Pressemitteilung IKEA Schweiz
IKEA setzt auf den ökologischen Toyota Prius

Das Management von IKEA fährt ab sofort Firmenautos mit Hybridtechnologie

Am heutigen Freitag hat der Generaldirektor von Toyota Schweiz, Philipp Rhomberg, dem Management von IKEA Schweiz die ersten 15 von insgesamt 45 Ökofahrzeugen übergeben. Landeschef Christer Granstrand und andere Geschäftsleitungsmitglieder fahren damit ab sofort ausgesprochen verbrauchsgünstig und schadstoffarm.

Das Umstellen der Firmenflotte ist eine aus einer ganzen Reihe von Massnahmen, mit denen IKEA sich für den Schutz von Klima und Umwelt einsetzt. Landeschef Christer Granstrand ist stolz auf das Engagement seines Unternehmens: „IKEA ist nicht nur seit Jahren selber im Umweltschutz aktiv, wir engagieren uns auch für ein Umdenken unserer Kunden und Geschäftspartner. Mit vielen verschiedenen Massnahmen wollen wir auch die Ziele erreichen, zu denen wir uns als Mitglied der WWF Climate Group verpflichtet haben. Es sind dies beispielsweise unser konsequentes Bauen nach Minergie-Standard oder die derzeit laufende Abgabe von kostenlosen Energiesparlampen an unsere Kunden.“

In Spreitenbach hat Philipp Rhomberg, Generaldirektor Toyota Schweiz, IKEA heute die ersten Toyota Prius übergeben. Allein diese 15 Hybridautos verringern – bei einer durchschnittlichen Fahrleistung von ca. 30.000 km im Jahr – die CO2 Emissionen um nahezu zwei Tonnen pro Fahrzeug, also insgesamt über 30 Tonnen. Nun stellt IKEA sukzessive auch die anderen Firmenautos auf umweltschonende Technologien um. Insgesamt bedeutet das die Beschaffung von rund 45 Toyota Prius in den kommenden drei Jahren.

Die Wahl von IKEA fiel auf den Toyota Prius, weil er das umweltfreundlichste Auto ist, das es derzeit auf dem Schweizer Markt gibt. Mit 104 Gramm pro Kilometer stösst er nur rund die Hälfte des schädlichen CO2 aus wie vergleichbare Benzinfahrzeuge. Wegen seiner Kombination von Benzin- und Elektromotor verbraucht der Prius auch deutlich weniger Treibstoff als jedes andere Fahrzeug seiner Klasse. Je nach Situation entscheidet der Computer, welcher Motor zum Einsatz kommt. Im Gegensatz zu reinen Elektroautos bezieht der Prius seine elektrische Energie nicht aus dem Stromnetz, sondern speist seine Batterie während der Fahrt.

Spreitenbach, 07.09.2007



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