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Mit der starken Expansion des Unternehmens Schritt zu halten, stellt eine große Herausforderung für den Bereich Distribution dar. Das zu hantierende Produktvolumen wird sich in den nächsten 5 Jahren mehr als verdoppeln und IKEA wird auf vielen neuen Märkten in unterschiedlichen Ländern tätig sein. Um dieses starke Wachstum gewährleisten zu können, sind laufende Anpassungen der Distributionsstruktur unabdingbar. Ein Beispiel dafür wäre die Bestrebung, die Struktur unserer Zentrallager zu reorganisieren. Langsam drehende Produkte werden in Zukunft zentral für Einrichtungshäuser mehrerer Regionen gelagert. Schnell drehende Produkte dagegen sollen in Lagern aufbewahrt werden, die sich in unmittelbarer Nähe des jeweiligen Marktes befinden. Gleichzeitig planen wir, die Anzahl der Direktlieferungen vom Lieferanten zum Point of Sale (= Einrichtungshaus) zu erhöhen.
Eine weitere Herausforderung für das Distributionsteam stellt die steigende Nachfrage aus Telefon- und Internetshopping dar. Obwohl wir davon ausgehen, dass unsere KundInnen sich auch weiterhin gerne im Einrichtungshaus inspirieren lassen, rechnen wir mit einem starken Anstieg der Verkäufe via Telefon- und Internetshopping. Dies erfordert neue, schnelle und flexible logistische Lösungen, die den Erwartungen unserer KundInnen gerecht werden. |
| Der/die Store Distribution ManagerIn analysiert die Supply-Chain und stellt sicher, dass die Zentrallager das von den Einrichtrungshäusern bestellte Produktvolumen hantieren können. |
| KundendistributionsmanagerIn sind verantwortlich für den Betrieb und die Entwicklung des Bestelldistributionsgeschäfts, vom Lager bis zum Kunden. |
| Der/die TransportkoordinatorIn ist das Bindeglied zwischen IKEA und seinen Transportunternehmen/Spediteuren. Seine/ihre Aufgabe ist es, einen effizienten Warenfluss sicherzustellen. |
| Der/die ManagerIn des Zentrallagers stellt die Effizienz innerhalb des Zentrallagers sicher. Er/sie agiert dabei entsprechend der Anforderungen der gesamten Supply-Chain. |
| Der/die QualitätsmanagerIn im Zentrallager kümmert sich um die Qualitätskontrolle vor Ort und im Rahmen der Lieferungen zu den KundInnen in und aus dem Zentrallager. |
| Als Transport Business Developer verhandelt und pflegt man neue und bereits bestehende Geschäftsbeziehungen zu Transportunternehmen/ Spediteuren. |
| Wie der Name schon sagt, koordiniert der/die WarenflusskoordinatorIn (Goods Flow Coordinator) den Warenfluss, mit dem Ziel, möglichst hohe Warenverfügbarkeit bei gleichzeitig niedrigen Transport- und Lagerkosten sicherzustellen. |
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