und anderen Spezialisten zusammen – und das oft in der Fabrik selbst, wie hier in Vietnam. Über IKEA Industry, einem Teil des IKEA Konzerns, der Herstellungskapazitäten entwickelt und verwaltet, stellen über 20.000 Mitarbeiter an 36 Standorten und in 11 Ländern Möbel und Platten auf Holzbasis her.
Eine Frau in einem blauen T-Shirt arbeitet zusammen mit einem Mann in einem gestreiften T-Shirt in einer IKEA Fabrik in Vietnam.
Alles gut durchdacht.
IKEA hat seit den 40er-Jahren den Ruf, ein cleveres, günstiges Distributionsnetzwerk zu haben. Damals wurden unsere Produkte noch vom Milchmann vor Ort transportiert. Bis heute hat sich an diesem Direktprinzip nicht viel verändert, wenn auch die Größenverhältnisse inzwischen andere sind: Mehr als 50% unserer Produkte werden direkt von Lieferanten an unsere Einrichtungshäuser geliefert. Zusätzlich entwerfen wir Produkte so, dass sie wenig Verpackung benötigen und möglichst wenig Luft transportiert wird. Kunden profitieren davon in Form von günstigen Preisen, einem geringeren Produktgewicht und einfacher Montage. Und unsere Erde freut sich über weniger CO2-Emissionen.
Mehr zu unserem Bemühen, Energie zu sparen, findest du unter Energie und Ressourcen
IKEA Mitarbeiter im Einrichtungshaus bewegt Produkte auf einer Palette aus Papier.
3 Beispiele für innovatives Design
BEISPIELE FÜR INNOVATIVES
DESIGN
Nahaufnahme eines rosafarbenen POPPTORP Sessels mit schwarzem Sitzpolster. Darauf liegen Kopfhörer.
In den 70er-Jahren inspirierte uns der Besuch bei einem Hersteller für Eimer zu dem später sehr beliebten SKOPA Sessel. Einen ähnlich originellen Werdegang hatte sein robuster Nachfolger, der Sessel POPPTORP, der mit praktischer Aufbewahrung unter der abnehmbaren Sitzfläche aufwartet.
Nahaufnahme eines orangefarbenen LACK Tisches, mit unterschiedlich farbigen LACK Tischen im Hintergrund, die übereinandergestapelt stehen.
1979 nahmen wir uns vor, einen Tisch zu machen, der überall zu Hause seinen Platz hat. Ein Türhersteller half uns dabei mit einer dicken, einfach anpassbaren, Board-on-Frame-Konstruktion. Und so entstand LACK, ein leichter Tisch für unter 10 Euro.
Nahaufnahme von NIPPRIG Übertöpfen aus Wasserhyazinthe, übereinandergestapelt.
2014 entwarfen IKEA Designer zusammen mit Kunsthandwerkern in Südostasien die Kollektion NIPPRIG, bei der skandinavisches Design und Knowhow und preisgünstige Distribution Hand in Hand gehen mit traditionellem Handwerk.
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MATERIALAUSWAHL
Ein nachhaltiger Start
Bei IKEA arbeiten wir intensiv daran, sicherzustellen, dass bis Ende 2015 alle Möbel aus erneuerbaren, recycelbaren oder bereits recycelten Materialien hergestellt sind. Das ist für uns eine Frage der Verantwortung. Und weil wir finden, dass die optimale Nutzung vorhandener Ressourcen uns dabei hilft, Preise niedrig und die Qualität hoch zu halten, möchten wir dir hier ein paar der nachhaltigeren Materialien zeigen, die wir heute nutzen.
Holztisch
Holz
Bis 2017 werden 50% unseres Holzes entweder vom FSC® (Forestry Stewardship Council) zertifiziert sein oder aus recycelten Quellen stammen. Unser langfristiges Ziel liegt bei 100%. Der FSC-Standard hat zum Ziel, Ökosysteme und den Lebensunterhalt der Menschen zu schützen. Derzeit muss alles Holz in unseren Produkten unseren IWAY-Standard zur Forstwirtschaft einhalten, der auch ein Verbot von Holz umfasst, das illegal in Wäldern geschlagen wurde, die Teil eines gesellschaftlichen Konflikts sind, oder in Wäldern mit hohem Naturschutzwert liegen.
Bambus
Bambus hat mehr als 1000 Unterarten, wächst vorwiegend in den Tropen und kann bis zu 30 m hoch werden. Er ist stabil und sehr leicht, daher eignet er sich bestens als Hartholznachbildung. Sein Vorteil: Bambus wächst schneller als Holz und muss nicht forstwirtschaftlich betreut werden.
Hier erfährst du mehr über die aus Bambus gefertigte RÅGRUND-Badezimmerserie.
Holz-Kunststoff-Komposit
Holz-Kunststoff-Komposit wird aus Polypropylen und Holzfasern aus Sägeabfällen hergestellt. Durch Holzfasern werden Kunststoffprodukte nicht nur stabiler, sondern auch günstiger. Und obendrein werden Abfälle sinnvoll genutzt.
Tisch mit einer Tischplatte aus Bambus, weißen Beinen und zwei schwarzen Stühlen aus Holz-Kunststoff-Komposit.Nahaufnahme eines handgeflochtenen Korbes mit roten Griffen
Wasserhyazinthe
Die Wasserhyazinthe ist eine schnell wachsende Pflanze und somit ein tolles erneuerbares Material. Aus ihr lassen wir Handgewebtes fertigen wie z. B. Körbe. Und weil sie ansonsten Wasserwege in Südostasien verstopft, kommt ihre Verwendung nicht nur den Menschen, sondern auch der Artenvielfalt zugute.
Nachhaltigere Baumwolle
Zusammen mit der Better Cotton Initiative und dem WWF ermöglichen wir mehr als 100.000 Bauern in Indien und Pakistan den Baumwollanbau mit geringerem Einsatz von Chemikalien und Wasser. Bis September 2015 wird 100% der Baumwolle in IKEA Produkten aus nachhaltigeren Quellen stammen.
Recycelter PET-Kunststoff
PET-Kunststoff lässt sich einschmelzen und dann für andere Produkte verwenden wie z. B. Decken und Kissen. So verwandelt sich eine alte Kunststoffflasche erst in viele kleine Kügelchen und anschließend in etwas Nützliches und etwas viel Angenehmeres, als der eher kühle Materialname vermuten lässt. Damit bekommt Kunststoff einen neuen Verwendungszweck und Abfall wird reduziert.
Gefaltete, weiße Bettdecke mit grauen Nähten.Ein schwarzes Kissen. Darüber ein zusammengerollter, schwarzer Bezug.Nahaufnahme einer Gardinenstange mit einer Gardine aus grauem Leinen.
Flachs und Leinen
Leinen wird aus den Fasern der Flachspflanze gewonnen, die auf großen Feldern oft in kühleren Klimazonen zu Hause ist. Künstliche Bewässerung und Pestizide kommen hier nur selten zum Einsatz. Die Fasern der schnell wachsenen Flachspflanze machen Leinen robust und stabil, aber auch weich und atmungsaktiv.
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WIE GEHTS WEITER?
Kleine Veränderungen, die viel bewegen
Wir sind viel zu neugierig. Deswegen warten wir nicht, bis ein Trend uns erreicht. Stattdessen fragen wir uns einfach: „Was können wir verbessern, damit der Alltag leichter wird?” Oft sind es nämlich die kleinen Dinge, diese kleinen Erleichterungen im Haushalt, die den Tagesablauf einfach unkomplizierter und angenehmer machen.
Inzwischen ist unsere Perspektive rund um Einrichtung eine andere. Statt uns an den Räumen selbst zu orientieren fragen wir, welche Aktivitäten für einen Raum infrage kommen. Was tun Menschen eigentlich zu Hause? Wie tun sie es und wann? Wenn wir das herausgefunden haben, inspirieren wir sie zu kleinen Veränderungen, die genau das, was sie tun, etwas einfacher und angenehmer machen. Und das überall zu Hause.
Das „Fluid Home” ist ein Konzept, bei dem sich alles um die Aktivitäten der Menschen dreht. Drahtlose Ladestationen in Möbel zu integrieren ist nur eine Möglichkeit, im Alltag eine große Veränderung umzusetzen.
Eine Frau entspannt sich auf einem Sofa, während sie ihr Smartphone auf eine Ladestation legt (links). Nahaufnahme einer IKEA Standleuchte mit integrierter Ladestation (rechts).
„Urban play ‒ das Experiment Zuhause” ist eines der vielen Themen, die wir im IKEA Home Lab erkunden. Darunter auch Lösungen für mehr Privatsphäre in geteilten Räumen.
Nahaufnahme einer Person, die in einem roten Sessel mit interaktivem Bildschirm sitzt.
IKEA Home Lab ‒ Schwerpunktthema Zukunft
Wissenschaftlich arbeiten ist sicherlich nicht das Erste, woran Menschen bei IKEA denken. Doch auf unserem Weg in die Zukunft spielt Wissenschaft eine zunehmend wichtige Rolle, wenn es darum geht, die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen. Im IKEA Home Lab experimentiert ein Team engagierter Wissenschaftler und Vordenker an Dingen, die erst in mehreren Jahren in unseren Einrichtungshäusern eine Rolle spielen werden. Hier erkunden wir Materialien, spielen mit Ideen und entwickeln Prototypen, von denen wir einige auch in Situationen des Lebens testen. Andere hingegen werden nie die Innenseite einer IKEA Verpackung erblicken. Hier geht es um Neugier, Entdeckungsgeist und „Probieren geht über Studieren". Kurz, den Kern aller wissenschaftlichen Forschung.
Eine clevere,
flexiblere Zukunft
Mit der Geschwindigkeit, in der die technische und wirtschaftliche Entwicklung Menschen näher zusammenbringt, schrumpft unsere Welt von Minute zu Minute mehr. Lebensgewohnheiten und Standards ändern sich in einem rasanten Tempo. Deswegen konzentrieren wir uns im IKEA Home Lab auf clevere und flexible Wege, die Zukunft zu Hause zu gestalten und die Bedürfnisse zu erfüllen, die durch das Mehr an Menschen, Geräten, Kabeln und Co. entstehen.
Nahaufnahme einer Hand, die ein Mobiltelefon auf eine kabellose Ladestation legt. Daneben liegt eine Brille.
Aus Möbeln werden kabellose Ladestationen, damit das Laden von Handys, Tablets etc. einfach und nebenbei geschieht.
Eine Frau in einem grauen Pullover hängt eine weiße Aufbewahrung an eine Wand mit vielen Aufbewahrungselementen.
Für Menschen, die in Städten Raum mit anderen Menschen teilen, probieren wir innovative Lösungen aus, wie z. B. bewegliche Wände, die die flexible Gestaltung von Räumen ermöglichen.
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DAS IKEA KONZEPT
Dinge, anders tun
Das IKEA Konzept blickt auf eine lange Geschichte zurück, denn schon lange stellen wir uns die einfache Frage, ob es nicht auch anders geht. Dies ist zentraler Bestandteil von allem, was wir tun. Hier erfährst du mehr über unser Konzept und unsere Expansion.
Ein Stapel IKEA Kartons auf einem Lieferfahrad, das von einem Mann mit Brille gefahren wird