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Pressemitteilung
Bei IKEA sind nie Kinder entführt worden

Gerüchte sind seit zehn Jahren unverändert im Umlauf

Hofheim-Wallau, 13. Juli 2007. Derzeit gibt es eine Vielzahl von Berichten, dass angeblich Kinder in einem IKEA Einrichtungshaus entführt werden sollten. Es handelt sich dabei um ein Gerücht, das bereits seit einigen Jahren verbreitet wird und nicht der Wahrheit entspricht. Bei IKEA wurde kein einziges Kind entführt. Schon im Jahr 2000 hat IKEA eine Strafanzeige gegen „Unbekannt“ gestellt, um den Verursacher dieses Gerüchtes ausfindig zumachen.

Das Grundprinzip aller Berichte ist identisch: Ein Kind sei „entführt“ worden und nach einiger Zeit mit gefärbten Haaren total verstört auf der Toilette wieder aufgefunden worden, gerade noch rechtzeitig, bevor es von den Entführern weggebracht werden konnte. Man habe diese Geschichte aus „zuverlässiger Quelle von dem Freund eines Freundes“ gehört. Sie ist mittlerweile Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung über „modernen Mythen“. Dazu zählt auch die „Spinne in der Yucca-Palme“, wie das gleichnamige Buch des Göttinger Professors Rolf Wilhelm Brednich heißt. Auch die Zeitschrift „Stern“ berichtete bereits im März 2000 über dieses Phänomen aus dem Bereich der modernen Märchen.

Ansprechpartner für die Presse:

Sabine Nold
Pressesprecherin
IKEA Deutschland GmbH & Co. KG
Tel.: 06122-585-4475
Fax: 06122-585-4474
E-Mail: sabine.nold@memo.ikea.com

Kai Hartmann
Pressereferent
Tel.: (06122) 585 4473
E-Mail: kai.hartmann@memo.ikea.com



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