| Pressemitteilung IKEA Schweiz |
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IKEA schenkt der Schweiz eine Öko-Erhellung
Gratis Energiesparlampen für 2,2 Mio. Schweizer Haushalte
Wer den neuen Katalog von IKEA aufschlägt, findet darin einen Gutschein, der zum Bezug von drei kostenlosen Energiesparlampen berechtigt. Mit der Aktivität und den damit verbundenen Investitionen will das Einrichtungshaus einen Beitrag zur Reduktion des CO2-Ausstosses in der Schweiz und auch Überzeugungsarbeit leisten: Effiziente und damit ökologische Beleuchtung ist mit keinerlei Komforteinbussen verbunden. Seit es IKEA gibt, hat der bewusste Umgang mit Ressourcen dort einen hohen Stellenwert. Das Energiecredo des Unternehmen lautet denn auch: „Die ökologischste Form von Energie ist diejenige, welche von vornherein eingespart wird“. Um ihr Engagement für den Klimaschutz verbindlich und transparent zu machen, ist IKEA im Jahr 2006 als fünftes Mitglied der WWF Climate Group beigetreten. Damit hat sich das Einrichtungshaus unter anderem verpflichtet, seine CO2-Emissionen markant zu senken und etwa den Energieverbrauch innerhalb der nächsten drei Jahre um 15 Prozent zu reduzieren. Vor diesem Hintergrund sind Energiesparlampen für IKEA zur Ikone für nachhaltiges Engagement und Kompetenz im Heimeinrichtungsbereich geworden. Seit 1987 sind sie im Sortiment, und zwar nicht als teure Einzelstücke, sondern in grosser Stückzahl, guter Qualität und zu erschwinglichen Preisen. Letztere hat IKEA soeben wieder nach unten korrigiert. Um Wert und Nutzen von Energiesparlampen aufzuzeigen und zu fördern, schenkt IKEA der Schweizer Bevölkerung jetzt drei Energiesparlampen: Im neuen IKEA Katalog, der derzeit rund 2,2 Mio. Schweizer Haushalten zugestellt wird, findet sich ein Gutschein. Wer ihn ausfüllt und in die nächste IKEA bringt, erhält drei Energiesparlampen. Gratis und franko. Der Landesschef von IKEA Schweiz, Christer Granstrand, freut sich, mit der Aktivität einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten zu können: „Nicht nur verbrauchen Energiesparlampen fünfmal weniger Energie als herkömmliche Glühbirnen. Sie spenden auch vergleichbares Licht. In unseren Einrichtungshäusern zeigen wir auf, dass die Beleuchtung von Wohnzimmern mit keinerlei Komforteinbussen verbunden ist. Es gibt also keinen Grund, Glühbirnen nicht durch Energiesparlampen zu ersetzen.“ Also hofft Granstrand, dass die Bevölkerung sich an der Aktion möglichst zahlreich beteiligt (was unter www.energiesparen.ikea.ch nachverfolgt werden kann). Wenn z.B. 10% der Gutscheine eingelöst und die Sparlampen auch eingesetzt werden, spart die Schweiz jährlich rund 19’000 Tonnen des Treibhausgases CO2 ein. Spreitenbach, 14.08.2007 |
