IKEA und WWF: Partnerschaft für den Naturschutz


Der IKEA Konzern und der WWF arbeiten zusammen, um verantwortungsvolle Forstwirtschaft, umweltgerechten Baumwollanbau und Klimaschutz zu fördern.
 
Seit 2000 arbeiten IKEA und der WWF zusammen, um gemeinsam verantwortungsvolle Forstwirtschaft zu fördern. Die Erkenntnis der ersten Jahre der Zusammenarbeit: Gemeinsam erreicht man mehr."

Forstwirtschaftsprojekte


IKEA arbeitet mit dem WWF zusammen, um die Verfügbarkeit von zertifiziertem Holz zu erhöhen und das Problem der illegalen Abholzung gemeinsam zu bekämpfen. Projektkooperationen bestehen in wichtigen Holz produzierenden Regionen wie Russland und China, Bulgarien, Rumänien und Vietnam.
 
2002 startete diese Kooperation und trug bisher dazu bei, die zertifizierten Waldflächen in China zu verdoppeln und Russland zu dem Land mit den zweitgrößten zertifizierten Waldflächen weltweit zu machen.

Baumwollprojekte mit dem WWF


Konventioneller Baumwollanbau und –verarbeitung verbraucht große Mengen an Wasser und Chemikalien. Gemeinsam mit dem WWF ist IKEA aktiv darn beteiligt, bessere Baumwollanbaupraktiken zu entwickeln und so die Mengen an nachhaltig angebauter Baumwolle zu erhöhen.
 
Tausende Baumwollbauern in Indien und Pakistan nehmen an den Baumwollprojekten von IKEA und dem WWF teil. Sie haben bewiesen, dass konventionelle Baumwolle umweltfreundlicher angebaut werden kann – und sich der Gewinn steigern lässt.

Klimaprojekte mit dem WWF


Der IKEA Konzern und der WWF arbeiten in sechs Projekten zusammen, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Diese Projekte befassen sich mit verschiedenen Aspekten der Geschäftstätigkeit von IKEA. Wir wollen den ökologischen Fußabdruck in der gesamten Wertschöpfungskette identifizieren und verringern.

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