Zurück zur Startseite

Arbeiten bei IKEA
Hinter jedem Produkt stecken Geschichten von Mitarbeitenden
Wir ermuntern dich, deine Träume zu verfolgen, neue Aufgaben zu testen oder in eine angestrebte Position hineinzuwachsen. Erkunde einfach ein paar unserer Geschichten und du wirst sehen, dass jede Reise einmalig und gewinnbringend ist. Wie wird deine Reise mit IKEA aussehen?
Umrisse von IKEA Produkten, die verschiedene Arbeitsbereiche darstellen.
Hier lernst du Mitarbeiterin Irina Sukhareva kennen und erfährst mehr über ihren Standpunkt zu Vielfalt und Inklusion bei IKEA in Russland.
Irina Sukhareva
Distribution Centre Manager und Boschafterin für Vielfalt & Inklusion,
Distribution IKEA Russland
Umriss eines IKEA Produkts, das den Arbeitsbereich Customer Relations darstellt
Hallo Irina! Erzähle uns von deiner Arbeit beim IKEA Konzern.
Ich kam 2004 zu IKEA habe seitdem in verschiedenen Positionen bei Human Resources gearbeitet. Im Januar 2016 übernahm ich die Funktion als Distribution Centre Manager.
Was ist am meisten an meiner Arbeit mag, ist die Tatsache, dass ich erlebe, wie viel wir erreichen können und wie grossartig wir sein können, wenn wir zusammenarbeiten. Ich finde es ermutigend und inspirierend, zu sehen, wie wir uns als Menschen verändern, weiterentwickeln und dazulernen können, wenn wir einander zuhören.
2015 wurde ich Botschafterin für Vielfalt & Inklusion. Ich habe mich immer sehr für Vielfalt und Gleichheit begeistert wegen meines persönlichen Hintergrunds. Meine Familie ist oft umgezogen. Daher weiss ich aus erster Hand, was es heisst, an einem Ort fremd zu sein.
Ausserdem komme ich aus einer multikulturellen Familie und ich kann mich in Menschen hineinversetzen, die auffallen und anders sind. Es hat mich so gefreut, Mitglied des Netzwerks von Botschaftern für Vielfalt & Inklusion zu werden, nachdem ich in Russland an einem tollen Workshop für Führungskräfte aus verschiedenen Organisationen teilgenommen hatte.
Vielfalt & Inklusion gehört zum Kern der IKEA Werte. Was bedeutet dies für dich?
Ich finde es grossartig, dass es Teil unserer Vision und unserer Werte ist, sich um Menschen zu kümmern. Dazu gehört auch Vielfalt & Inklusion. Als ein humanistisches Unternehmen sind wir der Überzeugung, dass jeder unabhängig von seinem Hintergrund das Recht hat, fair behandelt zu werden und die gleichen Chancen zu bekommen.
Es macht mich stolz, wenn ich sehe, wie sich Menschen verändern und aufblühen, wenn sie in einem Unternehmen angekommen sind, in dem sie selbst sein können, in dem sie akzeptiert werden, in dem sich ihnen neue Chance bieten und in dem sie sich persönlich und ihre Kompetenz weiterentwickeln können.
Vor zehn Jahren galt Distribution in erster Linie als Männerarbeit. Ich erinnere mich daran, als wir in unserer Betriebsabteilung nur eine Frau hatten. Es war eine Herausforderung, Frauen davon zu überzeugen, dass auch sie tolle Lkw-Belader und Gabelstaplerfahrer sein und die gleiche Arbeit wie Männer leisten können!
Jetzt hat sich die Situation zum Guten verändert. Nun ist eine Frau als Mitarbeiterin keine Seltenheit mehr. Das ist grossartig! Wir als Team werden nur besser und effizienter, wenn wir unterschiedlich und vielfältig sind.
graue Linie
Hier lernst du Mitarbeiterin Alejandra Piñol kennen und erfährst mehr über ihren Standpunkt zu Vielfalt und Inklusion bei IKEA in China.
Alejandra Piñol
Country Human Resources Manager und Botschafterin für Vielfalt & Inklusion,
IKEA China
Umriss eines IKEA Produkts, das den Arbeitsbereich Customer Relations darstellt
Hallo Alejandra! Erzähle uns von deiner Arbeit beim IKEA Konzern.
Ich arbeite als Country Human Resources Manager in China. Ich bin dafür verantwortlich, das Mitarbeiterprogramm voranzutreiben – von der Vision zur Umsetzung. Meiner Meinung nach, ist es wichtig, in grossen Dimensionen zu denken und diese grossen Träume in eine konkrete Agenda zu übertragen. Dann gilt es, diese Agenda auf einheitliche und einwirkende Weise voranzutreiben, um das Geschäft weiterzuentwickeln und eine positive Wirkung auf das Leben der Menschen zu haben.
In China wollen wir nutzerorientiert sein und jeden darin bestärken, unternehmerisch zu denken und auf Chancen hinzuarbeiten bzw. sich davon anleiten zu lassen. Wir sind der Meinung, dass Veränderung bei uns selbst anfängt. Deshalb konzentrieren wir uns sehr darauf, unser Bestes zu geben.
Immer das Beste zu geben, schafft eine Win-Win-Situation: Es ist gut für uns und auch für das Geschäft! Es ist wirklich gewinnbringend!
Vielfalt & Inklusion gehört zum Kern der IKEA Werte. Was bedeutet dies für dich?
Ich finde es grossartig, für ein Unternehmen zu arbeiten, dass einen solch grossen Schwerpunkt auf Vielfalt und Inklusion legt. Die Vielfalt- & Inklusions-Agenda ist sehr etabliert und inspiriert jedes Land dazu, potenzielle Lücken in diesem Bereich zu schliessen.
Besonders hier in China bin ich stolz auf das Geschlechtergleichgewicht in Bezug auf die gleiche Behandlung von Frauen und den Anteil von Frauen und Männern in der Organisation. So haben wir 2017 in allen Führungsebenen ein gleichmässiges Geschlechterverhältnis von 50/50% erreicht. Das gilt auch für gleiche Bezahlung für gleichwertige Arbeit. Ich bin sehr froh, Teil des Netzwerks von Botschaftern für Vielfalt & Inklusion zu sein. Wir alle versuchen, eine vielfältige und einbeziehende Arbeitsumgebung zu schaffen, die eine positive Wirkung auf unser Geschäft und unsere Gesellschaft hat. Ich denke, dass ein Traum, den man alleine träumt, nur ein Traum bleibt, wenn man ihn aber gemeinsam mit anderen träumt, ist es der Anfang einer neuen Wirklichkeit.
graue Linie
Ein Bild von Bruno Engel, Co-Worker Visual Merchandising
Bruno Engel
Co-Worker Visual Merchandising
Umriss eines IKEA Produkts
Warum wolltest du bei IKEA arbeiten?
Als ich einen Kurzzeitjob gesucht habe, bin ich auf ein Stelleninserat von IKEA gestossen. Über Freunde wusste ich, dass IKEA familienfreundlich und wertorientiert ist. Auch die internationale Kultur hat mich angesprochen. Das alles hat mich gereizt – und so habe ich mich beworben.
Wie sieht dein bisheriger Werdegang bei IKEA aus?
Zu Beginn habe ich während mehrerer Monate immer wieder als „Helping Hand“ bei verschiedenen Umbauprojekten mitgewirkt oder bin in der Abteilung Communication & Interior Design eingesprungen. Als schliesslich eine Stelle als Visual Merchandiser freit wurde, habe ich mich beworben und die Stelle erhalten, obwohl ich vorher in ganz anderen Bereichen gearbeitet habe.
Was begeistert dich in deiner heutigen Funktion am meisten?
Mein Job als Visual Merchandiser ist es, unser Sortiment so zu präsentieren, dass es ansprechend, inspirierend und ganz einfach verständlich ist. Es macht mir echt Spass, gemeinsam mit den Mitarbeitenden im Verkauf dieses Ziel zu verfolgen und eine neue Abteilung zu entwickeln.
Was würdest du jemandem raten, der sich für diese Aufgabe interessiert?
Just do it! Und zwar genau so, wie wir bei IKEA arbeiten: direkt und unkompliziert. Das heisst: auf unsere Website gehen, die offenen Stellen anschauen, Sprache, Land und Arbeitsbereich wählen und gleich bewerben!
Was ist einzigartig an der Kultur und den Werten von IKEA? Was spricht dich an?
Im ganzen Konzern sind wir per du, egal wo in der Welt wir sind oder in welcher Position jemand ist. Darin widerspiegelt sich etwas Typisches für IKEA: Erfolg oder Anerkennung basieren nicht auf Status, sondern auf der Wertschätzung jedes einzelnen, der auf seine ganz individuelle Art zum grossen Ganzen beiträgt.
Wie beurteilst du das Entwicklungspotential bei IKEA?
Die Welt von IKEA ist gross und bietet unglaublich viele Möglichkeiten. So kann jemand aus der Logistik in den Verkauf wechseln oder von der Haustechnik in den Kundenservice und so weiter. Es ist wirklich alles möglich: Quer einsteigen, seitwärts in andere Bereiche wechseln, steil aufsteigen, in anderen Ländern arbeiten – it’s all up to you.
graue Linie
Ein Bild von Ines Lehmann, Mitarbeitende Verkauf / Stellvertretende Teamleiterin Heimorganisation/Lampenabteilung
Ines Lehmann
Mitarbeitende Verkauf / Stellvertretende Teamleiterin Heimorganisation/ Lampenabteilung
Umriss eines IKEA Produkts
Warum wolltest du bei IKEA arbeiten?
Mein Bruder arbeitete bereits seit einiger Zeit bei IKEA und war begeistert von seinem Job und dem Unternehmen. Seine Begeisterung hat mich angesteckt. Also habe ich mich ebenfalls beworben – und habe es bis heute nicht bereut.
Wie sieht dein bisheriger Werdegang bei IKEA aus?
Angefangen habe ich 2001 in der Kleinaufbewahrung. Da meine Söhne noch klein waren, vorerst mit einem Pensum von 50%. In der Zeit danach konnte ich mein Pensum sukzessive auf meine Lebenssituation anpassen. Mit der Änderung des Pensums konnte ich in die Textilabteilung wechseln, wo ich für die Bäder zuständig war. In dieser Zeit konnte ich sehr viel lernen und mein Wissen erweitern. Wieder zurück in der Kleinaufbewahrung, wurde ich dank meiner jahrelangen Erfahrung die Stellvertretung meiner Teamleiterin – ein 100% Job, bei dem ich viel Verantwortung übernehmen kann. Weil mir das grossen Spass macht, gehe ich nun einen Schritt weiter: Seit April 2017 bin ich Stellvertretende Teamleiterin in der Textilabteilung. Jetzt freue ich mich auf die Zeit vor mir und auf den Weg zum Teamleiter!
Was begeistert dich in deiner heutigen Funktion am meisten?
Es imponiert mir, wieviel Eigenverantwortung, jedem Mitarbeitenden zugesprochen wird – bereits von Anfang an. Und als Stellvertretende Teamleiterin ist es noch ein Stück mehr. Auch die Vielseitigkeit in meinem Job gefällt mir sehr. Ich plane diverse Aktivitäten und Ausstellungen, bin in der Personalführung und in die Verkaufssteuerung involviert, übernehme immer wieder auch Spezialaufgaben und unterstützte meinen Chef wo ich kann. Diese Abwechslung und Vielseitigkeit macht mir grossen Spass.
Was würdest du jemandem raten, der sich für diese Aufgabe interessiert?
Sei offen für alles! Und wenn du grosse Freude am Verkauf und am Umgang mit Kunden hast, bist du genau am richtigen Ort.
Was hältst du von den Leistungen bei IKEA?
Wenn ich mit anderen über unsere Leistungen rede, sind sie jeweils sehr erstaunt, wie sozial eingestellt IKEA ist und wie viel wir erhalten – z.B. 28 Tage Ferien, überdurchschnittlicher Mutter- und Vaterschaftsurlaub, Bonus für alle. Je nach Job sind die Arbeitszeiten vielleicht nicht immer so angenehm, aber dafür werden wir mit vielen grosszügigen Leistungen entschädigt.
graue Linie
Ein Bild von Camilla Giuliani, Check-out Service Manager
Camilla Giuliani
Check-out Service Manager
Umriss eines IKEA Produkts
Warum wolltest du bei IKEA arbeiten?
Ich habe IKEA gewählt, weil ich eine Erfahrung in einem grossen multinationalen Unternehmen machen wollte. Vom ersten Gespräch an wurde ich mir bewusst, dass es sich hier nicht nur um einen grossen Betrieb handelt. Es ist vielmehr ein Unternehmen, dass den Leuten Aufmerksamkeit schenkt sowie auf Fortschritt und laufende Verbesserung ausgerichtet ist. Ich habe mich sofort in IKEA verliebt.
Wie sieht dein bisheriger Werdegang bei IKEA aus?
Im Herbst 2016 habe ich mit einer Einführungs-/Ausbildungszeit begonnen, die immer noch andauert. Ich bin für die Kassenlinien, die Kinderbetreuung Småland und das Kassenbüro zuständig.
Was begeistert dich in deiner heutigen Funktion am meisten?
Ich leite ein vielköpfiges Team, eine Aufgabe die ich herausfordernd und motivierend finde. Zudem bin ich für den Teil der Kassenlinie zuständig, der am meisten auf die Technik/Anwendung ausgerichtet ist. Dieser Aspekt regt mich ebenfalls an, weil er für mich völlig neu ist. Auch die Verwaltung des Staff Plannings gefällt mir gut, ebenfalls die Kostenkontrolle und das Ziel, das Wachstum der Leute in meinem Team anzuregen.
Was würdest du jemandem raten, der sich für diese Aufgabe interessiert?
Diese Person sollte offen sein für ein sehr dynamisches Unternehmen, in dem sich Unternehmergeist mit Operativität durchmischt. Offen für ein Umfeld, in dem jeder Tag komplett anders sein kann und bei dem ständig neue Herausforderungen auftreten. Und sie sollte Bescheidenheit und Spielfreude mitbringen und sich gerne mit anderen auseinandersetzen.
Was ist einzigartig an der Kultur und den Werten von IKEA? Was spricht dich an?
Das Unternehmen glaubt an die Werte, auf denen sein Business beruht. Für IKEA ist es wichtig, dass die Menschen, die hier arbeiten, diese Werte verinnerlichen. Ich glaube persönlich stark an die Idee, dass das Team die Stärke eines Unternehmens ausmacht und dass jeder einen Unterschied bewirken kann. Bei meiner täglichen Arbeit beziehe ich das ganze Team aktiv mit ein. Ich rege die Mitarbeitenden dazu an, laufend zu kommunizieren und in den Nächsten Vertrauen zu haben. Zudem sollen sie neue und sogar nonkonformistische Ideen, Vorschläge und Initiativen frei äussern können.
Nach rund einem Jahr bei IKEA: Was ist dein persönliches Fazit?
IKEA ist für mich ein einmaliges Unternehmen und ich schätze mich glücklich, Teil dieser Realität zu sein, in der den Mitarbeitenden so viel Aufmerksamkeit und Vertrauen geschenkt wird.
graue Linie
Ein Bild von Melinda Nusser-Schoch, Teamleiterin Business, Sustainability & Services
Melinda Nusser-Schoch
Teamleiterin Business, Sustainability & Services
Umriss eines IKEA Produkts
Warum wolltest du bei IKEA arbeiten?
Schon beim ersten Besuch während meiner Jugendzeit wusste ich: hier werde ich häufiger anzutreffen sein – ich habe es immer geliebt, mein Zuhause mit Accessoires zu verschönern. Als ich dann per Zufall auf ein Stelleninserat gestossen bin, war der Fall klar: Hier wollte ich meine berufliche Karriere starten. Die IKEA-Kultur hat mich immer angesprochen – und sie tut es auch heute noch, wo ich Teil davon bin.
Wie sieht dein bisheriger Werdegang bei IKEA aus?
Begonnen habe ich während meiner Ausbildung an der Handelsschule als Mitarbeiterin an der Kasse. Später wechselte ich in den Verkauf, war in verschiedenen Abteilungen tätig, absolvierte eine weitere Ausbildung im Detailhandel und wurde Teamleiterin der Betten- und Badabteilung. Anschliessend arbeitete ich in Vernier und später in Lyssach als Teamleiterin der Küchenabteilung, wo ich Rekrutierungsprozesse sowie den Aufbau und die Eröffnung neuer Stores begleitet habe. Nach einer längeren Mutterschaftspause war ich zuerst Teilzeit im Verkauf tätig. Seit 2016 arbeite ich mit einem 60% Pensum als Teamleiterin für Business, Sustainabilty & Services.
Was begeistert dich in deiner heutigen Funktion am meisten?
Zum einen begeistert mich die Stilsicherheit, die wir unseren Geschäftskunden mit unserem Sortiment und unserer Professionalität ermöglichen. Zum anderen liebe ich es, mit dem jungen Team, das ich rekrutieren konnte, zu arbeiten und zu wachsen. Der frische Wind, der von diesem Team ausgeht, inspiriert mich sehr.
Was würdest du jemandem raten, der sich für diese Aufgabe interessiert?
Gib klare Aufgaben und dann gib ab – vertraue einfach den Menschen. Gib ihnen die Möglichkeit, Entscheidungen selber treffen und Verantwortung übernehmen zu können. Das führt in der Regel zu einem hochmotivierten Team, das gemeinsam und von sich auswächst.
Was ist einzigartig an der Kultur und den Werten von IKEA? Was spricht dich an?
Es haben wirklich alle die Möglichkeit, sich einzubringen. Das Querdenken, die Offenheit für verschiedenste Vorschläge, die Menschlichkeit – diese Faktoren fördern einen Teamgeist, der oft zu unerwarteten und erfolgreichen Ergebnissen führt. Es herrscht wenig Bürokratie, vieles entsteht spontan. Auf diese Weise ziehen wir gemeinsam am gleichen Strick – das ist für mich typisch IKEA. Einfachheit leben, Verantwortung übernehmen und mit gutem Beispiel vorangehen.
Kind & Karriere – wie geht das für dich zusammen?
Sehr gut. Ich schätze es sehr, als Führungskraft auch Teilzeit arbeiten zu können und damit meine Aufgaben im Job und als Mutter unter einen Hut bringen zu können.
graue Linie
Ein Bild von Fisnik Beqiri, Goods Flow Manager
Fisnik Beqiri
Goods Flow Manager
Umriss eines IKEA Produkts
Warum wolltest du bei IKEA arbeiten?
Während meiner Lehrzeit waren meine Kolleginnen und Kollegen in der Berufsschule immer wieder beeindruckt, wenn ich von IKEA erzählt habe. Zum Beispiel, dass das Wort „Stift“ nicht gerne gehört wird. Dass ich dank der unkomplizierten Atmosphäre gerne arbeiten ging. Und dass es die Möglichkeit gab, schon nach dem Lehrabschluss auf internationalen Projekten zu arbeiten. Das hat mich stolz gemacht. Das war mit ein Grund, weshalb ich nach der Lehre bei IKEA bleiben wollte.
Wie sieht dein bisheriger Werdegang bei IKEA aus?
Nach der Lehre startete ich in der Logistik beim Wareneingang. Bereits nach einem Jahr konnte ich auf meine Initiative hin gemeinsam mit meinem Vorgesetzten eigene Ziele festlegen und neue Verantwortungsbereiche definieren. So kam ich immer mehr auch mit anderen Abteilungen in Kontakt. Später ergab sich die Chance, in ein anderes Einrichtungshaus zu wechseln und dabei den Bereich Sales Supply Support kennenzulernen. Nach zwei Jahren startete ich dann als Teamleiter im Auffüllteam bei Goods Flow, eine Aufgabe, die mir sehr viel Freude bereitet hat. Dabei wuchs ich immer mehr in die Rolle als Teamleiter und Goods Flow Manager hinein. Und seit 2015 bin ich nun Goods Flow Manager bei IKEA Rothenburg.
Was begeistert dich in deiner heutigen Funktion am meisten?
Kein Tag gleicht dem anderen – was auch an der laufend zunehmenden Dynamik in der Möbelbranche liegt. Gesellschaftlicher Wandel, veränderte Kundenbedürfnisse, technologischer Fortschritt – es gibt viele Faktoren, die mich immer wieder dazu anspornen, Dinge neu zu denken. Vor allem begeistert mich dabei, die richtige Balance zwischen People und Business zu finden.
Was würdest du jemandem raten, der sich für diese Aufgabe interessiert?
Generell bei IKEA: Sei einfach ganz dich selbst, dann bist du genau am richtigen Ort. Und speziell als Goods Flow Manager braucht es die Fähigkeit, Vorausplanen zu können und sowohl strategisch wie auch operativ tätig zu sein. Nicht fehlen sollte auch ein gewisses Flair für Zahlen, Programme und Tools. Und die Begeisterung, dich als Schnittstelle an verschiedenen Orten einzubringen.
Was ist in deinen Augen typisch für die IKEA-Arbeitswelt?
Die offene und bodenständige Art, wie wir miteinander umgehen, macht uns sicherlich einzigartig. Auch wenn der Alltag sehr dynamisch ist, fühlt es sich an wie in einer grossen Familie, in der wir einander mit viel Geduld und Verständnis begegnen. Auch die Vielseitigkeit der Menschen macht IKEA einzigartig. Sie ermöglicht grandiose Ideen und öffnet neue Wege.
graue Linie
Ein Bild von Jörn Sperlich, Sales and Supply Support Manager
Jörn Sperlich
Sales and Supply Support Manager
Umriss eines IKEA Produkts
Warum wolltest du bei IKEA arbeiten?
Wir haben früher oft Shoppingausflüge in den nächsten IKEA Store in Dresden unternommen. Man hat immer alles gefunden und meistens noch vieles mehr. Und zum Abschluss gab’s die obligatorischen Hot Dogs und ein paar Dinge aus dem Schwedenshop. Da war es bereits spürbar, dass IKEA einfach anders ist: freundlich, hilfsbereit und immer für Aktionen gut. 2009 habe ich dann entschieden, in die Schweiz auszuwandern. Mein neues zu Hause liegt fast neben dem IKEA Einrichtungshaus in Spreitenbach, also war mein erster Gedanke, ich gehe zum Kundenser-vice und frage nach offenen Stellen.
Was kam dabei heraus?
Es war tatsächlich eine Stelle im Bistro/Schwedenshop ausgeschrieben. Also konnte ich mein Wissen aus dem Einzelhandel mit dem Gastrogewerbe verbinden und begann als Mitarbeiter mit Potential. Keine sechs Monate später wurde ich bereits Teamleiter im Bistro/Schwedenshop und letztlich Küchenchef in der Küche. Dann, nach rund 6 Jahren Gastronomie bei IKEA war ich bereit für etwas Neues. Da ergab sich die Möglichkeit, über ein intensives Ausbildungsjahr bei Sales and Supply einzusteigen, wo ich heute als Support Manager tätig bin.
Was begeistert dich in deiner heutigen Funktion am meisten?
Ich finde ich es am spannendsten, Dreh-und Angelpunkt für Logistik und Verkauf zu sein. Der Job ist sehr abwechslungsreich, da ich verantwortlich bin für Aktivitäten, Preise, Inventur, Ausbil-dung der Mitarbeitenden und vieles mehr. Mit Zahlen arbeiten, führen, Mitarbeitende ausbilden und Verantwortung übernehmen – das begeistert mich.
Was würdest du jemandem raten, der sich für diese Aufgabe interessiert?
Aus seinem Raster ausbrechen und nicht nur die verkaufstechnische Seite im Blick haben, son-dern auch die logistische! Das ist die Grundlage unserer Arbeit: Wir müssen uns in beide Seiten hineinversetzen und richtig entscheiden können.
Was ist einzigartig an der Kultur und den Werten von IKEA? Was spricht dich an?
Bei IKEA arbeiten ist wirklich anders! Wir Ikeaner sind wie eine grosse Familie und ich finde es schön, dass IKEA seine Werte nicht aus den Augen verliert. Alle dürfen Fehler machen, alle dür-fen so sein wie sie sind, Herkunft, Alter oder Geschlecht spielen keine Rolle. Klar hat der Umsatz oberste Priorität, aber IKEA hat begriffen, dass es mit guten und motivierten Mitarbeitenden bes-ser funktioniert. Also liegt IKEA das Wohlbefinden jedes einzelnen Mitarbeitenden am Herzen und das ist das wichtigste in meine Augen. Die Mitarbeitenden werden unterstützt mit z.B. zahlrei-chen Ausbildungen, Sozialleistungen oder allein nur mit dem Vertrauen, wenn man in einen an-deren fremden Bereich wechseln möchte.
Welches Erlebnis hat dich besonders beeindruckt?
Ich habe sehr viele sehr schöne Momente erleben dürfen. Besonders aber habe ich schon zwei-mal am eigenen Leib erfahren dürfen, wie alle Türen offen stehen, wenn man etwas möchte und sich dahinter klemmt. Das Entwicklungspotential bei IKEA ist riesig, denn jeder Mitarbeitende wird als Talent angesehen und geschätzt – unabhängig von der Ausbildung. Egal, ob du dich spezialisieren oder in einen anderen Bereich wechseln willst – die volle Unterstützung und alle nötigen Informationen sind da.
EVENTUELL INTERESSIERT DICH AUCH:
MENSCHEN & GESELLSCHAFT
Für eine nachhaltige Zukunft
Entdecke, was Nachhaltigkeit für uns bei IKEA bedeutet und welche Rolle wir darin übernehmen, uns um Menschen und den Planeten zu kümmern.
Du erfährst mehr unter Menschen & Gesellschaft.
Portraitfoto eines jungen indischen Mädchens in einem Klassenzimmer
ÜBER DEN IKEA KONZERN
Unsere Organisation
Wenn du vor deiner Bewerbung mehr darüber herausfinden möchtest, was wir tun, erfährst du hier alles über uns.
Über den IKEA Konzern
Ein junger Mann trinkt im IKEA Restaurant Kaffee.