Im Kundenservice fühlt Rene sich zu Hause. Nach Stationen in Graz, Wien und nun Salzburg hat er sich an die Rolle als Gruppenleiter für den Kundenservice gewöhnt. „Es fühlt sich gut an, wenn ich zur Arbeit gehe. Kunden und Mitarbeiter kommen gleichermaßen zu mir und bitten mich um Hilfe. Und ich kann ihnen die Informationen geben, die sie brauchen”, sagt er.
Rene begann mit 15 als Auszubildender in Graz/Österreich. Teil dieser Ausbildung waren zwei- bis dreimonatige Aufenthalte in jedem Bereich des IKEA Einrichtungshauses, um praktische Erfahrungen zu sammeln. Weiterhin verbrachte er zwei Monate pro Jahr im Klassenzimmer, um die Theorie hinter der Praxis kennen zu lernen. „Am Ende meiner dreijährigen Ausbildung erhielt ich die Möglichkeit, mich zwischen einigen Abteilungen zu entscheiden. Und ich habe den Kundenservice gewählt”, erzählt er uns.
Acht Jahre später ist Rene Abteilungsleiter des Kundenservices im Einrichtungshaus Salzburg. „Im Prinzip geht es bei unserer Arbeit darum, dass alle Bedürfnisse der Kunden erfüllt werden und sie ein gutes Gefühl haben, wenn sie bei IKEA einkaufen”, sagt Rene. Obwohl er einen Großteil seiner Arbeitszeit damit verbringt, Mitarbeitern und Kunden zu helfen, bearbeitet er auch Kundenbeschwerden – ein Bereich, der sehr anstrengend und ermüdend sein kann: „Manchmal hast du mehrere Kundenbeschwerden hintereinander und du fragst dich irgendwann, ob dieser Tag überhaupt nicht enden will.“
Doch insgesamt ist Rene sehr zufrieden mit seiner Arbeit und fühlt sich sehr erfüllt. „Ich habe viel über unsere Kunden gelernt, was sie wollen, was sie brauchen. Und ich genieße es, diese Kenntnisse an meine Mitarbeiter weiterzugeben.“
„Ich habe auch Weiterbildungen in Bereichen absolviert, die mich interessieren, wie z.B. IT. Jetzt überwache ich SAMS – unser Kundenservicesystem für Österreich.“
Nach insgesamt 11 Jahren bei IKEA schätzt Rene die Verantwortung und die Möglichkeiten, die ihm gegeben wurden. „Ohne die Ausbildung und Erfahrung, die IKEA mir geboten hat, wäre ich sicherlich nicht dort, wo ich heute bin.”