Arbeiten bei IKEA
Hinter jedem Produkt stecken Geschichten von Mitarbeitenden
Wir ermuntern dich, deine Träume zu verfolgen, neue Aufgaben zu testen oder in eine angestrebte Position hineinzuwachsen. Erkunde einfach ein paar unserer Geschichten und du wirst sehen, dass jede Reise einmalig und gewinnbringend ist. Wie wird deine Reise mit IKEA aussehen?
Umrisse von IKEA Produkten, die verschiedene Arbeitsbereiche darstellen.
Ein Bild von Hector Bianchi, Project Controller, Projektmanagement
Hector Bianchi
Project Controller,
Projektmanagement
Umriss eines IKEA Produkts, das den Arbeitsbereich Projektmanagement darstellt
Wie kamst du zu IKEA und was hast du bisher gemacht?
Meine Reise mit IKEA begann als Kunde. Ich war begeistert von IKEA. Meine Freundin fand dort Arbeit und wir zogen um nach Schweden. Ich konnte mir vorstellen, dass auch mir ein Job bei IKEA Spass machen würde und nach einigen Monaten bekam ich eine Stelle als Product Communicator bei IKEA Communication. In de USA hatte ich mit Webdesign und Online-Marketing gearbeitet. Ich begann mit Symbolen, Anleitungen und Verpackungen zu arbeiten. Montageanleitungen haben echt Spass gemacht – man versucht, nur über Bilder zu kommunizieren. Es war fantastisch, denn wir konnten es ständig weiterentwickeln, verbessern und verständlicher gestalten. Es reizte mich, Erfahrungen im Projektmanagement zu sammeln. Daher zog ich Erkundungen ein bei IKEA of Sweden (Range & Supply). Ich traf einen Personalvermittler und bekam eine Stelle als Project Controller. Wir setzen Ideen in Aktionspläne um und verwandeln sie in physische Produkte in den Einrichtungshäusern. Konkret bin ich für die Zeitplanung, die Einhaltung der zeitlichen Vorgaben und die Risikokontrolle zuständig.
Warum wolltest du bei IKEA arbeiten?
Einer der Gründe, der mich zu IKEA brachte, waren die Unternehmenswerte. Ich teile diese Wertvorstellungen als Person. Es handelt sich dabei um gesunden Menschenverstand. Vieles, was wir unternehmen, ist gut für die Kunden und für die Umwelt. Als Folge davon ist es dann auch gut für IKEA. Wir fangen nicht andersherum an. Wir wollen wirklich einen besseren Alltag schaffen.
Welche sind die interessantesten Verantwortungsbereiche oder Aufgaben in deiner derzeitigen Position?
Ich merke, wie wir buchstäblich das Leben der Menschen verändern. Ich komme jeden Tag zur Arbeit und mir fällt auf, dass ich viele kleine Dinge verändern kann. Zwar bin ich verantwortlich für die Einhaltung der Zeitpläne, aber es ist Gemeinschaftsarbeit. Wir stellen den Plan zusammen auf und wir halten ihn gemeinsam auf Kurs. Das ist für mich die lohnendste Aufgabe, weil wir das als Gruppe auf die Beine stellen.
Welchen Rat würdest du jemandem geben, der sich für diese Aufgabe interessiert?
Es macht wirklich eine Menge Spass. Und IKEA bietet so viele verschiedene Aspekte des Möbelgeschäfts. Es gibt Versorgung, Produktentwicklung, Retail usw. Man kann auf vielerlei Weise mitarbeiten. IKEA ist ein grossartiger Platz, um sich menschlich und beruflich weiterzuentwickeln.
Welcher Aspekt der Kultur und der Werte
von IKEA gefällt dir am besten?
Einer der bedeutendsten Werte, was mich angeht, ist Kostenbewusstsein. Das bedeutet nicht, billige Möbel herzustellen. Es bedeutet, Möbel zu produzieren, die haltbar und gut für dein Zuhause sind. Wir schliessen alle ein und wir wollen allen zu einem besseren Leben verhelfen. Wir haben den Spielraum zum Experimentieren. Es ist erlaubt, Fehler zu machen, Dinge auszuprobieren, weil wir wissen, dass das letztendlich der Weg zum Erfolg ist. Die Werte von IKEA geben mir das Gefühl, willkommen zu sein. Aber sie fordern mich auch heraus.
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Ein Bild von Samuel Blom, Operator, IKEA Industry
Samuel Blom
Operator,
IKEA Industry
Umriss eines IKEA Produkts, das den Arbeitsbereich IKEA Industry darstellt
Wie kamst du zu IKEA und was hast du bisher gemacht?
Bei mir fing es mit einem Ferienjob an. Danach bot man mir einen festen Vertrag an. Sie brachten mir bis ins Detail alles über die Fertigungsanlage bei und jetzt bediene ich eine der grossen Pressen. Das bedeutet jede Menge Verantwortung. Ich muss dafür sorgen, dass alles gut läuft und ich muss die Sicherheit gewährleisten.
Warum wolltest du bei IKEA arbeiten?
IKEA hat mich interessiert wegen der Möglichkeiten, die man dort hat. So konnte ich zum Beispiel an einer Schulung und Weiterbildung im Bereich Sicherheit und Gefahrenabwehr teilnehmen. Anschliessend konnte ich mein Wissen an meine Kollegen weitergeben. Es hat echt Spass gemacht, andere Mitarbeiter auszubilden.
Welche sind die interessantesten Verantwortungsbereiche oder Aufgaben in deiner derzeitigen Position?
Was mich am meisten anspornt, ist wohl die Tatsache, dass wir in unserem Produktionsbetrieb quasi im Herzen des Unternehmens agieren. Wir sind mittendrin, daher müssen wir es schaffen, alle möglichen Probleme herauszufiltern. Als ich anfing, hatte ich von Maschinen nicht viel Ahnung. Aber jetzt lerne ich mehr und mehr dazu. Von den Menschen um mich herum habe ich viel gelernt. Sie haben mir viel über die Mechanik beigebracht und darüber, wie alles funktioniert. Ich erfahre viel Neues. Wir operieren im grossen Umfang. Man muss sehr aufnahmefähig sein, weil es so viel ist.
Welchen Rat würdest du jemandem geben, der sich für diese Aufgabe interessiert?
Wer arbeitswillig ist und sich echt bemüht kann viel lernen und sich weiterentwickeln – das ist der beste Rat, den ich geben kann. Die Kollegen sind hilfsbereit, sie feuern einen an. Sie wollen dir gern etwas beibringen. Sie nehmen sich Zeit für dich. Wenn du nach Antworten suchst, zeigen sie, wie alles funktioniert und erklären es dir. Für mich war das eine gute Sache. Ich stelle gern Fragen und sie haben sich dafür Zeit genommen.
Welcher Aspekt der Kultur und der Werte von IKEA gefällt dir am besten?
Ich will mich weiterentwickeln. Ich will heute ein besserer Operator (Maschinist) sein als gestern. Ich bin immer noch neu hier, aber ich blicke immer besser durch, erfahre mehr und lerne dazu. Und ich kann andere ausbilden. Ich habe auch Möglichkeiten, mich anderweitig weiterzuentwickeln. Mein Traum ist es, im Sicherheitsbereich zu arbeiten und gleichzeitig andere auszubilden. In einem so grossen Unternehmen hat man viele Möglichkeiten. In der Personalabteilung ist man sehr offen und gibt gern Tipps zu verschiedenen Aufgaben. Auch wer als Maschinist anfängt, kann sich weiterentwickeln. Du kannst Verschiedenes ausprobieren. Führungskräfte sind nicht autoritär. Sie behandeln uns als Ebenbürtige. Das ist eine neue Erfahrung für mich.
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Ein Bild von Souzan Meana, Team Manager, IKEA Business Solutions
Souzan Meana
Team Manager,
IKEA Business Solutions
Umriss eines IKEA Produkts, das den Arbeitsbereich IKEA Business Solutions darstellt
Wie kamst du zu IKEA und was hast du bisher gemacht?
Ich kam vor zwei Jahren zu IKEA, als ich mich für ein IKEA Management-Trainee-Programm in Schweden bewarb. Ich komme aus dem IT-Bereich und als Teil des Programms wurde ich dem Chief Information Officer (CIO) zugeordnet. Ich kannte IKEA kaum und plötzlich arbeitete ich mit all den Führungskräften zusammen. Es war umwerfend, aber auch ganz schön hart. Ich hatte ziemliches Glück, IKEA in so kurzer Zeit so gut kennenlernen zu können. Mein nächster Schritt war die Ausbidlung zur Führungskraft und ich bekam eine Stelle als Teamleiter. Das war wirklich eine ganz besondere Erfahrung. Das Beste daran ist, dass ich vieles ausprobieren und alle möglichen Führungs- und Managementbereiche erleben kann. Ich mache jeden Tag viele Fehler. Aber ich fühle mich in einem sicheren Umfeld, wo ich zusammen mit meinem Team testen, scheitern und klüger weitermachen kann.
Warum wolltest du bei IKEA arbeiten?
Ich will etwas Sinnvolles tun. Daher spricht mich die Vision „einen besseren Alltag für die vielen Menschen schaffen“ durchaus an. Mir gefällt, dass IKEA familien- und nicht börsenorientiert ist. Das bedeutet, dass wir langfristig planen können.
Welche sind die interessantesten Verantwortungsbereiche oder Aufgaben in deiner derzeitigen Position?
Mir gefällt es, Menschen zu führen und zu fördern. Doch das ist leichter gesagt als getan. Was ich mir am meisten gewünscht habe, ist gleichzeitig die grösste Herausforderung. Zu dieser Position gehört viel mehr. Ich gebe mir grosse Mühe, Gegebenheiten zu schaffen, in der die Mitarbeiter gute Arbeit leisten können. Wenn ich das erreiche, bin ich froh.
Welchen Rat würdest du jemandem geben, der sich für diese Aufgabe interessiert?
Hab Selbstvertrauen. Sei du selbst. Wenn ich mich verstelle, kann ich nicht in Bestform sein. Ich bin am besten, wenn ich mein eigenes Wesen und meine Leistungsfähigkeit zeigen kann. Ich habe heute einen Vorgesetzten, der mir vertraut. Und ich weiss, dass jemand an mich glaubt.
Welcher Aspekt der Kultur und der Werte von IKEA gefällt dir am besten?
Für mich ist es Gemeinschaft, denn das ist einer meiner Grundwerte. Ich stelle oft Mitarbeiter ein und dieser Aspekt ist mir dabei wichtig. Wenn wir zusammen etwas erreichen wollen, muss dies eine gemeinsame Wertvorstellung sein.
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Ein Bild von Bill Lo, Product Requirement Engineer, Design und Produktentwicklung
Bill Lo
Product Requirement Engineer,
Design und Produktentwicklung
Umriss eines IKEA Produkts, das den Arbeitsbereich Design und Produktentwicklung darstellt
Wie kamst du zu IKEA und was hast du bisher gemacht?
Als ich die Stellenanzeige auf der Webseite von IKEA fand, arbeitete ich in Hongkong für eine Büromöbelfirma. Ich war daran interessiert, mich weiterzuentwickeln und diese Stelle schien mir dafür der rechte Weg. Ich bekam die Stelle und zog nach Schweden um. Hier habe ich viel zu lernen. Auch meine Kollegen bringen mir viel bei. Sie erklärten mir alles über den Ablauf im Bereich der Produktentwicklung, über Materialien und die Anforderungen, die an Produkte gestellt werden. Manche Kunden sehen in einem Tisch einfach einen Tisch. Doch dahinter stecken all unsere Überlegungen in Bezug auf Material, Oberflächen, Sicherheit, Haltbarkeit und vieles mehr.
Warum wolltest du bei IKEA arbeiten?
Einer der Hauptgründe ist, dass IKEA einen wirklich guten Ruf hat. Als ich die Anzeige entdeckte und mich bewarb, habe ich etwas Hintergrundforschung betrieben. Das Ergebnis und die Bewertung des Unternehmens waren positiv. Ich dachte, dass ich bei IKEA wirklich gerne arbeiten würde.
Welche sind die interessantesten Verantwortungsbereiche oder Aufgaben in deiner derzeitigen Position?
Ich arbeite gern mit Produkten, für die neuartige Materialien eingesetzt werden. Dann müssen wir einen Anforderungskatalog entwickeln und Faktoren wie mechanische Eigenschaften, UV-Beständigkeit, Reaktionen auf Hitze und Feuchtigkeit usw. prüfen. Für mich ist das neu und es macht daher viel Spass. Mir gefällt es, dass IKEA mit neuen Materialien arbeiten will. Ich habe früher in der Büromöbelindustrie gearbeitet, aber nicht mit neuen Materialien. Bei IKEA probieren wir alles aus. Vielleicht klappt es manchmal nicht, aber wir wollen vorankommen, weil es gut ist für die Umwelt.
Welchen Rat würdest du jemandem geben, der sich für diese Aufgabe interessiert?
Es ist gut, für IKEA zu arbeiten, denn wir haben viel Freiheit. Und man bekommt viel Unterstützung von anderen. Wir können Fehler akzeptieren und daraus lernen – das habe ich bei IKEA erfahren. Und ich erinnere mich, dass unsere Leiter sagte „du brauchst nicht um Erlaubnis zu bitten. Du solltest aber um Verzeihung bitten.“
Welcher Aspekt der Kultur und der Werte von IKEA gefällt dir am besten?
Gemeinsamkeit. Wir unternehmen alles im Team und wir unterstützen uns gegenseitig. Und mir gefällt die „Linie anders“ – wir wagen es, anders zu sein. Wir sind nicht zufrieden mit dem derzeitigen Angebot. Wir entwickeln uns weiter mit ungewohntem Design, mit neuartigen Materialien. Wir fragen immer: Können wir es besser machen?
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Bild von David Johansson, Product Developer, IKEA Food/Restaurant
David Johansson
Product Developer,
IKEA Food/Restaurant
Umriss eines IKEA Produkts, das den Arbeitsbereich IKEA Food/Restaurant darstellt
Wie kamst du zu IKEA und was hast du bisher gemacht?
Eigentlich bin ich Küchenchef. Ich habe in allen Arten von Restaurants gearbeitet. In New York hatte ich eine Kette schwedischer Cafés; daher bin ich es gewohnt, einem internationalen Publikum schwedisches Essen nahezubringen. Zurück in Schweden dachte ich darüber nach, mich bei IKEA zu bewerben. Ich nahm Kontakt mit IKEA Food auf und man bot mir eine Stelle als Produktentwickler für das Aktionssortiment an. Damit habe ich zwei Jahre lang gearbeitet. Es war toll, aber die Produktentwicklung an sich erschien mir zu begrenzt. Daher regte ich an, dass wir einen Spezialisten für die Rezeptentwicklung brauchten. Ich habe quasi meine eigene Stelle gestaltet. Heute haben wir Teams, die ähnlich zusammengesetzt sind wie bei der Entwicklung von IKEA Möbeln.
Warum wolltest du bei IKEA arbeiten?
Ich wollte etwas auf globaler Ebene machen, eine Arbeit, mit der ich weltweit viele Menschen erreiche. Bei IKEA haben wir durch das Restaurant, das Bistro, den Schwedenshop, Heissgetränke, Kaltgetränke usw. viel Spielraum. Democratic Design gilt für Möbel, aber es lässt sich gut auf den Food-Bereich umsetzen. Daher arbeiten wir mit Bereichen, in denen IKEA besonders gut ist, und passen sie dem Thema Nahrungsmittel an.
Welche sind die interessantesten Verantwortungsbereiche oder Aufgaben in deiner derzeitigen Position?
Die Zusammenarbeit mit den Lieferanten bei der Entwicklung neuer Produkte macht am meisten Spass. Gemeinsam können wir wirklich etwas bewegen. Wir stehen zwar erst am Anfang aber es ist richtig aufregend, festzustellen, dass wir auf dem Weg sind.
Welchen Rat würdest du jemandem geben, der sich für diese Aufgabe interessiert?
Trendberichte spielen eine wichtige Rolle in meiner Arbeit. Ich versuche, herauszufinden, welche Art von Produkten uns fehlt und wie wir sie auf IKEA Art umsetzen können. Dann fange ich an zu kochen, zu testen und treffe die Lieferanten.
Welcher Aspekt der Kultur und der Werte von IKEA gefällt dir am besten?
Mir gefällt, dass wir nicht nur an die Umwelt denken, sondern auch an die Menschen. Wir interessieren uns für die Menschen hinter den Produkten, die wir verkaufen. Wir wollen, dass sie gesund und froh sind und zu fairen Bedingungen arbeiten. Es ist ziemlich selten, dass etwas auf globaler Ebene so betrachtet wird. Wir behalten unsere lokale Mentalität bei, obwohl wir weltweit agieren. Wir sind riesig, aber wir kümmern uns auch um kleine Dinge. Das finde ich cool. Dass ich die Möglichkeit bekam, meine eigene Aufgabe zu gestalten und dass IKEA dem zustimmte, ist eines der gewaltigsten Dinge für mich. Ich weiss nicht, wie viele andere Unternehmen diese Möglichkeit bieten.
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Ein Bild von Eldin Topic, Manager Sales & Supply Support, Logistik
Eldin Topic
Manager Sales & Supply Support,
Logistik
Umriss eines IKEA Produkts, das den Arbeitsbereich Logistik darstellt
Wie kamst du zu IKEA und was hast du bisher gemacht?
Ich begann beim Distribution Centre in Älmhult als Staplerfahrer und arbeitete dort sechs Jahr lang. Vor zwei Jahren begann ich in einem IKEA Einrichtungshaus als Mitarbeiter bei Logistik. Dann nahm ich teil an einem Anwärterprogramm und bekam eine neue Stelle bei Sales & Supply Support. Ich habe immer mit Logistik gearbeitet. Damit komme ich gut zurecht, aber ich suchte eine Herausforderung. Damit ich mal aus meiner Komfortzone herauskomme. Diese neue Aufgabe gibt mir Einblick in die Verkaufswelt und das ist interessant.
Warum wolltest du bei IKEA arbeiten?
Während des Studiums brauchte ich Arbeit. Nach meinem Job im Distribution Centre ergriff ich die Chance zum Wechsel ins Einrichtungshaus, obwohl der Verdienst dort geringer war. Der erste Schritt war ein Ferienjob mit sechs Wochenstunden. Ich nutzte die Gelegenheit in der Hoffnung, dass mehr daraus wird.
Welche sind die interessantesten Verantwortungsbereiche oder
Aufgaben in deiner derzeitigen Position?
Es inspiriert mich, wenn ich meinen Mitarbeitern klarmachen kann, dass sie mehr erreichen und sich weiterentwickeln können. Aber es ist ihnen überlassen. Das kann ich ihnen nicht abnehmen. Ich kann ihnen die Chance geben und die Unterstützung, die sie brauchen. Den Schritt müssen sie selbst machen. Sie zu ermutigen ist mir sehr wichtig. Die Kunden sind unsere grösste Verantwortung. Wir streben jeden Tag danach, ihre Erwartungen zu erfüllen. Ich sage oft zu meinen Mitarbeitern, dass sie nicht nur Paletten bewegen. Für mich bewegen sie die Träume der Menschen. Und das ist nicht nur Gabelstapler fahren und dann nach Hause gehen.
Welchen Rat würdest du jemandem geben, der sich für diese Aufgabe interessiert?
Such dir keinen Job aus. Such dir einen Chef aus.
Welcher Aspekt der Kultur und der Werte von IKEA gefällt dir am besten?
Mir gefällt es wirklich, dass wir Produkte für Menschen jeglicher Art anbieten, ob sie viel oder wenig Geld haben. Wir suchen immer nach besseren Lösungen. Nicht nur preiswerter, sondern besser für die Kunden. Es ist, als würden wir jeden Schritt für den Kunden gehen, nicht für uns. Wir wollen ihre Erwartungen erfüllen. Führungskräfte bei IKEA sind gut darin, Potenzial in jedem Einzelnen zu sehen. In manch einem stecken Qualitäten, die der Person selbst nicht bewusst sind. Als Staplerfahrer dachte ich nie daran, eine Führungskraft werden zu wollen. Aber mein Vorgesetzter hat das Potenzial erkannt und mich zu dem Anwärterprogramm geschickt. So etwas ist ziemlich typisch für IKEA.
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Ein Bild von Jakob Dackander, Bedroom Sales, Verkauf
Jakob Dackander
Bedroom Sales,
Verkauf
Umriss eines IKEA Produkts, das den Arbeitsbereich Verkauf darstellt
Wie kamst du zu IKEA und was hast du bisher gemacht?
Ich begann im Sommer 2014 bei Bedroom Sales und arbeitete den ganzen Sommer lang, weil ich Geld für ein Visum und ein Flugticket nach Australien sparen wollte. Dann bewarb ich mich um eine Stelle bei IKEA in Sydney, wo ich im Bereich Logistik arbeitete. An den Wochenenden konnte ich mit dem arbeiten, was ich gerne mochte: Betten verkaufen. Das war ziemlich schräg, denn dort haben sie ein anderes Sortiment. Das habe ich viereinhalb Monate lang gemacht und dann ging ich auf Reisen. Während meiner Zeit in Australien habe ich den Kontakt zu meinem Vorgesetzten in Älmhult aufrechterhalten und als ich nach Schweden zurückkam, bot man mir einen Ferienjob an. Das ist jetzt fast ein Jahr her. Und ich verkaufe wieder Betten.
Warum wolltest du bei IKEA arbeiten?
Mein Hauptgrund ist die Möglichkeit zu reisen und die internationalen Möglichkeiten. Ich wusste, dass ich diese Chancen habe, wenn ich bei IKEA arbeite. Was ich in Älmhult mache, kann ich ebenso gut in jedem anderen Land tun.
Welche sind die interessantesten Verantwortungsbereiche oder
Aufgaben in deiner derzeitigen Position?
Das Interessanteste ist die Möglichkeit, Menschen zu helfen. Wie jetzt, wo ich hauptsächlich mit Schlafzimmern arbeite. Es ist wirklich kompliziert, das perfekt passende Bett zu finden, wenn man nicht genau Bescheid weiss. Mein Fachwissen habe ich aus einer IKEA Schulung. Bei IKEA lernt man Dinge gründlich. Und jetzt kann ich den Menschen echt weiterhelfen und mache ihr Leben ein bisschen besser.
Welchen Rat würdest du jemandem geben, der sich für diese Aufgabe interessiert?
Sei du selbst, dann akzeptieren dich die Menschen, wie du bist. Genauso ist es mit den Kunden. Sie nehmen mich so an wie ich bin. Wenn ich im Verkauf bin, versuche ich nicht unbedingt, möglichst viel zu verkaufen. Ich versuche, ich selbst zu sein und rede mit Menschen, wie ich es auch sonst mache. Beim Einstellungsgespräch war ich einfach ich selbst und ich vermute, dass man mich deshalb angestellt hat. Es gibt keinen Grund, sich zu verstellen. Sei du selbst.
Welcher Aspekt der Kultur und der Werte von IKEA gefällt dir am besten?
Gemeinschaft. Die Tatsache, dass die Führungskräfte nicht über dir stehen. Sie haben andere Aufgaben, aber ich kann mit allem zu meinem Vorgesetzten kommen. Ich bin erst 21, aber wenn ich eine Idee habe, werde ich ernst genommen. Sie winken nicht ab, weil ich neu bin. Jeder kann sein Teil zum Ganzen beitragen. Es funktioniert nicht, wenn jeder für sich agiert. Es ist das Miteinander. Die Bodenständigkeit.
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Ein Bild von Maria Andersson, Centre Manager, IKEA Centres
Maria Andersson
Centre Manager,
IKEA Centres
Umriss eines IKEA Produkts, das den Arbeitsbereich IKEA Centres darstellt
Wie kamst du zu IKEA und was hast du bisher gemacht?
Ich habe 20 Jahr lang im Einzelhandel für Mode gearbeitet, bevor ich vor 2 Jahren zu IKEA Centres kam. Das Verkaufsgeschehen und Kunden waren schon immer eine meiner Leidenschaften. Beim Antritt der Stelle als Centre Manager hatte ich viel zu lernen über den Aufbau von Beziehungen und die Zusammenarbeit mit den Pächtern. Ich habe mich persönlich weiterentwickelt. Es gefällt mir, dass ich in meiner heutigen Position auf breiter Basis arbeite, es ist abwechslungsreich und kein Tag ist wie der andere.
Warum wolltest du bei IKEA arbeiten?
Ich bin in einem Dorf in der Nähe von Älmhult aufgewachsen. IKEA ist also ein Teil meiner Kindheit. Das Unternehmen ist einer der interessantesten Arbeitgeber Schwedens. Als ich daher die Möglichkeit bekam, etwas Neues auszuprobieren und es die Stelle bei IKEA gab, habe ich die Chance genutzt. Und ich wusste, dass es sich in der Zukunft weiterentwickeln konnte. So bin ich heute wirklich zufrieden, dass ich dort bin, wo ich bin. Aber ich weiss auch, dass ich die Möglichkeit habe, später mehr von der Welt zu sehen, wenn ich das möchte.
Welche sind die interessantesten Verantwortungsbereiche oder
Aufgaben in deiner derzeitigen Position?
Für mich ist es wirklich das Grösste, eng mit den Pächtern zusammenzuarbeiten. Es macht Spass, gemeinsam etwas auszuarbeiten, das die Kunden zum Besuch bei uns anregt. Das Einkaufserlebnis beginnt auf dem Parkgelände; dazu gehört der gesamte Weg vom Abstellen des Autos bis hinein ins Einkaufszentrum – natürlich mit einem Besuch bei IKEA! Das Grösste an unserer Arbeit ist eigentlich, dass wir Treffpunkte für die Besucher gestalten – Plätze, an denen sie eine Menge erleben können. Unser Team im Einkaufszentrum inspiriert mich sehr, die Zusammenarbeit, die Unterstützung und das gegenseitige Einbeziehen in unsere Projekte.
Welchen Rat würdest du jemandem geben, der sich für diese Aufgabe interessiert?
Sowohl für die Pächter als auch für die Besucher ist Kundenorientierung wichtig. Alle Bemühungen müssen dem Kunden gelten. Man sollte sich immer fragen: „Ist das gut für den Kunden oder für den Pächter?“ Man muss sie in alle Prozesse einbeziehen und entsprechend zusammenarbeiten.
Welcher Aspekt der Kultur und der Werte von IKEA gefällt dir am besten?
Mir gefällt Demut und Willensstärke. Auch, dass man sich bei der täglichen Arbeit über die Werte austauscht. Man kann diskutieren, ob man auf dem richtigen Weg ist. Wenn du als Führungskraft eine Entscheidung triffst, frag dich, ob du mit gutem Beispiel vorangehst. Ist die Antwort ja, dann zieh es durch. Ich finde, es ist meine Verantwortung, die Werte im gemeinsamen Arbeitsalltag mit Leben zu füllen. Wenn man das als Führungskraft nicht macht, sind es nur leere Worte. Zusammenarbeit ist wichtig und dass man alle Mitarbeiter miteinbezieht.
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Ein Bild von Josefin Matsdotter Berggren, Interior Designer, Kommunikation & Einrichtung
Josefin Matsdotter Berggren
Interior Designer,
Kommunikation & Einrichtung
Umriss eines IKEA Produkts, das den Arbeitsbereich Kommunikation & Einrichtung darstellt
Wie kamst du zu IKEA und was hast du bisher gemacht?
Ich habe in Stockholm als freiberufliche Designerin gearbeitet, wollte aber immer für IKEA tätig sein. Nachdem ich ein Jahr lang Kurse besucht hatte, bekam ich einen Praktikumsplatz bei IKEA. Am liebsten wollte in Älmhult sein, wo alles begann. Jetzt arbeite ich seit einem Jahr im IKEA Einrichtungshaus in Älmhult.
Warum wolltest du bei IKEA arbeiten?
Bei IKEA zu arbeiten war mein Traum, seit ich klein war. Als Kind zu IKEA zu gehen, war so spannend! Ich kannte das Sortiment, folgte jedem Kollektionswechsel. IKEA war echt eine Riesensache für mich. IKEA hat eine Designsprache und ich verfolge mit Spannung, wie sie sich jedes Jahr in neuen Produkten ausdrückt. Es ist aufregend, ein Teil davon zu sein! Und noch eins: Wir kommen aus vielerlei Kulturen. Das bringt unendliche Ideen und Möglichkeiten hervor.
Welche sind die interessantesten Verantwortungsbereiche oder Aufgaben in deiner derzeitigen Position?
Ich baue leidenschaftlich gern Interieure auf, stelle mir vor, wie Menschen darin leben und wovon sie träumen. Erfinde Geschichten. Das ist echt interessant. Ich bin noch ziemlich neu hier, aber ich merke jetzt schon, dass man hier die Chance bekommt, anders zu denken, neue Wege zu gehen. Das hält meine Kreativität in Gang. Gleichzeitig müssen Produkte integriert werden, die sich verkaufen lassen. Da steckt irgendwie viel Philosophie drin. Und viel Mensch.
Welchen Rat würdest du jemandem geben, der sich für diese Aufgabe interessiert?
Zu dem Job gehört viel mehr, als man denkt! Viele Faktoren müssen bedacht werden. Aber alles dreht sich um die vielen Menschen. Es geht nicht um die neuesten Trends, obwohl man auch da Bescheid wissen muss.
Welcher Aspekt der Kultur und der Werte von IKEA gefällt dir am besten?
Mir gefällt der Teil, wo es um gegenseitige Unterstützung geht. Jeder wird für die Fähigkeiten geschätzt, die er mitbringt – auch wenn alle verschieden sind. IKEA ist generell gut darin, das Beste aus Menschen herauszuholen, anstatt alle gleichmachen zu wollen. Es geht darum, unsere Stärken zu erkennen, zu entwickeln und uns hineinwachsen zu lassen.
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Bild von Jackline Kibunja, Team Leader, Customer Relations
Jackline Kibunja
Team Leader,
Customer Relations
Umriss eines IKEA Produkts, das den Arbeitsbereich Customer Relations darstellt
Wie kamst du zu IKEA und was hast du bisher gemacht?
Ich fing im November 2011 an. Damals machte ich ein sechsmonatiges Praktikum. Das gefiel mir sehr und auch meine Tätigkeit machte mir Spass. 2012 boten sie mir einen Sommerjob an und seitdem arbeite ich bei IKEA Malmö.
Warum wolltest du bei IKEA arbeiten?
Ich suchte Arbeit und IKEA gehört zu den besten Arbeitgebern in Schweden. Also versuchte ich es.
Welche sind die interessantesten Verantwortungsbereiche oder Aufgaben in deiner derzeitigen Position?
Es macht mir Spass, als Teamleiterin auf Verkaufsebene zu arbeiten. Es ist immer eine Herausforderung, aber das gefällt mir. Alles ist sehr schnelllebig. Du arbeitest am Eingang, an der Kasse und stehst immer für Fragen zur Verfügung. Man lernt so viel als Teamleiter. Es ist nicht immer einfach, aber es macht Spass. Ich arbeite gerne mit Menschen und helfe ihnen gern, sowohl den Kunden als auch den Mitarbeitern.
Welchen Rat würdest du jemandem geben, der sich für diese Aufgabe interessiert?
Es ist wichtig, dass man gerne mit Menschen arbeitet. Man muss auf Menschen zugehen können, mit ihnen interagieren und Stress vertragen können. Man muss den ganzen Tag über eine positive Einstellung haben und immer freundlich sein – vom ersten bis zum letzten Kunden. Man gewöhnt sich daran und lernt, sich auf jeden einzelnen Kunden zu konzentrieren.
Welcher Aspekt der Kultur und der Werte von IKEA gefällt dir am besten?
Mir gefällt, wie wir miteinander umgehen. Wir behandeln einander gleich – auch unsere Führungskraft. Das mag ich bei IKEA. Es gefällt mir, dass Menschen aus verschiedenen Kulturen eingestellt werden. IKEA gibt jedem die Möglichkeit, hier zu arbeiten. Mitunter spielt es keine Rolle, welche Ausbildung man hat. Man fängt an und sammelt Erfahrungen. Wir alle haben eine Stimme.
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Bild von Tobias Johansson, Analyst, eCommerce
Tobias Johansson
Analyst,
eCommerce
Umriss eines IKEA Produkts, das den Arbeitsbereich eCommerce darstellt
Wie kamst du zu IKEA und was hast du bisher gemacht?
Ich hatte zuvor einige Jahre als Berater gearbeitet und wollte wieder direkt bei einer Firma arbeiten. Als ich die Chance bekam, bei IKEA anzufangen, musste ich nicht zweimal darüber nachdenken. Wenn man intern bei einem Unternehmen arbeitet, bekommt man ein detailliertes Verständnis der Vorgänge und ist bei allen Produkten von Anfang bis Ende dabei.
Warum wolltest du bei IKEA arbeiten?
Ich mochte die Marke IKEA schon immer. Da ich in Schweden geboren bin, bin ich mit IKEA Möbeln aufgewachsen. Aus professioneller Sicht hörte sich das Analysieren der Website eines der grössten Einzelhandelsunternehmen Schwedens nach einer sehr interessanten Herausforderung an. Da ca. 10% der schwedischen Bevölkerung jede Woche unsere Website besuchen, können wir auf sehr gesicherte Daten zurückgreifen, um Nutzerverhalten und die Leistung der Website zu analysieren.
Welche sind die interessantesten Verantwortungsbereiche oder Aufgaben in deiner derzeitigen Position?
Meine Aufgabe ist die Auswertung der Daten, die wir auf unseren digitalen Plattformen sammeln. Es inspiriert mich, die Kritikpunkte der Kunden herauszuarbeiten und Lösungen dafür zu finden, um das Einkaufserlebnis zu verbessern. Durch Web-Analysen, Nutzerumfragen und A/B-Tests lernen wir, das Internetverhalten unserer Kunden zu verstehen, und wissen, welche Bereiche wir verbessern müssen. Wenn wir Möglichkeiten finden, um unsere Umwandlungsrate im Onlinehandel auch nur ein kleines bisschen zu verbessern, kann das umfangreiche Auswirkungen auf das Geschäft haben. Deshalb begeistert mich mein Job so und macht mir sehr viel Spass. Es gibt immer noch sehr viel Potenzial, das IKEA Einkaufserlebnis so gut und persönlich zu gestalten, wie wir das möchten.
Welchen Rat würdest du jemandem geben, der sich für diese Aufgabe interessiert?
Geduld ist hier das Schlagwort. Wenn man neu bei IKEA ist, dauert es eine ganze Weile, bis man versteht, wie das Unternehmen funktioniert und wer was tut. Man fühlt sich lange wie ein Anfänger. Man muss verstehen lernen, dass wir in der digitalen Welt nicht die Spitzenreiter sind, doch wir nehmen Fahrt auf und bewegen uns in die richtige Richtung. Es gibt noch grossartiges Potenzial.
Welcher Aspekt der Kultur und der Werte von IKEA gefällt dir am besten?
Jeder hat eine positive Einstellung, ist freundlich und hilft – egal, auf welcher Ebene oder in welcher Funktion er oder sie im Unternehmen arbeitet. Obwohl IKEA ein multinationales Unternehmen ist, gibt es immer noch diese familiäre Stimmung wie bei einem Kleinunternehmen.
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Bild von Stefania Nervi, Global Content Catalogue Specialist, Marketing und Kommunikation
Stefania Nervi
Global Content Catalogue Specialist,
Marketing und Kommunikation
Umriss eines IKEA Produkts, das den Arbeitsbereich Marketing und Kommunikation darstellt
Wie kamst du zu IKEA und was hast du bisher gemacht?
Ich zog nach London, um dort meinen Master zu machen. Dann sah ich eine Anzeige über ein Praktikum bei IKEA und dachte mir, dass es hochinteressant sein müsste, dort zu arbeiten. Und das trotz meines Studiums und der kurzen Zeitspanne von ein paar Monaten. Dann boten sie mir sogar eine feste Stelle an, wovon ich niemals zu träumen gewagt hätte. Ich bin gerade einmal fünf Jahre dabei und habe schon die Chance, als Teil eines globalen Kommunikationsteams zu arbeiten.
Warum wolltest du bei IKEA arbeiten?
Kommunikation begeistert mich. Ausserdem habe ich eine Ausbildung in diesem Bereich. Als Kind daheim in Italien erinnere ich mich daran, dass IKEA so ganz anders als andere Unternehmen war. Der externe Kommunikationsstil zeigte, dass es ein Unternehmen ist, das seine Mitarbeiter miteinbezieht. Diese Erfahrung habe ich auch als Teil des Unternehmens gemacht. Die Kommunikation von IKEA war immer ganz besonders. Das fiel mir auf und das gefiel mir. Der IKEA Katalog war eine Sammlung von Traumhäusern. Jedes Mal beim Durchblättern stellte ich mir vor, in diesen Räumen zu leben – immer in einem anderen. Ich wollte schon immer mit dem IKEA Katalog arbeiten. Ich wusste nicht einmal, dass meine derzeitige Position existierte. Es ist mein Traumjob.
Welche sind die interessantesten Verantwortungsbereiche oder
Aufgaben in deiner derzeitigen Position?
Meine Begeisterung für den Katalog war mit ausschlaggebend, dass ich die Stelle bekam. Die Arbeit am Katalog fasziniert mich, da ich ihn als globales Kommunikationsmittel ansehe, das bei so vielen Menschen im Briefkasten landet. Er kann wirklich Leben verändern. Ich kenne kein anderes Kommunikationsmittel, das versucht, deinen Alltag zu verbessern. Es ist ein lebensveränderndes Medium.
Welchen Rat würdest du jemandem geben, der sich für diese Aufgabe interessiert?
Der IKEA Katalog steckt in den Briefkästen so vieler Menschen und bietet so viel Inspiration, wie man zu Hause ein besseres Leben führen kann. Er kann dafür sorgen, dass man auf einmal anders über seine vier Wände denkt: Wir können darin tolle Lösungen entdecken, von denen wir nicht mal wussten, dass es sie gibt. Und das führt zu grösseren Projekten und Lösungen. Bei IKEA geht es wirklich darum, wie wir das Leben der Menschen verbessern können. Wie man in seinem Zuhause besser leben kann. Der IKEA Katalog ist ein globales Medium, deshalb müssen wir die Unterschiedlichkeiten aller Erdteile berücksichtigen und auch, wie verschiedene Kulturen die einzelnen Botschaften wahrnehmen.
Welcher Aspekt der Kultur und der Werte von IKEA gefällt dir am besten?
Ich mag das Unternehmen und die Kollegen helfen dir, dich weiterzuentwickeln. Ausserdem mag ich die Möglichkeit, international zu arbeiten. Man kann weltweit überall hinreisen und so viel tun. Es gibt wirklich endlose Möglichkeiten in diesem Unternehmen. Man kann bei Logistik anfangen, zu Human Resources wechseln und dann zu Marketing – kein Problem.
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Bild von Sofie Johansson, Exchanges & Returns, Customer Relations
Sofie Johansson
Exchanges & Returns,
Customer Relations
Umriss eines IKEA Produkts, das den Arbeitsbereich Customer Relations darstellt
Wie kamst du zu IKEA und was hast du bisher gemacht?
Zuerst arbeitete ich in einem IKEA Kundenservice-Center im Telefondienst. Ich arbeite total gerne mit Menschen. Meine Führungskraft erkannte das und ihm wurde klar, dass es besser für mich wäre, wenn ich Kunden direkt von Angesicht zu Angesicht helfen könnte. Er half mir, Kontakt mit dem Customer Relations Manager eines IKEA Einrichtungshauses aufzunehmen. Ich kam zu einem Gespräch und wir beide wussten, dass es das Richtige für mich war. Als dann eine Stelle frei wurde, habe ich mich beworben und sie bekommen.
Warum wolltest du bei IKEA arbeiten?
Ich bin mit IKEA aufgewachsen, wusste aber nicht viel über das Unternehmen. Aber wer wollte nicht dort arbeiten? Man kann so viel tun und der sein, der man sein möchte. Es gibt für jeden etwas. Es ist wie eine grosse Familie.
Welche sind die interessantesten Verantwortungsbereiche oder Aufgaben in deiner derzeitigen Position?
Ich löse gern Probleme. Das ist perfekt für mich. Der Arbeitsbeginn im Einrichtungshaus war einer meiner glücklichsten Momente. Ich bin so froh darüber und es macht so viel Spass. Jeder Kunde ist anders. Ich bin ein kreativer Mensch, daher habe ich echt Freude daran, Probleme zu lösen, auch wenn es manchmal schwierig ist. Ich habe eine tolle Sortimentsschulung bekommen und habe mir viel Wissen angeeignet. Das gebe ich gerne an meine Mitarbeiter weiter. Es inspiriert mich, verärgerten, enttäuschten Kunden zu helfen und ihr Vertrauen in IKEA zurückzugewinnen. Das ist das Beste!
Welchen Rat würdest du jemandem geben, der sich für diese Aufgabe interessiert?
Bei Customer Relations treffen unsere Kunden als Erstes auf das Eingangspersonal und haben als Letztes mit unseren Kassierern zu tun. Wir verknüpfen diese Erfahrungen und bauen so ein gutes Verhältnis auf. Uns liegen Kenntnisse aus dem gesamten Einrichtungshaus vor, deshalb wissen wir viel darüber. Für mich ist das sehr inspirierend. Darum arbeite ich bei Customer Relations. Man muss die Kunden mögen. Dabei lernt man viel über sich selbst, über Menschen allgemein und vor allem über die Kunden. Das ist so bereichernd und deshalb mag ich meinen Job so sehr.
Welcher Aspekt der Kultur und der Werte von IKEA gefällt dir am besten?
Ich bin bescheiden. Aber ich kann mit einem Augenzwinkern eine Situation entspannen. Das liegt mir sehr am Herzen. Ich brauche keinen Abstand zwischen Führungskraft und Mitarbeiter. Meine Führungskraft und meine Kollegen sind Menschen wie du und ich und das inspiriert mich. Für mich ist es sehr wichtig, dass mir jemand mit guten Führungsqualitäten vorgesetzt ist. Darum möchte auch ich mit gutem Beispiel vorangehen. Es ist so toll, wenn mein Abteilungsleiter mir das Gefühl gibt, dass ich tatsächlich das tun kann, was ich möchte. Ich kann mich wirklich weiterentwickeln und mein Wissen erweitern. Mein Vorgesetzter und meine Kollegen möchten wirklich, dass ich mich verbessere, und sie helfen mir, Fortschritte zu machen.
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Über den IKEA Konzern
Ein junger Mann trinkt im IKEA Restaurant Kaffee.