Arbeiten bei IKEA
Hinter jedem Produkt stecken Geschichten von Mitarbeitenden
Wir ermuntern dich, deine Träume zu verfolgen, neue Aufgaben zu testen oder in eine angestrebte Position hineinzuwachsen. Erkunde einfach ein paar unserer Geschichten und du wirst sehen, dass jede Reise einmalig und gewinnbringend ist. Wie wird deine Reise mit IKEA aussehen?
Umrisse von IKEA Produkten, die verschiedene Arbeitsbereiche darstellen.
Ein Bild von Bilgi Güvenc, Team Leader Customer Support Centre
Bilgi Güvenc
Team Leader
Customer Support Centre
Umriss eines IKEA Produkts
Warum wolltest du bei IKEA arbeiten?
Die Produkte von IKEA haben es mir schon immer angetan. Und so konnte ich mich auch gut mit der IKEA Firmen-Kultur identifizieren. Ich habe mich von Anfang an als Teil der IKEA Familie gefühlt und ich liebe die Produkte von IKEA.
Wie sieht dein bisheriger Werdegang bei IKEA aus?
Angefangen hat es mit einem temporären Einsatz. Danach habe ich ca. 7 Monate in der Frontline als Call Agent gearbeitet. Nach dieser intensiven Zeit, in der ich sehr viel über IKEA lernen konnte, habe ich die Möglichkeit bekommen, eine Trainee Stelle als Deputy Team Leader anzutreten und mich weiter zu entwickeln. Heute arbeite ich als Team Leader im Customer Support Centre.
Was begeistert dich in deiner heutigen Funktion am meisten?
Die verschiedenen Menschen führen, sie mitreissen und gemeinsam auch grosse Herausforderungen meistern – das begeistert mich.
Was würdest du jemandem raten, der sich für diese Aufgabe interessiert?
Hier ist Authentizität, Kommunikation und Offenheit gefragt. Wichtig ist auch, ein guter Teamplayer zu sein.
Was ist einzigartig an der Kultur und den Werten von IKEA? Was spricht dich an?
IKEA ist wie eine grosse Familie. Bei uns steht der Mensch im Vordergrund. Fehler sind erlaubt, dadurch können wir uns weiterentwickeln. Einzigartig ist sicher auch, dass wir uns alle „duzen“ und trotzdem respektvoll miteinander umgehen.
Was ist für dich der Hauptgrund, morgens zu IKEA zu fahren?
Ich liebe meinen Job bei IKEA, weil ich „Ich” sein kann. Weil man mir Vertrauen schenkt und an mein Potenzial glaubt. Das motiviert mich, hier zu arbeiten.
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Ein Bild von Jana Conzett, HR Generalist
Jana Conzett
HR Generalist
Umriss eines IKEA Produkts
Warum wolltest du bei IKEA arbeiten?
Die Werbung von IKEA fand ich einfach so lustig und einzigartig! Für mich war klar, ich möchte ein Teil von IKEA sein.
Wie sieht dein bisheriger Werdegang bei IKEA aus?
Ich habe bei IKEA St.Gallen in der Abteilung Küchen und Essplatz angefangen. Nach vier tollen Jahren bot die Neueröffnung in Rothenburg neue Chancen. Ich packte die Gelegenheit und war zuständig für die Einschulung im Bereich Küchenplanungen. Ein Jahr später bekam ich die Möglichkeit, am Nationalen Trainee Programm teilzunehmen und wechselte in der Zwischenzeit von der Küchenabteilung in die Markthalle zu den Textilien. So wurde ich Teamleiterin für drei Jahre. Dann wollte ich ins HR – ein Gebiet das mich schon länger begeistert hatte. Ich bildete mich weiter und fand schliesslich meine heutige Stelle als HR Generalistin.
Was begeistert dich in deiner heutigen Funktion am meisten?
In Zusammenarbeit mit Teamleitenden die richtige Person finden und sehen, wie sich Mitarbeitende entfalten, das liebe ich. IKEA bietet viele Entwicklungsmöglichkeiten, ich selbst habe es erlebt und freue mich, andere dabei zu begleiten. Wer wirklich will und das auch zeigt, kann bei IKEA viel erreichen.
Was würdest du jemandem raten, der sich für diese Aufgabe interessiert?
Bleibe immer dich selbst, sei ein Vorbild für andere und sei ehrlich, kommunikativ und offen.
Was ist einzigartig an der Kultur und den Werten von IKEA? Was spricht dich an?
Es geht um das „wir“, unsere Werte, um den Umgang miteinander, das ist alles sehr einzigartig. Für mich ist IKEA zu einer kleinen Familie geworden. Wir gehen respektvoll miteinander um und helfen einander. Spreitenbach ist mein drittes IKEA Einrichtungshaus in dem ich nun arbeite. Egal, wo ich war: Überall fühlte ich mich willkommen und konnte so sein, wie und wer ich war.
Welche Erkenntnis ist für dich am bedeutendsten?
Ich habe viel gelernt. Meine grösste Erkenntnis war: Wenn du willst und das auch zeigst, wirst du es sehr weit bringen. Mein Plan war es nie, Teamleiterin zu werden, aber es gab Leute, die mich motiviert und an mich geglaubt haben. So bin ich über mich hinaus gewachsen und freue mich heute darüber. Es zeigt auch, dass es IKEA wirklich ernst meint mit deiner Entwicklung. Wenn du willst, stehen dir die Türen offen und das über verschiedene Bereiche.
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Ein Bild von Nicole Heinen, Commercial Activity Leader
Nicole Heinen
Commercial Activity Leader
Umriss eines IKEA Produkts
Warum wolltest du bei IKEA arbeiten?
Ich hatte während meiner Schulzeit bereits als Aushilfe bei IKEA gearbeitet und als es im letzten Schuljahr darum ging, einen Ausbildungsplatz zu suchen, informierte ich mich gründlich über verschiedene Firmen - u.a. auch über IKEA. Überzeugt haben mich hier vor allem die vielen Möglichkeiten, sich persönlich zu entwickeln und Abteilungen oder Berufe wechseln zu können.
Wie sieht dein bisheriger Werdegang bei IKEA aus?
Äusserst vielfältig – schliesslich arbeitete ich schon in den verschiedensten Abteilungen. Alles begann 2002 als Aushilfe im Bistro bei IKEA in Sindelfingen Deutschland. Mir gefiel es so gut bei IKEA, dass ich eine Ausbildung im Detailhandel begann und erfolgreich abschloss. Zudem wurde ich in den internen Potential Pool aufgenommen. Später konnte ich die Abteilung wechseln und wurde Teamassistentin. Um die Neueröffnung in Frankfurt Nieder-Eschbach zu unterstützen, wechselte ich die Filiale. Als sich ein Jahr später die Chance ergab, in die Schweiz nach Spreitenbach zu ziehen, kam ich als Mitarbeitende mit Potential in die Schlafzimmerabteilung und wurde bald darauf Teamleiterin in der Büroabteilung. Auch in der Schweiz konnte ich bei einer Neueröffnung mithelfen: Ich wechselte nach Rothenburg und bekam dort die Chance, Teamleiterin der Wohnzimmer- und Büromöbelabteilung zu werden. 2014 wurde ich Mutter und konnte mein Pensum an meine neue Lebenssituation anpassen und arbeitete fortan im Job Sharing. Und heute bin ich zu 80% als Commercial Activity Leader tätig.
Was begeistert dich in deiner heutigen Funktion am meisten?
Als Commercial Activity Leader ist mein Aufgabengebiet sehr abwechslungsreich. Ich habe mit allen Schnittstellen im Einrichtungshaus zu tun. Mir gefällt vor allem die Vielfalt der Aufgaben und auch die Abwechslung. Ich kann nationale Vorgaben im Haus umsetzen und auch lokale Aktivitäten organisieren. Zu meinen Aufgaben gehört auch das Einbringen saisonaler Themen im Einrichtungshaus – eine sehr spannende Aufgabe, da wir unendlich viele Möglichkeiten mit unserem Sortiment haben und unsere Kundinnen und Kunden immer wieder neu überrascht werden.
Was würdest du jemandem raten, der sich für diese Aufgabe interessiert?
Man muss offen sein gegenüber Veränderungen. Jeder Tag ist spannend und aufregend. Die Kundschaft steht immer im Fokus und alles was man macht hat einen Einfluss auf das gesamte Einrichtungshaus. Das A und O ist die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen. Alle müssen mit an Bord sein.
Was ist einzigartig an der Kultur und den Werten von IKEA? Was spricht dich an?
Alle Mitarbeitenden werden geschätzt und alle gleich behandelt. Wir haben alle ein gemeinsames Ziel: einzigartige Einkaufserlebnisse schaffen. Die Vision „den vielen Menschen einen besseren Alltag zu schaffen“ ist auch meine persönliche Vision als Führungskraft. Die Vision und unsere Werte leiten meine Arbeit an. Besonders der Wert „Führung durch das gute Beispiel“ ist mir sehr wichtig, denn nur wenn man als Vorbild voran geht, kommt man zusammen ans Ziel. Aber auch „Gemeinschaft und Enthusiasmus“ lassen uns zusammen den Weg gehen und Herausforderungen besser meistern.
Welches Produkt ist für dich typisch IKEA?
Ich habe einen grossen Bezug zu dem Herzkissen, es begleitet mich schon seit meinem Beginn bei IKEA. Ich schätze es, die Menschen um mich herum positiv zu empfangen und sie zu motivieren. Auch wenn viel strategisch gearbeitet werden muss, ist es doch wichtig, dass das Herz immer dabei ist. Die Leidenschaft für meinen Job und die Motivation, gemeinsam etwas zu bewirken, sind mein ständiger Motor. So arbeite ich von „Herzen“ gerne mit Menschen zusammen und geniesse es jeden Tag aufs Neue.
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Ein Bild von Mara Lovas, Managerin Communications & Interior Design
Mara Lovas
Managerin Communications
& Interior Design
Umriss eines IKEA Produkts
Warum wolltest du bei IKEA arbeiten?
Ich wusste von IKEA, dass sie das Kunststück fertigbringen, tolle Möbel und Accessoires auf preiswerte Art herzustellen. Und dass die Firma aus Schweden stammt. Das waren bereits gute Argumente für mich.
Wie sieht dein bisheriger Werdegang bei IKEA aus?
Ich habe vor 20 Jahren bei IKEA Lugano als Visual Merchandiser begonnen und in dieser Position Planungs- und Aufbauprojekte in der Schweiz und im Ausland betreut – San Diego, Cardiff, Breda, Madrid. Nach sieben Jahren war ich bereit für Neues und kam zum Expansion Team, wo ich im Umbau von verschiedenen Filialen mitwirkte, kurzzeitig in Spanien. Nach vier Jahren bin ich dann nach Schweden gezogen und habe für Inter IKEA Systems Service AB gearbeitet, als Visual Merchandising Spezialistin für Projekte auf der ganzen Welt (Inter IKEA Systems Service AB bietet spezielle Services und Support z.B. im Bereich Store Design Services und gehört zu Inter IKEA Systems B.V., Eigentümer des IKEA Konzepts und Franchisegeber). Und nun, sechs Jahre später, arbeite ich als Communication & Interior Design Managerin bei IKEA Pratteln.
Was begeistert dich in deiner heutigen Funktion am meisten?
Ich liebe es, gemeinsam im Team neue Wege zu finden, um unser Angebot auf inspirierende Art für unsere Besucher zu präsentieren und dabei unsere Vision zu verwirklichen und Geschäftsziele zu erreichen – in enger Zusammenarbeit mit dem Commercial Team und dem Store Manager.
Was würdest du jemandem raten, der sich für diese Aufgabe interessiert?
Mein heutiger Job ist der anspruchsvollste, den ich bisher hatte – aber auch der beste der Welt. Mein Rat an dich: Sammle so viel Erfahrung wie möglich innerhalb von IKEA und in möglichst verschiedenen Bereichen. Das erleichtert dir den Einstieg in diese Funktion.
Was ist einzigartig an der Kultur und den Werten von IKEA? Was spricht dich an?
Ganz klar die „Togetherness“. Ich habe in den 20 Jahren bei IKEA so viele Momente erlebt, in denen wir einander einfach geholfen haben, egal wer welchen Job innehatte oder wie späte es war. Es ist wie in einer grossen Familie, in der man in guten und schlechten Zeit füreinander da ist. Für mich persönlich decken sich die gelebten Werte bei IKEA so sehr mit meinen eigenen Werten, dass ich hier ganz einfach mich selbst sein kann. Seit meiner Zeit in Schweden erst recht – da konnte ich noch besser erkennen, woher die spezielle Passion bei IKEA stammt.
Welches Produkt aus der IKEA-Palette fasziniert dich momentan?
Die Giesskanne. Sie ist stapelbar und damit logistisch einfacher zu transportieren. Sie bringt so vieles auf einen einfachen Nenner: einzigartige Form, schönes Design, intelligente Logistik, umweltfreundlicher Transport und super Preis.
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Ein Bild von Fisnik Beqiri, Goods Flow Manager
Fisnik Beqiri
Goods Flow Manager
Umriss eines IKEA Produkts
Warum wolltest du bei IKEA arbeiten?
Während meiner Lehrzeit waren meine Kolleginnen und Kollegen in der Berufsschule immer wieder beeindruckt, wenn ich von IKEA erzählt habe. Zum Beispiel, dass das Wort „Stift“ nicht gerne gehört wird. Dass ich dank der unkomplizierten Atmosphäre gerne arbeiten ging. Und dass es die Möglichkeit gab, schon nach dem Lehrabschluss auf internationalen Projekten zu arbeiten. Das hat mich stolz gemacht. Das war mit ein Grund, weshalb ich nach der Lehre bei IKEA bleiben wollte.
Wie sieht dein bisheriger Werdegang bei IKEA aus?
Nach der Lehre startete ich in der Logistik beim Wareneingang. Bereits nach einem Jahr konnte ich auf meine Initiative hin gemeinsam mit meinem Vorgesetzten eigene Ziele festlegen und neue Verantwortungsbereiche definieren. So kam ich immer mehr auch mit anderen Abteilungen in Kontakt. Später ergab sich die Chance, in ein anderes Einrichtungshaus zu wechseln und dabei den Bereich Sales Supply Support kennenzulernen. Nach zwei Jahren startete ich dann als Teamleiter im Auffüllteam bei Goods Flow, eine Aufgabe, die mir sehr viel Freude bereitet hat. Dabei wuchs ich immer mehr in die Rolle als Teamleiter und Goods Flow Manager hinein. Und seit 2015 bin ich nun Goods Flow Manager bei IKEA Rothenburg.
Was begeistert dich in deiner heutigen Funktion am meisten?
Kein Tag gleicht dem anderen – was auch an der laufend zunehmenden Dynamik in der Möbelbranche liegt. Gesellschaftlicher Wandel, veränderte Kundenbedürfnisse, technologischer Fortschritt – es gibt viele Faktoren, die mich immer wieder dazu anspornen, Dinge neu zu denken. Vor allem begeistert mich dabei, die richtige Balance zwischen People und Business zu finden.
Was würdest du jemandem raten, der sich für diese Aufgabe interessiert?
Generell bei IKEA: Sei einfach ganz dich selbst, dann bist du genau am richtigen Ort. Und speziell als Goods Flow Manager braucht es die Fähigkeit, Vorausplanen zu können und sowohl strategisch wie auch operativ tätig zu sein. Nicht fehlen sollte auch ein gewisses Flair für Zahlen, Programme und Tools. Und die Begeisterung, dich als Schnittstelle an verschiedenen Orten einzubringen.
Was ist in deinen Augen typisch für die IKEA-Arbeitswelt?
Die offene und bodenständige Art, wie wir miteinander umgehen, macht uns sicherlich einzigartig. Auch wenn der Alltag sehr dynamisch ist, fühlt es sich an wie in einer grossen Familie, in der wir einander mit viel Geduld und Verständnis begegnen. Auch die Vielseitigkeit der Menschen macht IKEA einzigartig. Sie ermöglicht grandiose Ideen und öffnet neue Wege.
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Ein Bild von Ivona Dupont, Customer Support Centre, Super User Business Service
Ivona Dupont
Super User Business Service,
Customer Support Centre
Umriss eines IKEA Produkts
Warum wolltest du bei IKEA arbeiten?
Weil es mich schon immer interessiert hat, wie eine so grosse Firma wie IKEA funktioniert und ich viel gelesen habe über IKEA und ihre „andere Art“.
Wie sieht dein bisheriger Werdegang bei IKEA aus?
Ich habe als Mitarbeiterin im Call Centre angefangen, wo ich unsere Kunden per Telefon und E-Mail bei ihren Fragen und Anliegen unterstützt habe. Schnell kamen viele Zusatzaufgaben dazu, wie zum Beispiel die Erstellung und Gestaltung von unserem automatischen Telefonsystem oder die Koordination interner Informationen. Mittlerweile arbeite ich im Business Service Support Team, wo ich meine Kolleginnen und Kollegen bei der Benutzung unserer internen Tools und Systeme unterstütze.
Was begeistert dich in deiner heutigen Funktion am meisten?
Ich bin ein sehr hilfsbereiter Mensch und in meiner Funktion kann ich genau das ausüben. Ich unterstütze meine Kolleginnen und Kollegen und kann ihnen helfen. Und durch die Tools, die ich mit-supporte bekomme ich einen guten technischen Einblick, was ich sehr spannend finde.
Was würdest du jemandem raten, der sich für diese Aufgabe interessiert?
Du solltest kein Einzelgänger sein, denn Teamwork ist extrem wichtig und gefragt. Auch darfst du dir nicht zu schade sein, anzupacken wo es nötig ist. Dazu solltest du ein gewisses Interesse an Technik haben, um die Tools verstehen und supporten zu können.
Was ist einzigartig an der Kultur und den Werten von IKEA? Was spricht dich an?
Mir gefällt vor allem, dass alle gleich behandelt werden, unabhängig davon, ob man auf Manager- oder Mitarbeitendenstufe arbeitet, ein Kopftuch trägt, Tattoos hat oder ein wenig sturer ist als andere. IKEA akzeptiert jeden, so wie er oder sie ist, ohne Wenn und Aber. Dies kreiert eine schöne Gemeinschaft und einen familiären Zusammenhalt, was erst recht wichtig ist in einer so grossen Firma.
Mit welchen Gründen würdest du Bekannte dazu motivieren, sich bei IKEA zu bewerben?
Auch mit vielen Worten lässt sich nicht beschreiben, wie es wirklich ist, bei IKEA zu arbeiten. Du musst es selbst erlebt haben, um es zu verstehen. Also probiere es doch am besten direkt aus und komm in die IKEA Familie! Ich selbst arbeite sehr gerne hier, weil ich mich einfach wohl und gut aufgehoben fühle. Und neben der erwähnten Kultur sind auch die Sozialleistungen sehr gut. IKEA beteiligt sich an ÖV-Kosten und die Verpflegung ist sehr günstig. Wir können mit Personalrabatt einkaufen und bei uns kriegen auch frischgebackene Väter genug Zeit, ihre Neugeborenen kennen zu lernen. Diese und weitere Gründe heben IKEA von anderen Unternehmen ab und fördern das Zusammengehörigkeitsgefühl.
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