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IKEA akzeptiert keine Kinderarbeit
Kinderarbeit existiert in Ländern, in denen IKEA Produkte hergestellt werden. IKEA akzeptiert keine Kinderarbeit bei seinen Lieferanten oder deren Subunternehmern und arbeitet aktiv daran, sie zu verhindern.

IKEA unterstützt die UN-Konvention über die Rechte des Kindes (1989) mit der darin enthaltenen grundlegenden Bedingung, immer das Wohl des Kindes in den Mittelpunkt zu stellen. Unsere Arbeit basiert außerdem auf der Konvention Nr. 138 (1973) der ILO (Internationale Arbeitsorganisation) hinsichtlich des Mindestalters für die Zulassung zur Arbeit sowie auf der Konvention Nr. 182 (1999) hinsichtlich der schlimmsten Formen von Kinderarbeit.

IKEA hat einen eigenen Kinderbeauftragten (Ombudsmann), der dafür verantwortlich ist, sicherzustellen, dass wir uns bei IKEA weiter auf das Wohl des Kindes konzentrieren und die UN-Konvention über die Rechte des Kindes von 1989 erfüllen. Im alltäglichen Geschäftsleben sind die IKEA Einkaufsbüros für die Arbeit an der Vorbeugung von Kinderarbeit verantwortlich.

„Vorbeugende Maßnahmen gegen Kinderarbeit – The IKEA Way“

IKEA verfügt über einen speziellen Verhaltenskodex namens „Vorbeugende Maßnahmen gegen Kinderarbeit – The IKEA Way“, der Teil des Kodex „Einkauf von Einrichtungsprodukten – The IKEA Way“ ist. Die Überprüfung der Einhaltung des Kodex „Vorbeugende Maßnahmen gegen Kinderarbeit – The IKEA Way“ wird von den IKEA Einkaufsbüros und mithilfe von unangekündigten Besuchen von KPMG bei Lieferanten und Subunternehmern in Südasien durchgeführt.

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Aktiv gegen Kinderarbeit

Die Mitarbeiter der IKEA Einkaufsbüros haben täglich Kontakt mit den Lieferanten. So können sie die sozialen Bedingungen und Arbeitsbedingungen beobachten und die Vorbeugung von Kinderarbeit besonders hervorzuheben. IKEA führt bei den Lieferanten Workshops durch, um Arbeiter und Subunternehmer zu ermutigen, Probleme zu diskutieren, mit denen sie sich täglich konfrontiert sehen. Dies festigt das Verständnis über die Umstände, die zu Kinderarbeit führen.

Was geschieht, wenn Kinderarbeit entdeckt wird?

Wird Kinderarbeit entdeckt, fordert IKEA den Lieferanten auf, im besten Interesse des Kindes zu handeln. Der Lieferant muss einen Plan zu Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen inklusive Schulbildung und Training umsetzen. IKEA stattet der Schule des Kindes einen Besuch ab und besucht den Lieferanten mehrmals unangekündigt. Werden innerhalb eines vereinbarten Zeitraums keine Korrekturmaßnahmen vorgenommen oder sollten weitere Verstöße auftreten, beendet IKEA alle Geschäftsbeziehungen mit dem Lieferanten.

Die Rechte von Kindern in Indien verbessern

Die IKEA Sozialinitiative unterstützt ein Projekt, das von UNICEF betrieben wird und dessen Ziel es ist, die Rechte von Kindern in Nordindien zu fördern, wo IKEA viele seiner Teppiche einkauft. Ziel ist es, Kinderarbeit im sogenannten Teppichgürtel zu verhindern und abzuschaffen, indem die Ursachen wie Verschuldung, Armut, mangelnde Möglichkeiten auf Schulbildung, Behinderung und Krankheit angegangen werden.

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Partnerschaften

Die Komplexität von Kinderarbeit erfordert das Engagement und den Einfluss vieler verschiedener Parteien. Indem die IKEA Sozialinitiative eng mit internationalen Organisationen wie UNICEF und Save the Children zusammenarbeitet, bemüht sich die IKEA Sozialinitiative, für breit gefächerte Unterstützung zu sorgen, um die Ursachen von Kinderarbeit anzugehen und eine nachhaltige Lösung zu erzielen.

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- Projekt für die Rechte des Kindes in Indien
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