IKEA und die REACH-Verordnung

IKEA und die REACH-Verordnung


  • Alle IKEA Produkte für alle Märkte weltweit müssen mit den Chemikalienbeschränkungen der REACH-Verordnung übereinstimmen.
  • IKEA Produkte müssen für Gesundheit und Umwelt unbedenklich sein. Grundsätzlich möchten wir auf Chemikalien und Substanzen, die für Mensch und Umwelt schädlich sein können, ganz verzichten und - wenn möglich - bessere Alternativen einsetzen.
  • Die europäischen REACH-Anforderungen entsprechen dem Vorsorgegrundsatz von IKEA zu Chemikalien.
  • IKEA arbeitet kontinuierlich an Ersatzstoffen zu fragwürdigen Chemikalien und versucht diese Chemikalien nach und nach auszutauschen. Hier einige Beispiele: Seit 1991 hat IKEA ein freiwilliges Verbot von PVC (mit Ausnahme von Kabeln) beschlossen. Der Einsatz von bromierten Flammschutzmitteln in Möbeln ist seit 2000 verboten und seit 1993 dürfen Farben und Lacke kein Formaldehyd enthalten.
  • Unseres Wissens nach gibt es kein IKEA Produkt, das besonders besorgniserregende Chemikalien nach der von der ECHA veröffentlichten Kandidatenliste vom 28.10.2008 enhält. Ausnahmen sind Phthalate im PVC einiger Stromkabel. Mögliche Alternativmaterialien für Kabel wurden entwickelt und werden nach Auswertung der Sicherheitsaspekte eingeführt.
  • Der IKEA Vorsorgegrundsatz zum Umgang mit Chemikalien geht über die REACH-Anforderungen hinaus: So gilt z.B. die in REACH genannte Anforderung von höchstens 0,1% von besonders besorgniserregenden Chemikalien für homogene Materialien, und nicht für den gesamten Artikel; d. h. IKEA geht einen Schritt weiter als die REACH-Anforderungen.
  • Wenn möglich, wendet IKEA die strengsten Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltanforderungen, die auf einem bestimmten Verkaufsmarkt gelten, auch auf alle anderen Märkte an. In unserer unternehmensinternen Auflistung „Chemical Compounds and Substances“ sind die Beschränkungen für die in unseren Produkten eingesetzten Chemikalien festgelegt. Gemeinsam mit anderen Material- und Produktspezifikationen und -anforderungen bildet diese Auflistung einen verbindlichen Vertrag zwischen unseren Lieferanten und IKEA. Um die Einhaltung der Anforderungen zu kontrollieren, lassen wir durch unabhängige Dritte Stichproben durchführen.
  • IKEA ist sich der Verpflichtung bewusst, über einen Gehalt von mehr als 0,1% besonders besorgniserregender Substanzen in einem Produkt zu informieren. Sollten solche Produkte identifiziert werden, wird IKEA nicht nur, wie in der Verordnung gefordert, den Namen der Chemikalie nennen, sondern auch den Grund für das Vorhandensein der Substanz im Produkt erklären.

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